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Kettner Edelmetalle
27.04.2026
13:44 Uhr

Hamburgs Millionengrab: 164 Millionen Euro für Hotelzimmer und Catering – während der Bürger den Gürtel enger schnallt

Es ist eine Zahl, die einem den Atem stocken lässt: 163,8 Millionen Euro hat die Hansestadt Hamburg im Jahr 2025 für die Unterbringung und Verpflegung von sogenannten Schutz- und Asylsuchenden in Hotels und Hostels ausgegeben. Knapp eine halbe Million Euro – pro Tag. Während Hamburger Rentner ihre Heizung herunterdrehen, junge Familien sich kaum noch eine Eigentumswohnung in der Hansestadt leisten können und mittelständische Betriebe unter explodierenden Energiekosten ächzen, fließen astronomische Summen in eine Unterbringungsform, die ursprünglich als kurzfristige Notlösung gedacht war.

Aus der „Übergangslösung" wird ein dauerhafter Selbstbedienungsladen

Die Zahlen, die aus einer Antwort des Hamburger Senats auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion in der Bürgerschaft hervorgehen, sind in ihrer Dimension kaum zu fassen. Von den knapp 164 Millionen Euro entfielen rund 89 Millionen auf die reine Beherbergung – und sage und schreibe 74,8 Millionen Euro auf Catering. Ein Großteil des Steuergeldes wandert also nicht einmal in die Unterbringung an sich, sondern in die rundum-versorgte Verpflegung. Vollpension auf Kosten der Allgemeinheit, während der Durchschnittsverdiener seinen Wocheneinkauf inzwischen mit dem Taschenrechner plant.

Seit Ende Februar 2022 nutzt Hamburg Hotels und Hostels als angebliche Interimsstandorte. Der Anlass damals: der gestiegene Bedarf nach Beginn des Ukraine-Krieges. Doch was als befristete Notlösung verkauft wurde, hat sich längst in ein dauerhaftes Geschäftsmodell verwandelt. Die Ausgaben summieren sich seither auf rund 593 Millionen Euro. Im Jahr 2022 waren es noch 68,8 Millionen, 2023 schon 170,2 Millionen, 2024 sogar rund 190 Millionen Euro. Der jüngste Rückgang um etwa 26 Millionen Euro mag vom Senat als Erfolg verkauft werden – tatsächlich liegt das Niveau immer noch in einer Höhe, die jeder soliden Haushaltsführung Hohn spricht.

Kapazitäten überschritten, Kosten exorbitant

Ein besonders pikantes Detail: Nach dem offiziellen Hamburger Lagebild waren Ende Dezember 2025 in der Kategorie „Hotels (INT Hotel)" rund 5.051 Personen untergebracht – obwohl die ausgewiesene Kapazität lediglich bei 4.885 Plätzen lag. Die Stadt platzt aus allen Nähten, doch die Steuermillionen fließen weiter. Insgesamt waren im Hamburger Unterbringungssystem zu diesem Zeitpunkt 42.259 Plätze belegt.

Zwar wurde die Zahl der genutzten Hotels von 61 auf 47 reduziert, doch die Kosten bleiben in schwindelerregender Höhe. Wie kann es sein, dass weniger Standorte kaum spürbar geringere Ausgaben verursachen? Eine Frage, die der Senat in gewohnter Manier mit Floskeln über „begrenzte Kapazitäten in regulären Unterkünften" zu beantworten versucht.

Politik der offenen Geldbörse

Der haushaltspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Thomas Reich, brachte es laut dpa auf den Punkt: Asylausgaben verursachten immer größere Haushaltslöcher. Recht hat er. Während Hamburg seine maroden Schulen, Brücken und U-Bahn-Stationen kaum noch instandhalten kann, scheint für die Hotelunterbringung von Migranten stets Geld vorhanden zu sein. Es ist die altbekannte Logik einer Politik, die ihre eigenen Bürger zur zweiten Klasse degradiert hat.

Diese Schieflage spiegelt einen Trend wider, der längst nicht mehr nur die eigene Meinung unserer Redaktion ist, sondern den auch ein Großteil des deutschen Volkes mit wachsendem Unmut beobachtet. Eine Politik, die scheinbar grenzenlose Mittel für die Aufnahme und Versorgung von Migranten bereitstellt, sich gleichzeitig aber unfähig zeigt, Renten zu sichern, Kindergärten zu finanzieren oder den eigenen Mittelstand zu entlasten, hat ihre Prioritäten gründlich verschoben.

Inflationsschutz wird zur Bürgerpflicht

In Zeiten, in denen Bund und Länder mit Sondervermögen, Schuldenpaketen und immer neuen Migrationsausgaben hantieren, geraten die Geldwerte der Bürger zunehmend unter Druck. Die schleichende Geldentwertung ist die unausweichliche Folge einer Politik, die ihre Ausgaben nicht mehr ernsthaft begrenzt. Wer sein über Jahrzehnte erarbeitetes Vermögen schützen will, sollte sich daher Gedanken über eine breit gestreute Vermögenssicherung machen. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als verlässlicher Inflationsschutz und werthaltige Beimischung in einem ausgewogenen Anlageportfolio bewährt – gerade dann, wenn das Vertrauen in staatliche Institutionen und solides Wirtschaften erodiert.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Die getroffenen Aussagen geben die Meinung unserer Redaktion und die uns vorliegenden Informationen wieder. Jeder Anleger ist verpflichtet, eigene Recherchen anzustellen und trägt für seine Anlageentscheidungen die alleinige Verantwortung. Bei Bedarf konsultieren Sie bitte einen unabhängigen Finanzberater.

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