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22.05.2026
18:37 Uhr

Crashkurs in die Pleite: Wie Merz und Klingbeil Deutschlands Wirtschaft an die Wand fahren

Crashkurs in die Pleite: Wie Merz und Klingbeil Deutschlands Wirtschaft an die Wand fahren

Ein Jahr nach dem Antritt der schwarz-roten Koalition fällt die Bilanz vernichtend aus. Was Friedrich Merz im Wahlkampf an glanzvollen Versprechen unter die Wähler streute, hat sich in der Realität in heiße Luft aufgelöst. Nun meldet sich einer der renommiertesten Ökonomen des Landes mit deutlichen Worten zu Wort – und seine Diagnose ist niederschmetternd.

Sieben Jahre Stillstand – ein historisches Versagen

Ifo-Präsident Clemens Fuest hat der Bundesregierung im Gespräch mit dem Handelsblatt ins Stammbuch geschrieben, was viele Bürger längst am eigenen Geldbeutel spüren: Deutschland steckt in einer Wirtschaftskrise von historischem Ausmaß. „Unsere Wirtschaftsleistung ist heute so hoch wie 2019. Sieben Jahre Stagnation – das hat es noch nie gegeben in der Geschichte der Bundesrepublik“, so der Ökonom unmissverständlich.

Sieben verlorene Jahre. Sieben Jahre, in denen andere Volkswirtschaften gewachsen sind, während die einst stolze deutsche Industrie von einer ideologisch verblendeten Klimapolitik, ausufernder Bürokratie und explodierenden Energiepreisen erdrosselt wurde. Der minimale Anstieg des Ifo-Geschäftsklimaindex von 84,5 auf 84,9 Punkte im Mai – Fuest entlarvt ihn als das, was er ist: ein statistisches Trostpflaster auf einer klaffenden Wunde.

Staatsfinanzen im freien Fall

Besonders alarmierend liest sich Fuests Befund zur Haushaltspolitik: „Wir sind derzeit bei den Staatsfinanzen auf einem Crashkurs.“ Wer hätte das gedacht? Vielleicht jeder, der die Mathematik nicht in der Grundschule verlernt hat. Friedrich Merz war einst mit dem ehernen Versprechen angetreten, die Schuldenpolitik der Ampel zu beenden. Stattdessen schnürte er ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen, das künftige Generationen mit Zinszahlungen knebeln wird, und verankerte die Klimaneutralität bis 2045 sogar im Grundgesetz – jener heilige Gral grüner Wunschpolitik, der die deutsche Industrie in den Ruin treibt.

Die Quittung kommt auf Raten: höhere Inflation, steigende Steuer- und Abgabenlast, ein schwindender Wohlstand. Der einstige CDU-Reformer hat sich in einen sozialdemokratischen Buchhalter verwandelt, der die Verschuldungspolitik seiner Vorgänger nicht beendet, sondern auf Steroide gesetzt hat.

Deutschland – Epizentrum des nächsten Wirtschaftsbebens

Fuest teilt die Einschätzung des britischen Thinktanks Centre for European Reform, der die Bundesrepublik als „Epizentrum des zweiten Chinaschocks“ einstuft. Eine schonungslose Analyse: Während China mit staatlich subventionierten Niedrigpreisen ganze Industrien überrollt, verharrt Berlin in einem ideologischen Schlafwagenabteil. Als warnendes Beispiel führt Fuest Italien an – ein Land, das sich vom ersten Chinaschock bis heute nicht erholt habe.

Besonders bitter wird es, wenn man sich die Aussage Fuests zum Fall Volkswagen vor Augen führt. Der Konzern erwägt offenbar, chinesisch entwickelte Elektroautos in deutschen Werken zu bauen. Fuests resignierter Kommentar: „Vielleicht muss man auch froh sein, wenn es überhaupt noch Produktion in Deutschland gibt.“ Wer hätte vor zehn Jahren auch nur im Traum gedacht, dass ein deutscher Spitzenökonom über das einstige Aushängeschild der deutschen Industrie so sprechen müsste?

Die letzte Chance – und sie wird verpasst

Der Ifo-Präsident hat die Bundesregierung eindringlich aufgefordert, „wahrscheinlich die letzte Chance“ für echte Reformen im Sommer zu nutzen. Doch wer Merz und Klingbeil in den vergangenen Monaten beobachtet hat, ahnt: Diese Chance wird vertan werden. Statt Bürokratieabbau, Steuersenkungen und einer realistischen Energiepolitik werden weiter Schulden gemacht, Sondervermögen erfunden und Klimaziele zementiert, die jeder ökonomischen Vernunft Hohn sprechen.

Die deutsche Wirtschaft ist nicht das Opfer höherer Gewalt – sie ist das Opfer politischer Fehlentscheidungen. Entscheidungen, die in Berlin getroffen werden, von einer Großen Koalition, die den Namen „groß“ nur noch im Hinblick auf die Größe ihrer Versäumnisse verdient.

Was bedeutet das für den Bürger?

Wer sein Vermögen schützen will, sollte sich auf das verlassen, was über Jahrtausende seinen Wert behalten hat. Während Staatsanleihen durch Inflation entwertet, Aktienportfolios von geopolitischen Schocks durchgeschüttelt und Immobilien durch immer neue Auflagen entwertet werden, haben physische Edelmetalle wie Gold und Silber in jeder Krise der Geschichte ihre Funktion als Wertspeicher erfüllt. Eine kluge Beimischung physischer Edelmetalle in ein breit gestreutes Portfolio kann gerade in Zeiten staatlicher Schuldenexzesse und wirtschaftlicher Stagnation als Anker dienen.

Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar. Die hier wiedergegebenen Einschätzungen entsprechen der Meinung unserer Redaktion auf Basis der vorliegenden Informationen. Jeder Anleger ist verpflichtet, sich vor einer Investitionsentscheidung selbst umfassend zu informieren und gegebenenfalls fachkundigen Rat einzuholen. Eine Haftung für Anlageentscheidungen, die auf Grundlage dieses Artikels getroffen werden, wird ausdrücklich ausgeschlossen.

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