
Finanzminister plündert Bundeswehr-Kasse: 800 Millionen Euro zweckentfremdet
Was sich Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) da erlaubt, spottet jeder Beschreibung. Während unsere Soldaten mit maroder Ausrüstung kämpfen müssen, bedient sich der Vizekanzler schamlos an der Kasse der Bundeswehr-Kleiderkammer. Mit einem perfiden Buchungstrick verschafft er sich 800 Millionen Euro für seinen Haushalt – Geld, das eigentlich für die Verteidigung unseres Landes vorgesehen war.
Der Trick: Kreative Buchführung auf Kosten der Sicherheit
Die Masche ist so dreist wie durchschaubar: Die Bw Bekleidungsmanagement GmbH, zuständig für die Ausstattung unserer Truppe, soll ihre komplette Liquiditätsreserve von 800 Millionen Euro an den Bund überweisen. Klingbeil verbucht das Ganze als "einmalige Einnahme" und kann das Geld nach Belieben verplanen. Als Ausgleich erhält die Kleiderkammer kreditfinanzierte Mittel in Höhe von einer Milliarde Euro zurück.
Was hier geschieht, ist nichts anderes als ein Taschenspielertrick der übelsten Sorte. Die gelockerte Schuldenbremse für militärische Ausgaben wird schamlos ausgenutzt, um nicht-militärische Löcher im Haushalt zu stopfen. Man nimmt Schulden für die Bundeswehr auf, verwendet das Geld aber für völlig andere Zwecke.
Ein Schlag ins Gesicht unserer Soldaten
Während deutsche Soldaten mit unzureichender Ausrüstung ihren Dienst verrichten müssen, während Panzer nicht fahren und Hubschrauber nicht fliegen, plündert die SPD-geführte Finanzpolitik die letzten Reserven der Truppe. Es ist ein Skandal, der seinesgleichen sucht.
"Intransparenz untergräbt das Vertrauen der Öffentlichkeit"
Diese Worte des Grünen-Haushälters Sebastian Schäfer treffen den Nagel auf den Kopf. Doch es geht hier um weit mehr als nur Intransparenz. Es geht um systematischen Betrug am Steuerzahler und an unseren Soldaten.
Die Große Koalition versagt auf ganzer Linie
Man hätte hoffen können, dass mit dem Ende der desaströsen Ampel-Koalition und dem Amtsantritt von Friedrich Merz als Bundeskanzler eine neue Ära der Seriosität beginnen würde. Doch was erleben wir? Die SPD macht munter weiter wie bisher, und die CDU schaut tatenlos zu.
Merz hatte versprochen, keine neuen Schulden zu machen. Was ist davon geblieben? Nichts als heiße Luft. Stattdessen erlaubt er seinem Vizekanzler, mit Buchungstricks die Schuldenbremse zu umgehen und die Bundeswehr auszuplündern.
Die wahren Prioritäten der Regierung
Diese Aktion zeigt überdeutlich, wo die Prioritäten der aktuellen Regierung liegen. Während für Gender-Projekte, Klimaideologie und die Alimentierung von Migranten scheinbar unbegrenzte Mittel zur Verfügung stehen, muss bei der Landesverteidigung getrickst und getäuscht werden.
Es ist ein Armutszeugnis für ein Land, das einst stolz auf seine Wehrhaftigkeit war. Heute sind wir zum Gespött geworden – unfähig, unsere Grenzen zu schützen, unfähig, unsere Soldaten anständig auszurüsten, aber Weltmeister im kreativen Umgang mit Haushaltszahlen.
Zeit für echte Veränderungen
Was Deutschland braucht, sind keine Buchungstricks, sondern eine grundlegende Neuausrichtung der Politik. Wir brauchen Politiker, die wieder für Deutschland arbeiten, nicht gegen Deutschland. Die Sicherheit unseres Landes muss oberste Priorität haben – und das bedeutet eine anständig ausgestattete Bundeswehr, keine ausgeplünderte.
Die 800 Millionen Euro gehören der Truppe, nicht dem Finanzminister. Jeder Cent, der hier zweckentfremdet wird, ist ein Cent weniger für die Sicherheit unseres Landes. In Zeiten wachsender globaler Bedrohungen ist das nicht nur fahrlässig, es ist gefährlich.
Es wird Zeit, dass das deutsche Volk diesem Treiben ein Ende setzt. Bei den nächsten Wahlen muss die Quittung für diese Politik folgen. Deutschland verdient Besseres als Politiker, die mit Taschenspielertricks die eigene Armee bestehlen.