
Endlich Klartext: Zwei Juristinnen brechen das Schweigekartell über Migrantengewalt

Es gibt sie also doch noch – Stimmen aus dem akademischen Establishment, die sich nicht vor jeder ideologischen Sprechblase ducken. Die Strafrechtsprofessorinnen Elisa Hoven und Frauke Rostalski haben in einem bemerkenswerten Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung ausgesprochen, was Millionen Bürger in diesem Land seit Jahren denken, aber nicht laut sagen dürfen, ohne sofort in die rechte Ecke gestellt zu werden: Der deutsche Diskurs über Migration, Kriminalität und Gewalt ist verlogen, ideologisch verseucht und längst der Realität entrückt.
Ein Fall aus Neukölln, der Bände spricht
Anlass des juristischen Aufschreis ist ein Fall, der so erschütternd wie symptomatisch ist. In Berlin-Neukölln sollen muslimische Jugendliche eine 16-Jährige vergewaltigt, die Tat gefilmt und das Mädchen anschließend mit den Aufnahmen erpresst haben. Doch der eigentliche Skandal liegt im behördlichen Versagen: Das zuständige Jugendamt soll trotz Hinweisen nicht eingegriffen haben – aus Sorge, die Tätergruppe könnte „marginalisiert" werden. Man lese diesen Satz ruhig zweimal. Eine 16-Jährige wird zum Opfer einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung, und die Behörde sorgt sich um die Befindlichkeiten der Täter.
Für Hoven und Rostalski ist das kein bedauerlicher Einzelfall, sondern Ausdruck eines tief verwurzelten Krankheitsbildes: einer Gesellschaft, die aus Angst vor Stigmatisierungsvorwürfen lieber die Augen verschließt, als unbequeme Wahrheiten anzuerkennen.
Die Tabuisierung von Statistiken
Besonders bemerkenswert ist die Schärfe, mit der die beiden Juristinnen den herrschenden Diskurs sezieren. Wer auch nur darauf hinweise, dass Migranten in der Polizeilichen Kriminalstatistik überrepräsentiert seien, gelte vielen bereits als „gefährlich". Statt die Befunde sachlich einzuordnen, betreibe man eine „falsche Relativierung". Mit anderen Worten: Wer Fakten benennt, ist Rassist – wer sie verschweigt, gilt als Demokrat. Eine groteske Verkehrung dessen, was wissenschaftlicher und politischer Diskurs eigentlich sein sollte.
Die Zahlen sprechen indes eine eindeutige Sprache. Nichtdeutsche Tatverdächtige sind, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, in der Kriminalstatistik deutlich überrepräsentiert. Auch die sogenannte Tatverdächtigenbelastungszahl zeigt erhebliche Unterschiede zwischen Deutschen und Nichtdeutschen. Das sind keine Behauptungen einer politischen Strömung, sondern amtliche Statistiken – erhoben von deutschen Behörden, ausgewertet nach wissenschaftlichen Standards.
Differenzierung statt Pauschalurteile – aber bitte ehrlich
Hoven und Rostalski machen sich keineswegs zu Stichwortgeberinnen pauschaler Urteile. Im Gegenteil: Sie betonen, dass nach Ursachen gefragt werden müsse. Alter, Geschlecht, Bildung, Integrationserfolg, traumatische Erfahrungen, Wohnverhältnisse oder kulturelle Prägungen seien allesamt Faktoren, die das Risiko krimineller Auffälligkeit beeinflussten. Migration sei „ein Faktor von mehreren" für Gewalt – auch gegen Frauen. Dieser Befund lasse sich erklären, „aber nicht leugnen".
Wer sich seriös mit Gewalt gegen Frauen beschäftigt, müsse sich differenziert äußern, dürfe sich aber nicht danach richten, wem seine Erkenntnisse gefallen und wem nicht.
Ein Satz, der in seiner schlichten Klarheit ein vernichtendes Urteil über den Zustand der hiesigen Debattenkultur fällt. Denn genau das ist seit Jahren die Praxis: Erkenntnisse werden danach sortiert, ob sie ins ideologische Weltbild passen. Was nicht passt, wird relativiert, kontextualisiert oder schlicht ignoriert.
Schutz von Frauen versus Migrationsromantik
Besonders deutlich werden die beiden Juristinnen beim Thema Gewalt gegen Frauen. Wer Frauen wirksam schützen wolle, müsse sämtliche Ursachen und Erscheinungsformen in den Blick nehmen – „die Vergewaltigung durch den deutschen Ehemann ebenso wie die Gruppenvergewaltigung oder den Ehrenmord durch Täter mit Migrationshintergrund". Es sei nicht gerechtfertigt, ein Gewaltphänomen gegen ein anderes auszuspielen.
