
Chinas Autoflut überrollt Europas E-Mobilität – Tesla stürzt ab
Die Zeichen stehen auf Sturm für Europas Automobilindustrie. Während sich die EU-Bürokraten in Brüssel noch immer an ihren realitätsfernen Klimazielen festklammern, vollzieht sich auf dem europäischen Automarkt eine tektonische Verschiebung. Die jüngsten Zahlen des Branchenverbandes ACEA offenbaren eine bittere Wahrheit: Chinesische Hersteller erobern im Eiltempo den europäischen E-Auto-Markt, während der einstige Pionier Tesla regelrecht abstürzt.
Teslas Niedergang – vom Vorreiter zum Verlierer
Mit einem katastrophalen Absatzeinbruch von 42 Prozent im Juli musste der US-Konzern von Elon Musk eine demütigende Niederlage einstecken. Gerade einmal 6.600 Fahrzeuge konnte Tesla noch in der EU absetzen. Der chinesische Konkurrent BYD hingegen verdreifachte seine Zulassungen auf beeindruckende 9.698 Autos. Noch beschämender für Musk: Selbst der deutlich kleinere chinesische Hersteller SAIC überholte Tesla mühelos.
Diese Entwicklung ist kein Zufall, sondern das Resultat einer verfehlten Industriepolitik. Während Europa seine eigenen Autobauer mit immer absurderen CO2-Vorgaben gängelt, rollen chinesische Hersteller den Markt mit staatlich subventionierten Billigmodellen auf. Die Quittung bekommen nun nicht nur Tesla, sondern auch europäische Arbeitsplätze.
Die Hybridlüge der Klimaretter
Besonders pikant: Während die EU-Kommission weiterhin das Ende des Verbrenners predigt, zeigt der Markt eine ganz andere Realität. Hybridfahrzeuge dominieren mit über einem Drittel Marktanteil – sie sind die wahre Wahl der Verbraucher. Reine Elektroautos dümpeln bei mageren 15,6 Prozent herum. Ein vernichtender Beweis dafür, dass die Bürger die ideologiegetriebene E-Auto-Politik der Brüsseler Elfenbeinturm-Bewohner längst durchschaut haben.
Deutsche Hersteller im Würgegriff der EU
Immerhin konnte der Volkswagen-Konzern seine Marktführerschaft mit einem Plus von 3,8 Prozent behaupten. Doch der Schein trügt. Die verzweifelten Hilferufe der Autoindustrie verhallen ungehört in Brüssel. ACEA-Präsident Ola Källenius und Zulieferer-Chef Matthias Zink flehten Kommissionspräsidentin von der Leyen förmlich an, von den wahnwitzigen CO2-Zielen abzurücken. Ihre klare Botschaft: Die Vorgaben seien schlicht nicht mehr realistisch erreichbar.
Doch was macht die EU? Sie gewährt gnädig etwas mehr Zeit – als ob das die strukturellen Probleme lösen würde. Ab 2035 soll der Verbrenner komplett verboten werden. Eine Politik, die man nur noch als industriellen Selbstmord bezeichnen kann.
Die wahren Gewinner heißen Beijing
Während Europa seine Automobilindustrie auf dem Altar der Klimaideologie opfert, reiben sich chinesische Konzerne die Hände. BYD und SAIC nutzen die selbstverschuldete Schwäche Europas gnadenlos aus. Mit Kampfpreisen und staatlicher Rückendeckung erobern sie Marktanteile, die europäische Hersteller nie wieder zurückgewinnen werden.
„Die Ziele seien nicht mehr realistisch erreichbar" – ein Hilferuf der Industrie, der in den ideologisch verblendeten Ohren der EU-Kommission verhallt.
Die bittere Ironie: Während Europa seine eigene Industrie demontiert, produziert China seine E-Autos mit Kohlestrom. Der globale CO2-Ausstoß sinkt dadurch keinen Deut – nur die Arbeitsplätze wandern ab. Ein Paradebeispiel für die Realitätsferne grüner Politik.
Zeit für eine Kehrtwende
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Der europäische Automarkt verzeichnete seit Jahresbeginn ein Minus von 0,7 Prozent. Die Bürger stimmen mit ihrem Geldbeutel ab – gegen die aufgezwungene E-Mobilität und für pragmatische Lösungen wie Hybridfahrzeuge. Es wird höchste Zeit, dass die Politik diese Realität anerkennt.
Europa braucht keine weiteren Verbote und Vorgaben, sondern eine Industriepolitik, die unsere Unternehmen stärkt statt schwächt. Die Alternative ist klar: Entweder wir besinnen uns auf marktwirtschaftliche Prinzipien und technologische Offenheit, oder wir werden zur verlängerten Werkbank Chinas. Die Wahl liegt bei uns – noch.
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