
Massenmord im Iran: Über 40.000 Tote bei Protesten gegen das Mullah-Regime

Während die westliche Welt sich in endlosen Debatten über Gendersprache und Klimakleber verliert, spielt sich im Iran eine humanitäre Katastrophe von erschütterndem Ausmaß ab. Internationale Menschenrechtsorganisationen berichten von mindestens 43.000 getöteten Demonstranten seit Ende Dezember – eine Zahl, die das Versagen der internationalen Gemeinschaft in aller Deutlichkeit offenbart.
Systematische Hinrichtungen statt Menschenmengen-Kontrolle
Das Internationale Zentrum für Menschenrechte im Iran (ICHR) hat in einem erschütternden Bericht dokumentiert, was sich hinter den Mauern des Gottesstaates abspielt. Die Erkenntnisse basieren auf Feldforschung, der Auswertung von Bild- und Videomaterial sowie zahlreichen Interviews mit Quellen vor Ort. Was dabei zutage tritt, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren.
Die Proteste begannen am 28. Dezember, zunächst als wirtschaftlicher Aufstand von Händlern und Ladenbesitzern in Teheran, die gegen die desaströse Wirtschaftslage demonstrierten. Innerhalb weniger Tage entwickelte sich daraus eine landesweite Bewegung, an der sich breite Bevölkerungsschichten beteiligten. Die Antwort des Regimes war so brutal wie vorhersehbar.
„Die Reaktion des Regimes war organisiert, geplant und vielschichtig repressiv."
Sicherheitskräfte eröffneten in zahlreichen Städten das Feuer auf unbewaffnete Demonstranten. Scharfschützen positionierten sich auf Dächern und Brücken, automatische Waffen kamen zum Einsatz. Die Verletzungsmuster sprechen eine eindeutige Sprache: Kopfschüsse und Treffer an lebenswichtigen Organen deuten nicht auf Maßnahmen zur Auflösung von Menschenmengen hin, sondern auf gezielte Hinrichtungen.
30.000 Tote in nur zwei Tagen
Besonders erschreckend sind die Berichte über zwei Tage Anfang Januar, an denen das Regime offenbar einen koordinierten Vernichtungsschlag durchführte. Nach Angaben aus dem iranischen Gesundheitswesen wurden über 95 Prozent der Opfer an einem Donnerstag und Freitag getötet – zeitgleich mit einer nahezu vollständigen Internetsperre, die eine unabhängige Berichterstattung unmöglich machte. Medienberichte, die sich auf ranghohe Beamte des iranischen Gesundheitsministeriums berufen, sprechen von bis zu 30.000 Toten allein an diesen beiden Tagen.
Verletzte Demonstranten wurden aus Krankenhäusern abgeführt oder starben dort ohne ausreichende medizinische Versorgung. Augenzeugen berichten von Verfolgungen bis in Wohnhäuser hinein und von gezielten Erschießungen. Das Menschenrechtsnetzwerk Human Rights Activists in Iran (HRANA) hat bislang mehr als 5.000 Todesopfer verifiziert und prüft Zehntausende weitere Fälle.
Das ohrenbetäubende Schweigen des Westens
Wo bleibt der Aufschrei der internationalen Gemeinschaft? Wo sind die Sanktionen, die Protestnoten, die entschlossenen Maßnahmen? Das Mullah-Regime versucht derweil, die Verantwortung für die Gewalt von sich zu weisen, indem es die Proteste als von Israel und den USA gesteuert darstellt – eine Behauptung, für die es laut ICHR „keinerlei glaubwürdige, unabhängige Beweise" gibt.
Die Menschenrechtler sind in ihrer Einschätzung unmissverständlich: Es handelt sich um außergerichtliche Tötungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die nach internationalem Recht nicht verjähren. Doch während man hierzulande jeden vermeintlichen Rechtsruck mit hysterischem Getöse begleitet, herrscht angesichts des systematischen Mordens im Iran betretenes Schweigen.
Internationale Spannungen verschärfen die Lage
Die Situation wird durch die wachsenden internationalen Spannungen zusätzlich verschärft. US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, einen Flugzeugträger und weitere Kriegsschiffe in Gewässer nahe dem Iran zu entsenden. Die Reaktion aus Teheran ließ nicht lange auf sich warten: Der stellvertretende Kommandeur der Revolutionsgarden drohte, die Reaktion des Iran werde „die Feinde jede Abenteuerlust bereuen lassen".
Präsident Massud Peseschkian ging noch weiter und drohte mit einem „umfassenden Krieg mit allen Mitteln", sollte der oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei angegriffen werden. Die Rhetorik erinnert fatal an vergangene Eskalationen, die in blutigen Konflikten endeten.
Die ungelösten Probleme bleiben
Während die Proteste auf den Straßen durch massive Gewalt weitgehend erstickt wurden, sind die zugrunde liegenden Probleme weiterhin ungelöst. Wirtschaftliche Not, politische Ausgrenzung und der Wunsch nach grundlegenden Freiheiten bestehen fort. Das iranische Volk leidet unter einem Regime, das jede Opposition mit tödlicher Gewalt beantwortet.
Es ist bezeichnend für den moralischen Bankrott weiter Teile der westlichen Linken, dass sie bei jedem vermeintlichen Vergehen konservativer Regierungen lautstark protestieren, aber angesichts des systematischen Mordens durch ein islamistisches Regime in betretenes Schweigen verfallen. Diese Doppelmoral ist nicht nur heuchlerisch – sie ist angesichts von über 40.000 Toten schlicht unerträglich.
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