
Deutsche Fleischindustrie im Aufwind: Schweinefleischproduktion trotzt grüner Bevormundung
Während die Ampel-Nachfolgeregierung unter Friedrich Merz weiterhin an fragwürdigen Klimazielen festhält und die Bürger mit immer neuen Verboten und Vorschriften gängelt, zeigt die deutsche Fleischwirtschaft bemerkenswerte Widerstandskraft. Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes sprechen eine deutliche Sprache: Im ersten Halbjahr 2025 produzierten deutsche Schlachtunternehmen 1,8 Prozent mehr Schweinefleisch als im Vorjahreszeitraum – ein klares Signal gegen die ideologisch motivierte Verteufelung der traditionellen Ernährung.
Heimische Produktion stärkt deutsche Wirtschaft
Besonders erfreulich ist der Anstieg bei der Verarbeitung inländischer Schweine. Mit 21,7 Millionen geschlachteten Tieren heimischer Herkunft – ein Plus von 2,3 Prozent – beweist die Branche ihre Bedeutung für die deutsche Landwirtschaft. Gleichzeitig sank die Anzahl importierter Schlachtschweine um beachtliche 44,8 Prozent. Diese Entwicklung stärkt nicht nur regionale Wirtschaftskreisläufe, sondern reduziert auch Abhängigkeiten vom Ausland – ein Aspekt, der in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten nicht hoch genug bewertet werden kann.
Die Gesamtproduktion von 2,1 Millionen Tonnen Schweinefleisch unterstreicht die Leistungsfähigkeit der deutschen Fleischwirtschaft. Während grüne Ideologen und selbsternannte Klimaretter den Bürgern vorschreiben wollen, was auf ihren Tellern zu landen hat, zeigt die Realität: Die Nachfrage nach qualitativ hochwertigem Fleisch aus deutscher Produktion bleibt ungebrochen.
Rindfleischproduktion unter Druck
Weniger erfreulich entwickelte sich die Rindfleischproduktion mit einem Rückgang von 7,2 Prozent. Hier zeigen sich möglicherweise bereits die Auswirkungen der permanenten Diffamierung der Rinderhaltung durch Klimaaktivisten und ihre politischen Handlanger. Mit nur noch 1,4 Millionen geschlachteten Rindern liegt die Produktion deutlich unter dem Vorjahresniveau – ein besorgniserregender Trend, der die Versorgungssicherheit gefährden könnte.
Immerhin konnte das durchschnittliche Schlachtgewicht der Rinder leicht gesteigert werden, was auf verbesserte Haltungsbedingungen und effizientere Produktionsmethoden hindeutet. Doch reicht dies nicht aus, um den Gesamtrückgang zu kompensieren.
Traditionelle Ernährung bleibt Grundpfeiler
Die Zahlen belegen eindrucksvoll: Trotz aller Versuche, den Deutschen ihre traditionelle Ernährungsweise madig zu machen, bleibt Fleisch ein zentraler Bestandteil der heimischen Küche. Mit einer Gesamtproduktion von knapp 3,4 Millionen Tonnen Fleisch im ersten Halbjahr 2025 zeigt die Branche ihre Resilienz gegenüber ideologischen Angriffen.
Schweinefleisch dominiert mit 63,2 Prozent weiterhin die deutsche Fleischproduktion – ein klares Votum der Verbraucher gegen Bevormundung und für Wahlfreiheit beim Essen.
Die stabile Geflügelfleischproduktion mit 779.900 Tonnen rundet das Bild ab. Hier zeigt sich, dass die deutsche Fleischwirtschaft breit aufgestellt ist und verschiedene Verbraucherpräferenzen bedienen kann.
Wirtschaftsfaktor mit Zukunft
Die Fleischwirtschaft bleibt ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Sie sichert Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen, stützt die heimische Landwirtschaft und trägt zur Ernährungssouveränität bei. Statt diese Branche weiter zu drangsalieren, sollte die Politik endlich anerkennen, dass nachhaltige Fleischproduktion und Umweltschutz keine Gegensätze sein müssen.
Die aktuellen Zahlen sollten der Regierung Merz zu denken geben: Die Bürger lassen sich ihre Essgewohnheiten nicht vorschreiben. Wer glaubt, mit Verboten und Verteuerungen eine Ernährungswende erzwingen zu können, wird scheitern. Die deutsche Fleischwirtschaft hat bewiesen, dass sie trotz widriger politischer Rahmenbedingungen erfolgreich wirtschaften kann – ein Beispiel, von dem sich manch andere Branche eine Scheibe abschneiden könnte.