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07.08.2025
09:04 Uhr

Die große Rückkehr-Illusion: Warum Syrer trotz Assads Sturz in Deutschland bleiben

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Von einer Million Syrern in Deutschland sind gerade einmal 4.000 in ihre Heimat zurückgekehrt – das entspricht mageren 0,4 Prozent. Diese ernüchternde Bilanz zieht das ARD-Politikmagazin Panorama acht Monate nach dem Sturz des Assad-Regimes. Während die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz vollmundig Abschiebungen ankündigt, sieht die Realität anders aus: Nicht eine einzige Zwangsrückführung wurde bisher durchgeführt.

Das Märchen von der freiwilligen Rückkehr

Die Bundesregierung lockt mit Geldgeschenken: Bis zu 4.000 Euro Starthilfe plus Reisekosten für Familien, die Deutschland verlassen. Doch selbst diese großzügigen Anreize verfangen kaum. Lediglich 995 Personen nutzten das Rückkehrprogramm "REAG/GARP 2.0" – ein Tropfen auf den heißen Stein. Weitere 193 ließen sich durch landeseigene Programme fördern. Der Rest der 4.000 Ausgereisten verließ Deutschland ohne staatliche Unterstützung, wobei nicht einmal sicher ist, ob sie tatsächlich nach Syrien gingen oder in andere Länder weiterzogen.

Diese Zahlen entlarven die politischen Versprechen als das, was sie sind: heiße Luft. Die Große Koalition hatte im April 2025 in ihrem Koalitionsvertrag "Verantwortung für Deutschland" großspurig angekündigt, "beginnend mit Straftätern und Gefährdern" nach Syrien abzuschieben. Das Ergebnis nach drei Monaten? Null Abschiebungen. Nicht eine einzige.

Die unbequeme Wahrheit über Syriens Zustand

Während Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) medienwirksam auf der Zugspitze verkündet, dass im Bereich der Abschiebungen "mehr gelingen" müsse, warnt das Auswärtige Amt eindringlich vor Reisen nach Syrien. Die Lage sei "weiterhin unvorhersehbar und äußerst volatil". Terroristische Gruppen wie der sogenannte Islamische Staat seien nach wie vor aktiv, es komme immer wieder zu sicherheitsrelevanten Vorfällen.

"Politische Vereinbarungen wie die Verkündung einer Verfassungserklärung am 14. März 2025 oder vereinbarte Waffenstillstände hätten bislang nicht zu einer nachhaltigen Stabilisierung des Landes beigetragen"

Diese Einschätzung des Auswärtigen Amtes steht in krassem Widerspruch zu den Abschiebefantasien mancher Politiker. Wie soll man Menschen in ein Land zurückschicken, vor dessen Besuch die eigene Regierung warnt? Die jüngsten gewalttätigen Auseinandersetzungen in Suweida zeigen, dass Syrien weit davon entfernt ist, ein sicheres Herkunftsland zu sein.

Das Versagen der deutschen Migrationspolitik

Die Umfrageergebnisse von infratest dimap offenbaren die Stimmung im Land: 52 Prozent der Deutschen befürworten eine Rückkehr nicht gut integrierter Syrer, weitere 25 Prozent wollen sogar alle Syrer loswerden – unabhängig vom Integrationsgrad. Diese Zahlen spiegeln das Versagen einer Politik wider, die jahrelang die Sorgen der Bevölkerung ignoriert hat.

Besonders pikant: Während Deutschland noch debattiert, macht Österreich Nägel mit Köpfen. Unsere Nachbarn haben nach 15 Jahren erstmals wieder nach Syrien abgeschoben. Ein Armutszeugnis für die deutsche Politik, die sich in endlosen Diskussionen verliert, während andere handeln.

Die bittere Realität der Kriminalstatistik

Baden-Württemberg meldet immerhin fünf "kontrolliert freiwillige Ausreisen" von schweren Straftätern und Gefährdern mit syrischer Staatsangehörigkeit. Fünf von wie vielen? Diese Zahl ist ein Hohn angesichts der explodierenden Kriminalität in Deutschland. Die vielen Messerangriffe und Gewalttaten der letzten Monate zeigen deutlich: Unsere aktuelle Fehlpolitik gefährdet die Sicherheit der Bürger. Wir brauchen endlich Politiker, die wieder für Deutschland und nicht gegen Deutschland regieren – eine Meinung, die mittlerweile ein Großteil des deutschen Volkes teilt.

Der Preis der Untätigkeit

Während die Regierung untätig bleibt, zahlen die Steuerzahler die Zeche. Eine Million Syrer in Deutschland – viele davon im Sozialsystem. Die neue Bundesregierung plant ein 500 Milliarden Euro Sondervermögen für Infrastruktur, obwohl Friedrich Merz versprochen hatte, keine neuen Schulden zu machen. Diese Schuldenpolitik wird die Inflation weiter anheizen und kommende Generationen belasten.

Die grüne Politikerin Luise Amtsberg fordert unterdessen, die "Stimmen" der Syrer in Deutschland einzubinden und ihr "Engagement zu unterstützen". Als ob wir nicht schon genug Probleme hätten. Statt endlich durchzugreifen, soll noch mehr Geld für Integration ausgegeben werden – für Menschen, die offensichtlich nicht zurückkehren wollen, selbst wenn ihre Heimat wieder sicher wäre.

Zeit für einen Kurswechsel

Die Zahlen lügen nicht: Die Rückkehrpolitik ist gescheitert. Von einer Million Syrern gingen 4.000 – und selbst bei diesen ist unklar, ob sie wirklich nach Syrien zurückkehrten. Die angekündigten Abschiebungen? Fehlanzeige. Die Sicherheitslage in Syrien? Weiterhin katastrophal.

Es wird Zeit, dass die Politik endlich ehrlich mit den Bürgern ist: Die meisten Syrer werden bleiben. Die Frage ist nur, zu welchem Preis. Die zunehmende Kriminalität, die explodierende Staatsverschuldung und die gesellschaftliche Spaltung sind der Preis einer Politik, die Wunschdenken über Realität stellt. Deutschland braucht endlich wieder Politiker mit Rückgrat, die unpopuläre Wahrheiten aussprechen und konsequent handeln – im Interesse der deutschen Bevölkerung.

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