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07.08.2025
09:26 Uhr

Der große Datenraub: Wie Payback und Lidl Plus ihre Kunden melken

Die schöne neue Welt der Bonusprogramme entpuppt sich als perfide Datenkrake. Was Millionen Deutsche für cleveres Sparen halten, ist in Wahrheit ein ausgeklügeltes System zur Ausbeutung persönlicher Informationen. Eine ZDF-Reportage enthüllte jetzt die erschreckende Wahrheit hinter den bunten Plastikkarten und Apps.

Die Illusion vom großen Sparen

34 Millionen Deutsche tappen täglich in die Falle. Sie zücken ihre Payback-Karte an der Kasse und glauben tatsächlich, ein Schnäppchen zu machen. Doch die ernüchternde Realität sieht anders aus: Ganze 1,50 Euro sparen Kunden im Schnitt bei einem 100-Euro-Einkauf. Ein Almosen für die Preisgabe intimster Lebensdetails.

Die ZDF-Reportage "WISO DEALS" legte schonungslos offen, was hinter den Kulissen der Bonusprogramme wirklich geschieht. Während Kunden sich über mickrige Rabatte freuen, reiben sich Konzerne die Hände. Sie haben Zugriff auf ein Datengold, das unbezahlbar ist: Essgewohnheiten, Gesundheitszustand, Haushaltsgröße – nichts bleibt verborgen.

Das perfide Geschäftsmodell

Professor Markus Münter von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes bringt es auf den Punkt: "Diese Rabattprogramme werden nur angeboten, weil die Unternehmen davon profitieren." Ein Satz, der wie ein Schlag ins Gesicht der naiven Schnäppchenjäger wirken muss.

"Kein Partner hat aufgrund seiner Mitgliedschaft bei Payback Preise erhöhen müssen"

So lautet die dreiste Behauptung von Payback. Doch wer's glaubt, wird selig. Die Unternehmen müssen die Preise gar nicht erhöhen – sie verdienen ihr Geld längst mit den Daten ihrer Kunden. Ein Geschäftsmodell, das in seiner Perfidie kaum zu überbieten ist.

Die Datenkraken greifen zu

Was genau wissen Payback, Lidl Plus und Co. über ihre Nutzer? Die Antwort ist erschreckend: praktisch alles. Datenschutzexpertin Rena Tangens vom Verein Digitalcourage warnt eindringlich vor dem gläsernen Kunden. Jeder Einkauf, jede Vorliebe, jede Schwäche wird penibel registriert und ausgewertet.

Die Konzerne erstellen detaillierte Psychogramme ihrer Kunden. Sie wissen, wann die Periode kommt, ob jemand Diabetiker ist oder gerade eine Diät macht. Mit diesem Wissen bombardieren sie ihre Opfer mit maßgeschneiderten Angeboten – nicht um ihnen zu helfen, sondern um noch mehr Profit aus ihnen herauszupressen.

Die bittere Wahrheit in Zahlen

Die Studie, die über 3,5 Millionen Kassenbons auswertete, spricht eine deutliche Sprache: Nur 41 Prozent der Einkäufe enthalten überhaupt einen Rabatt. Und selbst dann liegt die durchschnittliche Ersparnis bei lächerlichen 1,5 Prozent. Ein Hohn für alle, die ihre Privatsphäre für ein paar Cent verkaufen.

Besonders perfide: Die Coupons sind oft so gestaltet, dass sie Kunden zu Käufen verleiten, die sie eigentlich gar nicht tätigen wollten. Mindestbestellwerte und zeitliche Beschränkungen sorgen dafür, dass am Ende mehr ausgegeben wird als ohne das vermeintliche "Schnäppchen".

Der Ausweg aus der Datenfalle

Was können Verbraucher tun, um sich gegen diese moderne Form der Ausbeutung zu wehren? Die ZDF-Reportage gibt klare Empfehlungen: Bonusprogramme kritisch hinterfragen, selten genutzte Apps löschen und das Auskunftsrecht nach Artikel 15 DSGVO nutzen.

Doch seien wir ehrlich: Solange die Politik tatenlos zusieht, wie Konzerne mit den Daten der Bürger Milliarden scheffeln, wird sich wenig ändern. Die Ampel-Koalition hat in ihrer Regierungszeit kläglich versagt, den Datenschutz zu stärken. Stattdessen wurden die Bürger mit Gender-Debatten und Klimahysterie abgelenkt, während im Hintergrund ihre Privatsphäre verkauft wurde.

Es ist höchste Zeit, dass die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz endlich durchgreift. Doch die ersten Monate der Großen Koalition lassen wenig Hoffnung aufkommen. Während man 500 Milliarden Euro Schulden für fragwürdige Infrastrukturprojekte macht, bleibt der Schutz der Bürger vor Datenhaien auf der Strecke.

Ein Plädoyer für echte Werte

In einer Zeit, in der traditionelle Werte wie Ehrlichkeit und Anstand immer mehr verfallen, zeigt sich die wahre Fratze des modernen Kapitalismus. Statt auf faire Geschäfte zu setzen, melken Konzerne ihre Kunden wie Kühe. Und die Politik? Sie schaut weg oder ist zu inkompetent, um zu handeln.

Wer sein Vermögen wirklich schützen will, sollte nicht auf dubiose Bonusprogramme setzen, sondern auf bewährte Werte. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber bieten echten Schutz vor Inflation und Datenmissbrauch. Sie können nicht gehackt, nicht manipuliert und nicht von Konzernen ausgewertet werden. Ein Stück echte Freiheit in einer zunehmend gläsernen Welt.

Die ZDF-Reportage hat einen wichtigen Beitrag geleistet, die Machenschaften der Datenkonzerne aufzudecken. Doch es liegt an jedem Einzelnen, die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Wer weiterhin für 1,50 Euro Ersparnis seine Seele verkauft, hat es nicht anders verdient.

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