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22.08.2025
06:28 Uhr

Digitale Identität als Instrument totaler Kontrolle: Die wahre Agenda hinter SDG 16.9

Die Vereinten Nationen verkaufen uns ihre "nachhaltigen Entwicklungsziele" als Rettung der Menschheit. Doch hinter der wohlklingenden Rhetorik von SDG 16.9 - der Schaffung einer "legalen Identität für alle" bis 2030 - verbirgt sich ein perfides System globaler Überwachung und Kontrolle. Was als harmlose Geburtsregistrierung daherkommt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als Grundstein einer digitalen Diktatur.

Die Maske fällt: Wenn "Inklusion" zur Zwangsjacke wird

Whitney Webb und Iain Davis haben in ihrer akribischen Analyse aufgedeckt, was die UN-Bürokraten lieber im Verborgenen halten würden: SDG 16.9 ist nichts anderes als der Versuch, jeden Menschen auf diesem Planeten in ein lückenloses digitales Kontrollsystem zu zwingen. Die sogenannte "ID2020-Allianz" - eine unheilige Allianz aus UN, Microsoft, Rockefeller Foundation und anderen üblichen Verdächtigen - arbeitet seit 2016 daran, uns alle zu gläsernen Bürgern zu machen.

Das Perfide daran? Sie verkaufen uns unsere eigene Versklavung als "Menschenrecht". Wer keine digitale ID besitzt, existiert für das System schlichtweg nicht. Kein Zugang zu Gesundheitsversorgung, keine Bildung, keine Teilnahme am Wirtschaftsleben - ein digitaler Tod auf Raten. Die angebliche "Identitätslücke" von 1,5 Milliarden Menschen ohne offizielle Identität ist dabei nichts als ein vorgeschobenes Argument. Diese Menschen leben und überleben sehr wohl ohne staatliche Registrierung. Es ist das System, das sie braucht, nicht umgekehrt.

Interoperabilität: Der Schlüssel zur globalen Überwachung

Der wahre Clou liegt in der technischen Umsetzung. Während uns vorgegaukelt wird, es handle sich um "dezentrale" Systeme zum Schutz unserer Privatsphäre, arbeitet man fieberhaft an der "Interoperabilität" - sprich: der Verknüpfung aller nationalen und regionalen Datenbanken zu einem globalen Überwachungsnetz. Die ID2020-Standards sorgen dafür, dass jede biometrische Information, jeder Fingerabdruck, jeder Iris-Scan weltweit lesbar und abrufbar wird.

Die Weltbank mit ihrem ID4D-Projekt hat sich bereits als potenzielle Verwalterin dieser globalen Datenbank in Stellung gebracht. Ihr erklärtes Ziel: "alle Menschen im Alter von 0 Jahren und darüber" zu erfassen. Vom Neugeborenen bis zum Greis - niemand soll diesem digitalen Netz entkommen.

Indien als Versuchslabor der digitalen Tyrannei

Was in Indien mit dem Aadhaar-System bereits grausame Realität ist, soll weltweit zum Standard werden. 1,3 Milliarden Inder sind bereits in diesem System gefangen - angeblich "freiwillig". Die Realität sieht anders aus: Ohne Aadhaar-Nummer kein Zugang zu Lebensmittelrationen, keine Sozialleistungen, kein Bankkonto, keine Steuerzahlung. Ein Angebot, das man nicht ablehnen kann, wie Don Corleone sagen würde.

Die Folgen sind verheerend: Millionen von Menschen, insbesondere Alte, Behinderte und Minderheiten, werden systematisch von lebensnotwendigen Leistungen ausgeschlossen. Menschen verhungern, weil ihre Fingerabdrücke nicht mehr lesbar sind. Korrupte Beamte nutzen das System zur Bereicherung. Demonstranten werden per Gesichtserkennung identifiziert und verhaftet. Das ist die "inklusive" Zukunft, die uns die UN verspricht.

CBDCs: Der finale Sargnagel finanzieller Freiheit

Als wäre die digitale ID allein nicht schlimm genug, wird sie nun mit digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs) verknüpft. Das Ergebnis? Totale finanzielle Kontrolle. Jede Transaktion wird überwacht, jeder Kauf kann blockiert werden. "Programmierbares Geld" nennen sie es - Geld, das nur für bestimmte Zwecke ausgegeben werden kann, das außerhalb bestimmter Gebiete nicht funktioniert, das bei Wohlverhalten gewährt und bei Ungehorsam entzogen wird.

Bo Li vom IWF hat es unverblümt ausgesprochen: CBDCs ermöglichen es, "genau darauf auszurichten, welche Art von Dingen die Menschen besitzen können". Keine Verschwörungstheorie, sondern offizielle Politik. In Nigeria ist es bereits Realität - ohne digitale ID kein Zugang zur e-Naira. China folgt dem gleichen Muster.

Die große Täuschung: "Dezentralisierung" als Trojanisches Pferd

Besonders perfide ist die Strategie der scheinbaren Dezentralisierung. Verschiedene Anbieter, verschiedene Systeme, verschiedene Standards - alles nur Augenwischerei. Durch die erzwungene Interoperabilität fließen am Ende alle Daten in einen globalen Pool. Die MOSIP-Plattform, entwickelt in Indien, wird bereits in zahlreichen afrikanischen Ländern eingesetzt. Das digitale Kolonialsystem des 21. Jahrhunderts nimmt Gestalt an.

Die wahren Profiteure? Die üblichen Verdächtigen: Gates, Rockefeller, die Großbanken, die Tech-Giganten. Sie schaffen das Problem und verkaufen uns dann die "Lösung". Eine Lösung, die keine ist, sondern die ultimative Versklavung der Menschheit bedeutet.

Der Widerstand beginnt jetzt

Noch ist es nicht zu spät. Noch können wir uns diesem System verweigern. Doch das Zeitfenster schließt sich rapide. Wenn erst einmal kritische Masse erreicht ist, wenn der Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen vollständig von der digitalen ID abhängt, wird Widerstand nahezu unmöglich.

Die Wahl liegt bei uns: Akzeptieren wir die digitale Leibeigenschaft im Namen der "Nachhaltigkeit"? Oder erkennen wir SDG 16.9 als das, was es ist - der Versuch einer kleinen globalen Elite, die totale Kontrolle über die Menschheit zu erlangen? Die Geschichte wird uns danach beurteilen, ob wir in diesem entscheidenden Moment geschwiegen oder gehandelt haben.

Gold und Silber mögen in dieser kommenden Welt der digitalen Kontrolle eine der letzten Bastionen finanzieller Freiheit darstellen. Physische Edelmetalle können nicht per Knopfdruck gelöscht, nicht programmiert und nicht aus der Ferne kontrolliert werden. In einer Welt, in der jede digitale Transaktion überwacht wird, könnten sie zum letzten Refugium werden.

Hinweis: Dieser Artikel stellt die Meinung unserer Redaktion dar und dient ausschließlich der Information. Er stellt keine Anlageberatung dar. Jeder ist für seine eigenen Anlageentscheidungen selbst verantwortlich und sollte vor einer Investition ausreichend recherchieren.

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