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28.01.2026
05:58 Uhr

Gesinnungsprüfung im Staatsfernsehen: ARD-Sendung „Die 100" entlarvt sich selbst

Gesinnungsprüfung im Staatsfernsehen: ARD-Sendung „Die 100" entlarvt sich selbst

Was viele kritische Beobachter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks längst vermuteten, scheint sich nun zu bestätigen: Die ARD-Sendung „Die 100" selektiert ihre vermeintlich zufällig ausgewählten Gäste offenbar systematisch nach politischer Einstellung. Ein brisanter Fragebogen, der Bewerbern vorgelegt wird, soll dabei helfen, unliebsame Meinungen von vornherein auszusieben.

Systematische Auswahl statt repräsentativer Querschnitt

Die Sendung, die sich gerne als Abbild der deutschen Gesellschaft präsentiert, steht schon länger in der Kritik. Immer wieder fielen bizarre Beiträge und eine auffällige politische Einseitigkeit der Studiogäste auf. Nun kommt ans Licht, dass hinter dieser vermeintlichen Zufälligkeit offenbar ein ausgeklügeltes System steckt. Die Bewerber müssen demnach nicht nur persönliche Daten preisgeben, sondern werden auch hinsichtlich ihrer politischen Ansichten durchleuchtet.

Besonders pikant: Selbst die öffentlich zugänglichen Informationen über die Kandidaten werden offenbar zusätzlich recherchiert, um deren Profil zu vervollständigen. Man schnüffelt den Leuten regelrecht nach – und das alles finanziert durch die Zwangsgebühren der Bürger, die sich diese einseitige Berichterstattung nicht aussuchen können.

Erinnerungen an dunklere Zeiten

Für viele Ostdeutsche weckt dieses Vorgehen unangenehme Erinnerungen. In den Kommentarspalten ziehen zahlreiche Leser Parallelen zum Propagandafernsehen der DDR. Ein ehemaliger politischer Häftling schreibt erschüttert, er hätte nie gedacht, ein derartiges „politisches Dreckstheater" noch einmal erleben zu müssen. Die prophetischen Worte der DDR-Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley über die Wiederkehr von Überwachung, Ausgrenzen und Mundtotmachen scheinen sich auf erschreckende Weise zu bewahrheiten.

„Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen."

Diese Warnung Bohleys klingt heute aktueller denn je. Die Methoden mögen subtiler geworden sein, doch das Prinzip bleibt dasselbe: Wer nicht ins gewünschte Meinungsbild passt, wird aussortiert – noch bevor er überhaupt zu Wort kommen kann.

Der devote Bürger als willfähriger Statist

Mindestens ebenso verstörend wie die Machenschaften der Sendungsmacher ist jedoch die Bereitschaft vieler Bürger, sich diesem Spiel zu unterwerfen. Wer sich derart entwürdigen lässt, nur um einmal im Fernsehen auftreten zu dürfen, offenbart eine erschreckende Obrigkeitshörigkeit. Die deutsche Kriecherseele, die alles nachplappert, was ihr eine vermeintliche Autorität vorkaut, zeigt sich hier in ihrer ganzen Erbärmlichkeit.

Dabei wäre die Lösung so einfach: Fernseher ausschalten, den Propagandamist ignorieren und sich diesem System der Meinungsmanipulation entziehen. Doch solange Millionen Deutsche brav ihre Rundfunkgebühren entrichten und sich von infantilen Pappaufstellern und alberner Maskottchen-Unterhaltung berieseln lassen, wird sich an diesem Zustand wenig ändern.

Ein Symptom des gesellschaftlichen Verfalls

Die Causa „Die 100" ist letztlich nur ein weiteres Symptom eines tiefgreifenden Problems. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk, einst als Garant für unabhängige Information gedacht, hat sich längst zu einem Instrument der politischen Einflussnahme entwickelt. Unter der Ägide von Programmdirektoren, die dem politischen Establishment nahestehen, verkommt die vermeintliche Meinungsvielfalt zur bloßen Fassade.

Während die wirklich drängenden Probleme – der wirtschaftliche Niedergang, die zunehmende Kriminalität, der Ausverkauf deutscher Unternehmen an ausländische Investoren – kaum thematisiert werden, beschäftigt man sich lieber mit Nebensächlichkeiten und der Diffamierung politisch Andersdenkender. So zerfallen Staat und Gesellschaft, während das Staatsfernsehen fröhlich weitermacht wie gehabt.

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