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Kettner Edelmetalle
08.05.2026
06:14 Uhr

Insekten-Flop im Supermarkt: Coop räumt die Krabbeltiere aus den Regalen

Das Experiment ist gescheitert. Was Klimaaktivisten, EU-Bürokraten und selbsternannte Ernährungsumerzieher als "Proteinquelle der Zukunft" bejubelt haben, landet nun dort, wo es nach dem Empfinden vieler Verbraucher von Anfang an hingehört hätte: auf der Resterampe. Der Schweizer Handelsriese Coop nimmt Lebensmittel aus Insekten weitgehend aus dem Sortiment. Der Grund ist so simpel wie entlarvend: Die Kunden wollten den Kram schlicht nicht kaufen.

Neun Jahre Ladenhüter

Bereits 2017 hatte Coop, beflügelt von der schweizerischen Zulassung von Mehlwürmern, Grillen und Heuschrecken als Lebensmittel, mit großem Tamtam Burger, Snacks und allerlei Verarbeitetes aus Insekten in die Regale gestellt. Lieferant war der Anbieter Essento. Doch was als nachhaltige Revolution des Tellers vermarktet wurde, blieb über fast ein Jahrzehnt hinweg ein Nischenprodukt mit chronisch schwachen Verkaufszahlen. Nun werden die Restbestände abverkauft – ein stilles Eingeständnis des Scheiterns.

Coop ist dabei nicht einmal der erste Handelskonzern, der die Reißleine zieht. Konkurrent Migros hatte sich bereits 2022 aus dem Segment verabschiedet, nachdem selbst Kochkurse die Konsumenten nicht hatten überzeugen können. Coop hielt länger an der Idee fest, doch auch dort hat sich nun die Erkenntnis durchgesetzt: Der Kunde ist König – und der König mag keine Heuschrecken auf dem Brötchen.

Der gesunde Menschenverstand siegt über die Ideologie

Während Brüsseler Kommissare fleißig Verordnungen erlassen, die Mehlwurmlarven in Brot und Backwaren zulassen, und während politisch wohlgesonnene Medien den Verzehr von Insekten als moralisch überlegene Alternative zum bösen Schnitzel anpreisen, entscheidet der mündige Verbraucher anders. Preis, Geschmack und kulturelle Gewohnheit – schlicht: das, was über Jahrhunderte gewachsene europäische Esskultur ausmacht – setzen sich durch. Keine noch so teuer inszenierte Marketingkampagne, keine moralische Belehrung über Wasserverbrauch und Flächenbedarf vermag daran etwas zu ändern.

Reihenweise scheitern die Insekten-Pioniere

Der Coop-Rückzug ist nur das jüngste Glied in einer Kette spektakulärer Pleiten. Europas größte Insektenfarm musste trotz millionenschwerer Subventionen ihre Pforten schließen. Skandinaviens größte Insektenfabrik steht vor dem Aus, weil schlicht keine Abnehmer zu finden sind. Eine ganze Industrie, gepäppelt mit Steuergeldern und politischem Wohlwollen, kollabiert, weil das Fundament fehlt: die Nachfrage. Das ist keine Marktnische, das ist eine Fata Morgana, finanziert von Steuerzahlern, die niemand gefragt hat.

Ein Lehrstück über Planwirtschaft im Lebensmittelregal

Die Geschichte des Insektenfoods sollte all jenen Politikern und Lobbyisten zu denken geben, die meinen, sie könnten den Speiseplan der Bürger per Verordnung umkrempeln. Wer nicht von oben verordnet, sondern unten an der Ladenkasse den Realitätstest besteht, gewinnt. Wer hingegen mit erhobenem Zeigefinger und Subventionsmilliarden gegen die Vorlieben der Menschen anregiert, scheitert. So einfach ist das.

Während also die Insekten-Industrie krachend gegen die Wand fährt, demonstriert dieses kleine Lehrstück erneut, wie wichtig es ist, sein Vermögen in beständige, vertrauensbildende Werte zu investieren. Denn anders als bei kurzlebigen Trendprodukten oder ideologisch aufgeladenen Anlagen, die heute gehypt und morgen abgewickelt werden, behaupten sich physische Edelmetalle wie Gold und Silber seit Jahrtausenden als verlässlicher Anker in einem Portfolio. Sie verlangen weder Marketingkampagnen noch Subventionen, um ihren Wert zu beweisen – ihre Geschichte spricht für sich.

Hinweis: Der vorliegende Beitrag gibt die Meinung unserer Redaktion wieder und stellt keine Anlageberatung dar. Anlageentscheidungen sollten stets auf Grundlage einer eigenen, sorgfältigen Recherche oder unter Hinzuziehung eines unabhängigen Beraters getroffen werden. Eine Haftung für Vermögensentscheidungen, die auf Basis dieses Artikels getroffen werden, ist ausgeschlossen.

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