Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
280.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
21.09.2026
06:26 Uhr
KI-generiert

Ex-MI6-Chef warnt: Netto-Null macht uns erpressbar!

Ex-MI6-Chef warnt: Netto-Null macht uns erpressbar!
Symbolbild: KI-generiert

Ein Mann, der 38 Jahre lang im britischen Geheimdienst diente, hat in London eine Brandrede gehalten – gegen die Klimapolitik seines eigenen Landes. Sir Richard Dearlove, von 1999 bis 2004 Chef des Auslandsgeheimdienstes MI6, sprach vor der Global Warming Policy Foundation über Energiesicherheit. Sein Befund: Großbritannien habe gar keine Energiepolitik, sondern bestenfalls eine Klimapolitik – und liefere sich damit seinen Gegnern aus.

„Wir sind nicht Opfer einer Verschwörung – wir haben es uns selbst angetan"

Dearlove spitzt zu: Die größte Gefahr für sein Land sei nicht der menschengemachte Klimawandel. Extremwetter zählt er zu den Naturgefahren, gegen die man Vorsorge treffe – Deiche, Sperrwerke, Bauvorschriften. Bedrohungen durch feindliche Staaten seien etwas kategorial anderes.

„Wir sind nicht die Opfer einer Verschwörung, die uns verwundbar machen soll. Wir haben das ganz beiläufig selbst getan."

Als Nation sei man fahrlässig an eine Klippe geschlendert – und Gegner stünden bereit, nachzuhelfen. Starker Tobak von einem Mann, der einst mit der russischen und der chinesischen Führung am Tisch saß.

Die Zahlen, die niemand hören will

Besonders unbequem wird es beim Blick in die Statistik. Dearlove beruft sich auf Auswertungen von Energieflussdaten: Der industrielle Endverbrauch in Großbritannien sei zwischen 1974 und 2025 um rund 70 Prozent gefallen – von 41 auf 14 Prozent des nationalen Gesamtverbrauchs. Der Verkehr dagegen legte um 76 Prozent zu und sei heute der größte Einzelsektor.

Aus einer Produktionsnation sei ein Konsumzentrum geworden. Eisen- und Stahlerzeugung? Praktisch verschwunden. Die Folge, so Dearlove: Das Land habe die Fähigkeit verloren, sein eigenes Energiesystem nachzubauen.

Konkret nennt er Lieferzeiten, die aufhorchen lassen: Große Transformatoren bräuchten heute rund zwei Jahre – vor 2020 seien es sieben bis vierzehn Monate gewesen. Generatoren bis zu drei Jahre. Und kornorientierter Elektrostahl, ohne den kein Trafo funktioniert, komme überwiegend aus China; in Europa gebe es nur noch zwei Produzenten.

Chinas „Zauberwaffe" und Russlands U-Boote

Dearlove verweist auf die Einheitsfrontarbeitsabteilung der KP Chinas – nach seinen Angaben 40.000 Beschäftigte, 600.000 in angeschlossenen Organisationen, Budget im unteren Milliardenbereich. Xi Jinping habe sie einst als Chinas „Zauberwaffe" bezeichnet. Russland wiederum habe seit dem Kalten Krieg konsequent in Unterwasserfähigkeiten investiert – Kabel, Pipelines, Netzkuppelstellen.

Sein Vorschlag: nationale Sicherheitsausnahmen von den Netto-Null-Zielen. Ein Zwischenschritt, bis eine ausgewogene Energiepolitik wieder möglich sei.

Warum das auch Deutschland trifft

Wer den Text liest, denkt unweigerlich an Berlin. Auch hierzulande klagt die Industrie seit Jahren über Strompreise, die im internationalen Vergleich schlicht nicht wettbewerbsfähig sind – Branchenangaben zufolge zahlen Unternehmen in China und den USA seit Jahren rund acht Cent je Kilowattstunde, während deutsche Betriebe ohne Vergünstigungen deutlich darüber liegen. Der geplante subventionierte Industriestrompreis gilt Kritikern als Symptomkur.

Aus Sicht unserer Redaktion legt Dearlove den wunden Punkt frei: Eine Politik, die Ideologie über Versorgungssicherheit stellt, produziert Abhängigkeiten – und Abhängigkeit ist die Währung, in der Autokratien rechnen. Wer sein Vermögen gegen solche Systemrisiken absichern will, denkt traditionell auch über physische Edelmetalle als Beimischung nach.

Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Er gibt unsere Einschätzung auf Basis der uns vorliegenden Informationen wieder. Jeder Anleger ist für seine Entscheidungen selbst verantwortlich und sollte eigenständig recherchieren.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen