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30.08.2025
08:40 Uhr

Deutschlands Industrie im freien Fall: China übernimmt die Weltmärkte

Die deutsche Wirtschaft steht vor einem dramatischen Wendepunkt. Während die Bundesregierung unter Friedrich Merz weiterhin von einer "Zeitenwende" träumt und 500 Milliarden Euro Sondervermögen für fragwürdige Infrastrukturprojekte verpulvert, verliert die einst stolze deutsche Industrie rapide an Boden. Eine neue Studie des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen offenbart das ganze Ausmaß der Misere: China hat Deutschland auf den Weltmärkten längst überholt – und der Abstand wird täglich größer.

Der schleichende Niedergang einer Industrienation

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Während Chinas Weltmarktanteil zwischen 2013 und 2024 von 12,6 auf beeindruckende 17,2 Prozent kletterte, schrumpfte der deutsche Anteil im gleichen Zeitraum von 8,9 auf magere 8,2 Prozent. Jahr für Jahr gewinnt das Reich der Mitte 0,36 Prozentpunkte dazu – ein unaufhaltsamer Aufstieg, der vor allem eines zeigt: Die deutsche Politik hat die Zeichen der Zeit verschlafen.

Besonders bitter ist der Niedergang in der Automobilindustrie, dem einstigen Aushängeschild deutscher Ingenieurskunst. Chinas Marktanteil in diesem Sektor explodierte förmlich von 6 auf 14 Prozent. Während deutsche Hersteller noch über Dieselverbote und Elektroquoten diskutieren, erobern chinesische Konzerne mit pragmatischer Industriepolitik die Märkte. Die grüne Ideologie der vergangenen Jahre rächt sich nun bitter.

Die fatalen Folgen ideologiegetriebener Politik

VFA-Chefvolkswirt Claus Michelsen mahnt, Deutschland brauche "mehr Dynamik bei Investitionen, Innovationen und bei neuen Geschäftsmodellen". Doch wie soll das gelingen, wenn die Politik seit Jahren die Industrie mit immer neuen Auflagen, Verboten und ideologischen Vorgaben gängelt? Die Klimaneutralität bis 2045 wurde sogar im Grundgesetz verankert – ein Wahnsinn, der Generationen von Steuerzahlern teuer zu stehen kommen wird.

"Europa spielt seine Stärken nicht aus", konstatiert Michelsen. Ein gemeinsamer europäischer Markt habe ein deutlich größeres Volumen als der US-Markt, sei aber in nationalen und regionalen Regulierungen viel zu kleinteilig.

Diese Kleinteiligkeit ist hausgemacht. Statt auf Wettbewerbsfähigkeit zu setzen, verliert sich die EU in bürokratischen Regulierungswahn. Gender-Quoten, ESG-Kriterien und Nachhaltigkeitsberichte mögen die Herzen grüner Ideologen höherschlagen lassen – der globale Wettbewerb wartet jedoch nicht auf deutsche Befindlichkeiten.

Trump verschärft die Krise

Als wäre die Lage nicht schon dramatisch genug, verschärft Donald Trumps Zollpolitik die Situation zusätzlich. Mit durchschnittlich 15 Prozent Zöllen auf nahezu alle europäischen Einfuhren wird der Zugang zum wichtigsten Exportmarkt vieler deutscher Branchen massiv erschwert. Die Folge: Investitionen fließen verstärkt in die USA ab – ein weiterer Sargnagel für den Industriestandort Deutschland.

Gleichzeitig macht die Aufwertung des Euro deutsche Produkte im Ausland noch teurer. IW-Experte Jürgen Matthes weist zudem auf die "starke Unterbewertung" des chinesischen Yuan hin, die zu einer regelrechten Importflut führe. Im ersten Halbjahr legten die Importe aus China um fast elf Prozent auf mehr als 81 Milliarden Euro zu. Deutsche Firmen greifen zunehmend auf chinesische Lieferanten zurück – die heimische Industriebasis wird langsam aber sicher ausgehöhlt.

Zeit für einen radikalen Kurswechsel

Die Fakten liegen auf dem Tisch: Deutschlands Industrie verliert dramatisch an Wettbewerbsfähigkeit. Während China mit strategischer Weitsicht und pragmatischer Politik die Weltmärkte erobert, verstrickt sich Deutschland in ideologischen Grabenkämpfen. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hatte versprochen, keine neuen Schulden zu machen – stattdessen plant sie ein gigantisches Sondervermögen, das die Inflation weiter anheizen und künftige Generationen belasten wird.

Was Deutschland jetzt braucht, ist keine weitere Regulierung, sondern eine radikale Entfesselung der Wirtschaft. Weniger Bürokratie, niedrigere Steuern und vor allem: Ein Ende der ideologiegetriebenen Industriepolitik. Die Zeit der grünen Experimente muss vorbei sein, wenn Deutschland nicht vollends den Anschluss verlieren will.

In dieser kritischen Phase zeigt sich einmal mehr: Nur harte Vermögenswerte wie physische Edelmetalle bieten noch Schutz vor den Verwerfungen einer fehlgeleiteten Politik. Gold und Silber kennen keine Inflation, keine Währungsrisiken und keine politischen Experimente. Sie sind der Fels in der Brandung einer zunehmend unsicheren Wirtschaftswelt.

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