
Gewalt an Schulen in Cottbus: Wenn Grundschüler zu Schlägern werden

Die Zahlen sind erschreckend, die Realität noch erschreckender: In nur sechs Monaten hat die Polizei in Cottbus sage und schreibe 178 Ermittlungsverfahren wegen Gewalt an Schulen eingeleitet. Was sich hinter dieser nüchternen Statistik verbirgt, ist ein Abbild des gesellschaftlichen Verfalls, den Deutschland unter dem Deckmantel der Willkommenskultur seit Jahren erlebt. Zwei Drittel der tatverdächtigen Kinder haben einen Migrationshintergrund – eine Tatsache, die man nicht länger unter den Teppich kehren kann.
Körperverletzung, Bedrohung, Nötigung: Der Schulalltag als Kampfzone
Brandenburgs Innenminister René Wilke spricht von einem erschreckenden Ausmaß an Gewaltbereitschaft und Aggressivität. Die Palette der Delikte liest sich wie ein Auszug aus dem Strafgesetzbuch: Körperverletzung, gefährliche Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung und Nötigung. Kinder werden so heftig geschlagen und getreten, dass sie ärztlich behandelt werden müssen. Wir reden hier wohlgemerkt von Grundschülern – von Kindern, die eigentlich Lesen und Schreiben lernen sollten, statt ihre Mitschüler zu terrorisieren.
Besonders im Fokus steht die Regine-Hildebrandt-Schule, an der allein 25 Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden. 18 davon landeten bereits bei der Staatsanwaltschaft. Eine Schulrätin berichtet von fünf sogenannten „Problemfällen" – Mehrfachtäter in der vierten und sechsten Klasse. Vier von fünf dieser Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund. Bei ihnen würden, so heißt es aus dem Schulamt, weder Erziehungs- noch Ordnungsmaßnahmen greifen.
Gefährderansprachen mit Dolmetscher: Die Kapitulation des Rechtsstaats
Kripo-Chef Marco Metter preist die Wirksamkeit von Gefährderansprachen. Die Polizei gehe teilweise noch am selben Abend zu den Elternhäusern – wohlgemerkt mit Dolmetschern im Schlepptau. Man fragt sich unweigerlich: Wie lange leben diese Familien bereits in Deutschland, wenn sie noch immer keinen Satz Deutsch verstehen? Und welche Integration hat hier eigentlich stattgefunden, wenn die Polizei Übersetzer benötigt, um den Eltern zu erklären, dass ihre Kinder andere Kinder krankenhausreif prügeln?
Der Polizist behauptet, die Zahl der Mehrfachtäter gehe zurück. Die Lage sei „nicht beruhigt, aber strukturiert". Was für ein Euphemismus! Strukturierte Gewalt ist immer noch Gewalt. Und während die Behörden sich in Beschwichtigungsrhetorik üben, müssen deutsche Eltern ihre Kinder mit der Angst in die Schule schicken, dort verprügelt zu werden.
Sicherheitskräfte an Grundschulen – ein Armutszeugnis
Dass mittlerweile Sicherheitskräfte an Schulen arbeiten und die Polizei den Schulweg sichern muss, ist ein Offenbarungseid. In welchem Land leben wir eigentlich, wenn Grundschüler unter Polizeischutz zur Schule gehen müssen? Die härteste Strafe, die eine Schule selbst verhängen kann, ist der Verweis – also der Wechsel an eine andere Schule. Bisher habe man gezögert, diesen Schritt anzuwenden, weil man den Grundschülern das nicht zumuten wolle. Den Tätern wohlgemerkt, nicht den Opfern!
Die Wurzel des Problems: Verfehlte Migrationspolitik
Was wir hier erleben, ist die direkte Konsequenz einer jahrelangen verfehlten Migrationspolitik. Menschen wurden ins Land geholt, ohne auf Integration zu achten. Kulturelle Unterschiede wurden ignoriert, Probleme totgeschwiegen. Wer es wagte, auf die Schattenseiten der unkontrollierten Zuwanderung hinzuweisen, wurde als Rassist diffamiert. Nun ernten wir die bitteren Früchte dieser Naivität – und zwar ausgerechnet an unseren Schulen, wo unsere Kinder eigentlich sicher sein sollten.
Innenminister Wilke fordert nun „die notwendige Härte" im Umgang mit gewalttätigen Schülern. Doch was bedeutet das konkret? Mehr Gefährderansprachen? Mehr Dolmetscher? Die Eltern betroffener Kinder fordern finanzielle Strafen für die Eltern der Täter. Ein Ansatz, der zumindest in die richtige Richtung weist – denn wer für die Erziehung seiner Kinder nicht sorgen kann oder will, muss die Konsequenzen spüren.
Ein Weckruf, der nicht verhallen darf
Die Zustände in Cottbus sind kein Einzelfall. Sie sind symptomatisch für eine Entwicklung, die sich in ganz Deutschland beobachten lässt. Die zunehmende Gewalt, die Verrohung der Sitten, die Missachtung von Regeln und Gesetzen – all das ist das Ergebnis einer Politik, die jahrelang die Augen vor der Realität verschlossen hat. Es ist höchste Zeit, dass sich dies ändert. Deutschland braucht Politiker, die wieder für das Land und seine Bürger regieren, statt ideologischen Träumereien nachzuhängen.
Diese Meinung teilt nicht nur unsere Redaktion, sondern ein Großteil der deutschen Bevölkerung, der zusehen muss, wie die Sicherheit im eigenen Land Tag für Tag erodiert. Die 178 Ermittlungsverfahren in Cottbus sind dabei nur die Spitze des Eisbergs – die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher liegen.
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