
Linksextreme Gewaltorgie in Gießen: Wenn der Mob zur Menschenjagd bläst
Was sich am vergangenen Wochenende in der hessischen Universitätsstadt Gießen abspielte, lässt selbst hartgesottene Beobachter fassungslos zurück. Unter dem Deckmantel des "Protests" gegen den Gründungsparteitag der AfD-Jugendorganisation entlud sich eine Welle linksextremer Gewalt, die in ihrer Brutalität und Hemmungslosigkeit neue Maßstäbe setzte. Die erschreckende Bilanz: 27 verletzte Polizisten, blockierte Autobahnen, eingeschlagene Autoscheiben und – als trauriger Höhepunkt – offene Aufrufe zur Menschenjagd.
Wenn "Antifaschismus" zur Gewaltorgie mutiert
Bereits in den frühen Morgenstunden des 29. November strömten Tausende selbsternannte "Antifaschisten" nach Gießen. Was als Demonstration angekündigt war, entpuppte sich schnell als orchestrierte Gewaltaktion. Die Aktivisten besetzten kurzerhand die Autobahn, lieferten sich heftige Auseinandersetzungen mit der Polizei und verwandelten die beschauliche Stadt in ein Schlachtfeld ihrer ideologischen Verblendung.
Besonders perfide: Die Demonstranten brachten Baumstämme auf die Straße, seilten sich von Brücken ab und zwangen die Polizei zum Einsatz von Wasserwerfern und Räumpanzern. Der Verkehr in und um Gießen kam nahezu zum Erliegen – Kollateralschäden, die die selbsternannten Weltverbesserer billigend in Kauf nahmen.
Die Eskalation nimmt ihren Lauf
Als die AfD-Delegierten versuchten, zu ihrem demokratisch legitimierten Parteitag zu gelangen, zeigte der linke Mob sein wahres Gesicht. AfD-Politiker Julian Schmidt wurde angegriffen, Autoscheiben eingeschlagen, und die Polizei musste Parteitagsteilnehmer vor dem wütenden Mob schützen. Selbst Journalisten blieben nicht verschont – ein Kamerateam wurde von DGB-Demonstranten attackiert, die offenbar ein Problem mit unabhängiger Berichterstattung haben.
"Gewaltbereite Aktivisten" – so nannte es die örtliche Verwaltung, als sie den Weihnachtsmarkt in Waldgirmes aus Sicherheitsgründen absagen musste.
Die Konsequenzen dieser Gewaltexzesse reichen weit über den Tag hinaus. Unbeteiligte Bürger wurden in Geiselhaft genommen, friedliche Weihnachtsmärkte abgesagt, und die Polizei musste mit massivem Kräfteaufwand die öffentliche Ordnung wiederherstellen.
Das Versagen der politischen Elite
Während auf Gießens Straßen der Mob tobte, übte sich die politische Führung in beschämender Relativierung. Bundeskanzler Friedrich Merz sprach verharmlosend von einer "Auseinandersetzung zwischen ganz links und rechts" – als ob hier zwei gleichwertige Seiten aufeinanderträfen. Diese Gleichsetzung von demokratischen Parteitagsteilnehmern mit gewalttätigen Straßenschlägern ist nicht nur intellektuell unredlich, sondern auch gefährlich.
Immerhin fand Hessens Ministerpräsident Boris Rhein deutlichere Worte und sprach von einem "linken Tiefpunkt". Doch auch diese Verurteilung kommt zu spät und bleibt folgenlos. Wo bleiben die Konsequenzen? Wo die Aufarbeitung der Strukturen, die solche Gewaltexzesse ermöglichen?
Die wahre Gefahr für unsere Demokratie
Was in Gießen geschah, war kein spontaner Protest, sondern organisierte politische Gewalt. Wenn Demonstranten zur Jagd auf Menschen aufrufen, nur weil diese eine andere politische Meinung vertreten, dann haben wir die Grenze zur Barbarei überschritten. Die wahre Gefahr für unsere Demokratie geht nicht von demokratisch gewählten Parteien aus, sondern von jenen, die mit Gewalt und Terror ihre totalitären Vorstellungen durchsetzen wollen.
Die zunehmende Kriminalität in Deutschland, die vielen Gewalttaten und Angriffe – sie sind das Ergebnis einer verfehlten Politik, die extremistische Strukturen gewähren lässt und gleichzeitig bürgerliche Kräfte dämonisiert. Wir brauchen dringend Politiker, die wieder für Deutschland und nicht gegen Deutschland regieren. Diese Einschätzung teilt nicht nur unsere Redaktion, sondern auch ein Großteil des deutschen Volkes, das sich zunehmend von der politischen Elite im Stich gelassen fühlt.
Die Ereignisse von Gießen sollten ein Weckruf sein. Ein demokratischer Rechtsstaat darf sich nicht von gewaltbereiten Extremisten auf der Nase herumtanzen lassen. Es ist höchste Zeit, dass die Politik ihrer Verantwortung gerecht wird und konsequent gegen jede Form politischer Gewalt vorgeht – egal aus welcher Richtung sie kommt. Nur so können wir unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung bewahren und den sozialen Frieden in unserem Land wiederherstellen.
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