Genau das aber ist die gängige Praxis im linken Polit-Milieu: Häusliche Gewalt durch deutsche Männer wird genüsslich skandalisiert, während Ehrenmorde, Zwangsverheiratungen und Gruppenvergewaltigungen durch Migranten in Schweigen gehüllt oder mit dem Hinweis auf „strukturellen Rassismus" weggewischt werden. Die feministischen Sprechpuppen, die sonst bei jeder Gelegenheit „Patriarchat" rufen, verstummen merkwürdig leise, sobald die Täter nicht ins gewünschte Schema passen.
Die „Verdrängungsstrategie" als politisches Programm
Hoven und Rostalski warnen ausdrücklich vor einer politischen Kultur des Wegsehens. Die bisher praktizierte „Verdrängungsstrategie", die Gewalt gegen Frauen nur dann thematisiere, wenn sie von den „richtigen" Tätern verübt werde, bringe zwar „Haltungsnoten" ein und sei in politisch korrekten Milieus anschlussfähig – aber bei der Lösung realer Probleme komme man dadurch keinen Schritt weiter.
Diese Diagnose ist von beißender Schärfe. Denn sie entlarvt das, was sich in den vergangenen Jahren als „Haltungsjournalismus" und „Haltungspolitik" etabliert hat, als das, was es ist: eine selbstbezogene moralische Pose, die mit der Lösung gesellschaftlicher Probleme nichts mehr zu tun hat. Es geht nicht um Opfer, nicht um Frauenschutz, nicht um Sicherheit – es geht um die eigene moralische Selbstinszenierung.
Ein notwendiger Weckruf
Bemerkenswert ist auch der Hinweis der beiden Professorinnen, dass ein ehrlicher Umgang mit den Zahlen „letztlich die bessere Strategie gegen Populismus und Fremdenfeindlichkeit" sei. Wer reale Probleme verschweige, überlasse das Thema gerade jenen Kräften, vor denen man angeblich warnen wolle. Eine simple, aber zwingende Logik, die in den vergangenen Jahren dennoch ignoriert wurde – mit dem bekannten politischen Ergebnis, dass jene Parteien zulegen, die diese Themen als Einzige offen ansprechen.
Dass solche Positionen ausgerechnet von zwei renommierten Juristinnen kommen – Hoven lehrt in Leipzig und ist Richterin am sächsischen Verfassungsgerichtshof, Rostalski ist Professorin in Köln und Mitglied des Deutschen Ethikrats – verleiht dem Beitrag besonderes Gewicht. Hier sprechen keine Aktivisten, sondern Wissenschaftlerinnen, die ihren akademischen Ruf in die Waagschale werfen, um eine längst überfällige Debatte anzustoßen.
Fazit: Wahrheit als Akt des Mutes
Es ist ein Trauerspiel, dass es in Deutschland im Jahr 2026 tatsächlich Mut erfordert, schlichte Tatsachen auszusprechen. Doch genau das ist die Realität in einem Land, in dem politische Korrektheit längst zur Maulkorbverordnung geworden ist. Hoven und Rostalski haben mit ihrem Beitrag etwas geleistet, was eigentlich selbstverständlich sein sollte: Sie haben die Wahrheit beim Namen genannt. Dass dies bereits als Sensation gilt, sagt mehr über den Zustand der deutschen Debattenkultur als jedes wissenschaftliche Gutachten.
Es bleibt zu hoffen, dass dieser Vorstoß kein einsamer Ruf in der Wüste bleibt, sondern endlich eine ehrliche Diskussion in Gang setzt. Eine Diskussion, die sich an Fakten orientiert statt an Ideologien. Die das Wohl der Bürger – und gerade auch das Wohl von Frauen und Mädchen – über die Eitelkeiten politisch korrekter Milieus stellt. Denn am Ende geht es nicht um Haltung, sondern um konkrete Opfer. Wie das 16-jährige Mädchen aus Neukölln, das man mit seiner Not allein gelassen hat, weil man die Täter nicht „marginalisieren" wollte.
Solange in Deutschland eine Politik regiert, die lieber wegschaut als handelt, lieber moralisiert als schützt, wird sich an dieser Lage nichts ändern. Es braucht endlich Politiker, die für dieses Land und seine Bürger Verantwortung übernehmen – und nicht für ideologische Luftschlösser. Diese Auffassung teilt nicht nur unsere Redaktion, sondern – wie nicht zuletzt aktuelle Umfragewerte zeigen – ein wachsender Teil der deutschen Bevölkerung, der das Vertrauen in die etablierten politischen Eliten verloren hat.
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