
Meinungsfreiheit in Deutschland: Zwischen Zensur und staatlich gefördertem Denunziantentum
Die Meinungsfreiheit in Deutschland befindet sich in einer besorgniserregenden Schieflage. Während offiziell die Freiheit des Wortes zelebriert wird, zeichnet die Realität ein düsteres Bild: Laut einer aktuellen INSA-Umfrage sind über drei Viertel der Deutschen überzeugt, dass Menschen aus Angst vor Konsequenzen ihre politische Meinung nicht mehr frei äußern. Noch alarmierender: Jeder Dritte hat bereits selbst aus Furcht geschwiegen.
Die neue deutsche Zensurkultur
Besonders perfide erscheint die aktuelle Entwicklung in deutschen Bibliotheken. Dort werden missliebige Bücher neuerdings mit Warnhinweisen versehen - ein Vorgehen, das fatal an die dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte erinnert. Die fadenscheinige Begründung: Der Inhalt sei möglicherweise "nicht mit den Grundsätzen einer demokratischen Gesellschaft vereinbar".
Staatlich geförderte Denunziation nimmt zu
Noch bedenklicher ist die Entwicklung verschiedener Meldeportale, die vom Staat gefördert werden. Die Amadeu-Antonio-Stiftung, das "Berliner Register" oder "MIRa.NRW" ermutigen Bürger dazu, ihre Mitmenschen wegen vermeintlich problematischer Äußerungen zu melden - selbst wenn diese unterhalb der Strafbarkeitsgrenze liegen. Ein System, das erschreckende Parallelen zu längst überwunden geglaubten Überwachungsstrukturen aufweist.
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk in der Kritik
Besonders dramatisch stellt sich die Situation im öffentlich-rechtlichen Rundfunk dar. Eine interne Umfrage des SWR offenbart, dass jeder dritte Mitarbeiter aus Angst vor beruflichen Konsequenzen seine wahre Meinung verschweigt. Noch erschreckender: 62 Prozent der Befragten haben den Eindruck, dass Kollegen aus Sorge um ihre Vertragsverlängerung schweigen.
Die digitale Zensurmaschine
Mit dem europäischen Digital Services Act wurde ein weiteres bedenkliches Instrument geschaffen. Im Falle einer "Krise" - sei es eine Pandemie oder ein Krieg - kann die EU direkt eingreifen und die Löschung vermeintlich bedrohlicher Beiträge anordnen. Ein Mechanismus, der an George Orwells düstere Visionen erinnert.
Fazit: Demokratie in Gefahr
Das Bundesverfassungsgericht bezeichnet die Meinungsfreiheit als "Grundlage jeder Freiheit überhaupt". Wenn wir zusehen, wie dieses fundamentale Recht scheibchenweise demontiert wird, steht nichts weniger als unsere demokratische Grundordnung auf dem Spiel. Die aktuelle Entwicklung zeigt deutlich: Wir brauchen dringend eine politische Wende, die sich wieder auf die Grundwerte unserer Demokratie besinnt und die Meinungsfreiheit als höchstes Gut verteidigt.
Die zunehmende Einschränkung der Meinungsfreiheit ist dabei nur ein weiteres Symptom einer fehlgeleiteten Politik, die mehr und mehr die Interessen einer ideologisch motivierten Minderheit über die Grundrechte der Mehrheitsgesellschaft stellt. Es wird höchste Zeit, dass wir uns als Gesellschaft gegen diese besorgniserregende Entwicklung zur Wehr setzen.
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