
Kanarische Inseln: 92 Prozent der illegalen Ankömmlinge sind Männer – jeder zweite „minderjährige" Migrant ist erwachsen
Was viele Bürger in Europa seit Jahren vermuten, wird nun durch eine offizielle Untersuchung des Europäischen Parlaments schwarz auf weiß bestätigt: Die illegale Migration über das Mittelmeer und den Atlantik ist kein Flüchtlingsstrom von Familien in Not – es ist eine überwältigend männliche Wanderungsbewegung, bei der systematisch mit falschen Altersangaben operiert wird.
Fakten-Mission entlarvt massenhaften Altersbetrug
Eine Delegation des Petitionsausschusses des EU-Parlaments reiste im September 2025 auf die Kanarischen Inseln, um die Auswirkungen der illegalen Einwanderung auf den spanischen Archipel zu untersuchen. Die Ergebnisse, die in einem Berichtsentwurf zusammengefasst wurden, dürften selbst hartgesottene Beobachter der europäischen Migrationskrise erschüttern.
Von rund 1.500 Personen, die sich bei ihrer Ankunft als unbegleitete Minderjährige ausgaben und deren Alter nicht eindeutig feststellbar war, stellte sich nach entsprechenden Überprüfungsverfahren heraus, dass etwa die Hälfte in Wahrheit Erwachsene waren. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Hunderte erwachsene Männer gaben sich als Kinder aus – und wurden zunächst auch als solche behandelt, in Einrichtungen für Minderjährige untergebracht, mit den entsprechenden Schutzrechten und Privilegien ausgestattet.
Der Bericht räumt zudem ein, dass die anfänglichen Alterseinschätzungen durch die Polizei „häufig ungenau" seien, was dazu führe, dass Personen zunächst in falschen Aufnahmezentren untergebracht würden, bevor ihr tatsächliches Alter bestätigt werde. Ein systemisches Versagen, das man wohlwollend als Naivität, weniger wohlwollend als politisch gewollte Blindheit bezeichnen könnte.
Die nackten Zahlen sprechen eine deutliche Sprache
Bis zum 31. August 2025 erreichten in jenem Jahr 201 Boote die Kanarischen Inseln mit insgesamt 12.249 Migranten an Bord. Die Zusammensetzung dieser Gruppe ist dabei alles andere als das Bild, das uns von bestimmten NGOs und Medien seit Jahren gezeichnet wird: 9.955 Männer, 782 Frauen, 192 Minderjährige in Begleitung ihrer Eltern und 1.320 angeblich unbegleitete Minderjährige. Das bedeutet: 92 Prozent aller Ankömmlinge waren männlich. Bei 629 Personen bestanden erhebliche Zweifel am angegebenen Alter.
Diese Zahl von 92 Prozent männlichen Migranten ist dabei kein Ausreißer. Frontex-Daten aus dem Jahr 2023 zeigten exakt denselben Prozentsatz – eine Konstante, die über Jahre hinweg bemerkenswert stabil geblieben sei. Wer angesichts dieser Fakten noch von „Familien auf der Flucht" spricht, betreibt entweder bewusste Desinformation oder hat den Kontakt zur Realität verloren.
Kriminalität steigt – und die Bürger fühlen sich unsicher
Besonders brisant sind die Erkenntnisse zur Sicherheitslage. Der niederländische EU-Abgeordnete Sebastian Kruis von der Fraktion „Patriots for Europe" stellte die unbequeme Frage, warum Migranten in den Gefängnisstatistiken überproportional vertreten seien. Auf den Kanarischen Inseln stellten Migranten 31 Prozent der Insassen, obwohl sie nur 22 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachten. Ein Migrant habe demnach eine 1,5-fach höhere Wahrscheinlichkeit, im Gefängnis zu landen.
Der Bericht konstatiert einen Anstieg der Kriminalität nach der Ankunft unbegleiteter Minderjähriger. Die Straftaten – Schlägereien, Beleidigungen und sexuelle Übergriffe – ereigneten sich dabei vorwiegend innerhalb der Aufnahmezentren. Ein zynischer Beobachter könnte anmerken, dass dies die Sache kaum besser macht: Gewalt bleibt Gewalt, unabhängig davon, ob sie sich gegen andere Migranten oder gegen die einheimische Bevölkerung richtet.
Anwohnervertreter im Stadtteil La Isleta, in der Nähe des Aufnahmezentrums Canarias 50 in Las Palmas, berichteten den EU-Abgeordneten von einem wachsenden „Gefühl der Unsicherheit". Es ist ein Gefühl, das Millionen Europäer teilen – von den Kanarischen Inseln bis nach Schweden, von Italien bis nach Deutschland.
Abschiebungen? Praktisch unmöglich
Wie so oft in der europäischen Migrationspolitik offenbart sich auch bei der Rückführung ein erschütterndes Bild der Hilflosigkeit. Die spanischen Behörden erklärten, dass Abschiebungen nach Marokko kaum möglich seien, weil viele Ankömmlinge keine Dokumente besäßen und Marokko sich weigere, Papiere für undokumentierte Staatsangehörige auszustellen. Das Ergebnis: 92 Prozent aller Rückführungsanträge Spaniens werden von Rabat abgelehnt. Man fragt sich unwillkürlich, wozu Europa eigentlich Rücknahmeabkommen verhandelt, wenn diese offenkundig das Papier nicht wert sind, auf dem sie geschrieben stehen.
Noch absurder mutet die Rolle der Seenotrettung an. Vertreter der maritimen Rettungsdienste erklärten, sie führten keine „Abfangoperationen" durch, sondern beschränkten sich auf Such- und Rettungseinsätze innerhalb der spanischen Zuständigkeitszone. Das Resultat: Selbst wenn der Abfahrtsort der Boote bekannt ist, werden die Migranten an spanische Küsten gebracht. Ein Mechanismus, der de facto als Fährdienst nach Europa fungiert.
Die Kluft zwischen offizieller Darstellung und Realität
Besonders aufschlussreich war die Beobachtung des Abgeordneten Kruis, der einen „großen Unterschied" zwischen den Präsentationen offizieller Vertreter und NGOs einerseits und den Berichten der Anwohner in der Nähe der Aufnahmezentren andererseits feststellte. Diese Diskrepanz ist symptomatisch für die gesamte europäische Migrationsdebatte: Während die politische Klasse und die ihr nahestehenden Organisationen ein geschöntes Bild zeichnen, erleben die Menschen vor Ort eine gänzlich andere Realität.
Die Parallelen zu Deutschland sind dabei unübersehbar. Auch hierzulande kennen wir das Phänomen der falschen Altersangaben, der überproportionalen Kriminalitätsbelastung durch bestimmte Zuwanderergruppen und der faktischen Unmöglichkeit von Abschiebungen. Die Bürger sind es leid, von einer politischen Elite belehrt zu werden, die die Konsequenzen ihrer eigenen Politik nicht tragen muss. Es ist höchste Zeit, dass Europa seine Außengrenzen tatsächlich schützt – nicht nur in Sonntagsreden, sondern in der täglichen Praxis. Denn was auf den Kanarischen Inseln geschieht, ist kein isoliertes Phänomen. Es ist ein Symptom eines fundamentalen Versagens europäischer Migrationspolitik, das die Sicherheit und den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaften untergräbt.

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