
Feiger Anschlag in Brandenburg: Hamas-Symbol auf Haustür des Antisemitismusbeauftragten
In der Nacht zum Sonntag wurde das private Grundstück des Brandenburger Antisemitismusbeauftragten Andreas Büttner in Templin zum Ziel eines mutmaßlichen Brandanschlags. Was sich hier abgespielt hat, offenbart einmal mehr die erschreckende Dimension des importierten Judenhasses in Deutschland.
Angriff in den frühen Morgenstunden
Gegen 3:40 Uhr morgens ging bei der Polizei die Meldung über einen brennenden Schuppen auf einem Privatgrundstück in einem Templiner Ortsteil ein. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand bekämpfen, verletzt wurde glücklicherweise niemand. Doch was die Ermittler vor Ort vorfanden, lässt aufhorchen: In unmittelbarer Nähe des angrenzenden Schuppens wurde ein verfassungsfeindliches Symbol aufgebracht.
Nach Informationen aus Sicherheitskreisen soll es sich dabei um ein rotes Dreieck handeln – das berüchtigte Symbol der Terrororganisation Hamas. Dieses Zeichen prangte offenbar auf der Haustür des Antisemitismusbeauftragten. Eine Botschaft, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt.
Familie befand sich im Haus
Besonders perfide: Während der Schuppen in Flammen stand, befand sich Büttners Familie im Haus. Der Antisemitismusbeauftragte erklärte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur:
„Meine Familie befand sich zu diesem Zeitpunkt im Haus. Wir sind körperlich unverletzt, stehen aber unter dem Eindruck eines schweren Angriffs."
Büttner zeigte sich dennoch entschlossen: „Ich werde mich davon nicht einschüchtern lassen." Eine Haltung, die Respekt verdient – doch sie kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier ein Mann und seine Familie für ihren Einsatz gegen Antisemitismus mit dem Leben bedroht wurden.
Staatsschutz ermittelt – doch reicht das?
Der Staatsschutz hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen. Hintergrund und Motivlage seien Gegenstand weiterer Untersuchungen, heißt es von der Polizei. Angesichts des Hamas-Symbols dürfte die Motivlage allerdings kaum Rätsel aufgeben.
Dieser Vorfall reiht sich ein in eine beunruhigende Serie antisemitischer Übergriffe, die Deutschland seit dem 7. Oktober 2023 erlebt. Der importierte Judenhass, der sich auf unseren Straßen Bahn bricht, hat nun auch das private Umfeld eines Mannes erreicht, der von Amts wegen gegen genau diese Entwicklung kämpft. Die Ironie könnte bitterer nicht sein.
Ein Symptom des politischen Versagens
Wie konnte es so weit kommen? Jahrelang wurde vor den Gefahren eines unkontrollierten Zuzugs gewarnt, jahrelang wurden diese Warnungen als „rechte Panikmache" abgetan. Nun brennen Schuppen auf den Grundstücken von Antisemitismusbeauftragten, und Hamas-Symbole zieren deutsche Haustüren. Die Quittung für eine verfehlte Migrationspolitik wird immer deutlicher – und sie wird in Flammen geschrieben.
Es bleibt zu hoffen, dass die Ermittler die Täter schnell fassen. Doch selbst dann wird die grundlegende Frage unbeantwortet bleiben: Wie lange will Deutschland noch zusehen, wie der Antisemitismus in diesem Land immer dreister sein hässliches Haupt erhebt?
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