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24.01.2026
07:40 Uhr

Eklat in Davos: US-Handelsminister rechnet mit Globalisierung ab – EZB-Chefin flüchtet vom Dinner

Eklat in Davos: US-Handelsminister rechnet mit Globalisierung ab – EZB-Chefin flüchtet vom Dinner

Was für ein Schauspiel im verschneiten Davos! Während sich die selbsternannte Weltelite beim World Economic Forum zum alljährlichen Stelldichein versammelte, platzte US-Handelsminister Howard Lutnick mitten in die Champagner-Atmosphäre und verkündete eine unbequeme Wahrheit: Die Globalisierung ist gescheitert. Zumindest für den Westen und die Vereinigten Staaten von Amerika.

Lutnick spricht aus, was viele denken

Der amerikanische Minister nahm kein Blatt vor den Mund. Die jahrzehntelang gepriesene Wirtschaftspolitik der offenen Märkte habe die heimische Industrie ausgehöhlt und Millionen von Arbeitsplätzen ins Ausland verlagert. Die amerikanischen Arbeiter seien schlichtweg zurückgelassen worden – geopfert auf dem Altar einer Ideologie, die vor allem multinationalen Konzernen und Billiglohnländern zugutekam.

Stattdessen warb Lutnick offensiv für das „America First"-Modell unter Präsident Donald Trump. Souveränität, sichere Grenzen und die heimische Produktion zentraler Industrien – das seien die Säulen einer vernünftigen Wirtschaftspolitik. Bereiche wie Medizin, Halbleiter und Fertigung müssten wieder im eigenen Land angesiedelt werden. Eine Botschaft, die man sich auch in Berlin hinter die Ohren schreiben sollte.

Europas fatale Abhängigkeit von China

Besonders brisant wurde es, als der Handelsminister den europäischen Klimawahn ins Visier nahm. Die ambitionierten Netto-Null-Ziele bis 2050 seien ohne eigene Batterieproduktion nichts weiter als ein Freifahrtschein in die chinesische Abhängigkeit. Peking dominiert den globalen Batteriemarkt, und Europa liefert sich diesem Hegemon freiwillig aus.

„Europa entscheidet sich, der Untertan Chinas zu sein."

Eine Aussage, die sitzt. Und die man in Brüssel offenbar nicht hören wollte. Denn während Lutnick seine Analyse vortrug, soll EZB-Chefin Christine Lagarde demonstrativ den Saal verlassen haben. Auch BlackRock-Chef Larry Fink, der das hochkarätige Abendessen ausrichtete, musste um Ruhe bitten – vergeblich.

Al Gore buht, Lagarde flüchtet

Das exklusive Dinner, das Hunderte bedeutende WEF-Mitglieder, Staatsoberhäupter und Würdenträger zusammenbrachte, endete im Chaos. Laut Berichten brach Gastgeber Fink die Veranstaltung ab, noch bevor die Desserts serviert wurden. Zu den Buh-Rufern soll ausgerechnet der ehemalige US-Vizepräsident und Klimaaktivist Al Gore gehört haben.

Gore selbst bestätigte seine Reaktion gegenüber Medien: Er halte die Energiepolitik der Trump-Regierung für „verrückt" und habe am Ende der Rede so reagiert, wie er sich gefühlt habe. Das US-Handelsministerium betonte hingegen, dass es außer Gore keine weiteren Buh-Rufer gegeben habe.

Ein Weckruf für Europa?

Was in Davos als Eklat gewertet wird, könnte sich als heilsamer Schock erweisen. Die Kritik Lutnicks trifft einen wunden Punkt: Europa hat sich in eine gefährliche Abhängigkeit manövriert – von russischem Gas, von chinesischen Batterien, von amerikanischen Sicherheitsgarantien. Die ideologiegetriebene Energiewende verschärft diese Situation noch.

Während die USA unter Trump konsequent auf wirtschaftliche Souveränität setzen, verharrt Europa in einer Traumwelt aus Klimazielen und Regulierungswut. Die deutsche Industrie wandert ab, die Energiepreise explodieren, und die politische Führung in Berlin diskutiert lieber über Gendersprache als über Standortpolitik.

Vielleicht sollte man in Europa weniger Zeit damit verbringen, amerikanische Minister auszubuhen, und mehr damit, die eigene Wirtschaftspolitik zu überdenken. Denn eines hat Lutnick zweifellos recht: Wer von anderen abhängig ist, hat seine Souveränität bereits verloren.

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