
Linksextreme Gewalt eskaliert: Ei-Attacke auf Frankreichs Hoffnungsträger Bardella
Die Masken fallen immer schneller. Was sich am Samstagnachmittag im beschaulichen südfranzösischen Moissac abspielte, offenbart einmal mehr das wahre Gesicht der selbsternannten "Antifaschisten": Ein 74-jähriger Mann bewarf Jordan Bardella, den charismatischen Vorsitzenden des Rassemblement National, während einer harmlosen Autogrammstunde mit einem Ei. Der feige Angriff auf den aussichtsreichsten Präsidentschaftskandidaten Frankreichs zeigt, wie verzweifelt das linke Establishment mittlerweile agiert.
Die Angst der Etablierten vor dem Wandel
Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet Bardella zur Zielscheibe wurde. Der junge Politiker verkörpert wie kaum ein anderer den Aufbruch, den sich Millionen Franzosen wünschen. Seine Umfragewerte sprechen Bände: Der Mann steht nicht nur in den Beliebtheitsrankings ganz oben, sondern gilt als aussichtsreichster Kandidat für die Präsidentschaftswahlen 2027. Genau das scheint den linken Mob zur Weißglut zu treiben.
Der Angreifer, der sich offenbar zuvor unter die "antifaschistischen" Demonstranten gemischt hatte, steht exemplarisch für eine Generation, die ihre politischen Argumente längst verloren hat. Wenn die Worte fehlen, sprechen eben die Eier – oder Schlimmeres. Man erinnere sich nur an die zahllosen Angriffe auf konservative Politiker in ganz Europa. Die Spirale der Gewalt dreht sich immer schneller.
Bardella zeigt Größe
Bemerkenswert ist die souveräne Reaktion des RN-Chefs. Statt sich einschüchtern zu lassen, setzte er die Veranstaltung nach kurzer Unterbrechung fort. Auf der Plattform X beruhigte er seine Unterstützer und machte deutlich: "Je mehr wir voranschreiten, je näher wir der Macht kommen, desto mehr nimmt die Gewalt der extremen Linken zu." Treffender könnte man die aktuelle Lage kaum beschreiben.
"Plus nous progressons, plus nous nous rapprochons du pouvoir, et plus la violence de l'extrême gauche, de l'intolérance et de la..." - Jordan Bardella auf X
Ein Muster, das sich wiederholt
Was in Moissac geschah, fügt sich nahtlos in ein beunruhigendes Gesamtbild ein. Ob in Deutschland, wo die AfD-Veranstaltungen regelmäßig von linksextremen Schlägertrupps bedroht werden, oder in anderen europäischen Ländern – überall dasselbe Bild: Konservative und patriotische Kräfte werden systematisch angegriffen, diffamiert und kriminalisiert. Die wahren Antidemokraten sitzen längst nicht mehr rechts, sondern links.
Besonders perfide: Ein 74-Jähriger als Täter. Man fragt sich unwillkürlich, welche Gehirnwäsche dieser Mann durchlaufen haben muss, um in seinem Alter noch zu solchen Taten fähig zu sein. Die jahrzehntelange linke Indoktrination in Medien und Bildungseinrichtungen trägt offenbar ihre giftigen Früchte.
Die Doppelmoral der Linken
Stellen wir uns nur einmal vor, ein Anhänger des Rassemblement National hätte einen linken Politiker mit einem Ei beworfen. Die Empörungsmaschinerie würde auf Hochtouren laufen, von "Faschismus" und "Demokratiegefährdung" wäre die Rede. Doch wenn es Konservative trifft? Betretenes Schweigen oder gar klammheimliche Freude in den Redaktionsstuben der Mainstream-Medien.
Die RN-Abgeordnete Laure Lavalette forderte völlig zu Recht, dass auch politische Gegner den Vorfall klar verurteilen müssten. Doch wer erwartet schon ernsthaft, dass sich die Linke von ihrer eigenen Gewalt distanziert? Sie haben diese Atmosphäre des Hasses selbst geschaffen und befeuern sie täglich aufs Neue.
Ein Weckruf für ganz Europa
Der Angriff auf Bardella sollte ein Weckruf sein – nicht nur für Frankreich, sondern für ganz Europa. Die etablierten Kräfte und ihre extremistischen Fußtruppen werden vor nichts zurückschrecken, um den demokratischen Wandel zu verhindern. Doch die Geschichte lehrt uns: Je verzweifelter die Angriffe, desto näher ist der Wandel.
Bardella und der Rassemblement National stehen für eine neue Generation von Politikern, die sich nicht mehr einschüchtern lassen. Sie sprechen aus, was Millionen denken: Es reicht! Die unkontrollierte Migration, die Islamisierung, der Niedergang traditioneller Werte – all das muss ein Ende haben. Und genau deshalb werden sie so erbittert bekämpft.
Die gute Nachricht: Die Bürger durchschauen das Spiel längst. Bardellas hohe Umfragewerte zeigen, dass die Menschen die Nase voll haben von linker Gewalt und Hetze. Der Wind hat sich gedreht, und keine noch so feige Ei-Attacke wird daran etwas ändern. Im Gegenteil: Solche Angriffe entlarven nur die wahren Feinde der Demokratie.

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