
Merkels späte Einsicht: „Wir schaffen das" war eine Illusion
Zehn Jahre nach ihrem verhängnisvollen „Wir schaffen das"-Mantra zeigt sich Angela Merkel bei einer Veranstaltung der „Augsburger Allgemeinen" erstaunlich uneinsichtig. Die Altkanzlerin, die Deutschland mit ihrer Grenzöffnung 2015 in eine bis heute andauernde Migrationskrise stürzte, räumt zwar kleinlaut ein, sie habe „nicht gesehen, wie schwierig es ist, ausreisepflichtige Menschen auch wieder außer Landes zu bringen". Doch statt echter Reue folgt die altbekannte Rechtfertigungsrhetorik.
Die Alternativlos-Lüge lebt weiter
„Hätten wir uns mit Wasserwerfern an die Grenze gestellt?", fragt Merkel scheinheilig und offenbart damit ihre manipulative Argumentationsweise. Als ob es zwischen unkontrollierter Grenzöffnung und Wasserwerfern keine anderen Optionen gegeben hätte. Länder wie Polen, Ungarn oder Dänemark haben vorgemacht, dass Grenzschutz sehr wohl möglich ist – ohne dabei „unsere Werte" zu verraten, wie Merkel suggeriert.
Die wahre Werteverräterin ist Merkel selbst. Sie hat den Rechtsstaat ausgehebelt, indem sie eigenmächtig europäisches und deutsches Recht außer Kraft setzte. Das Dublin-Abkommen wurde zur Makulatur, die Kontrolle darüber, wer ins Land kommt, aufgegeben. Die Folgen dieser Politik erleben wir täglich: explodierende Kriminalitätsstatistiken, Messerattacken, Vergewaltigungen und eine zutiefst verunsicherte Bevölkerung.
Schönfärberei statt Selbstkritik
Merkels Versuch, ihre Entscheidung nachträglich zu beschönigen, wirkt geradezu zynisch. Sie spricht von einer „riesigen Leistung" und davon, dass viele Flüchtlinge in Arbeit seien. Die Realität sieht anders aus: Milliardenkosten für die Steuerzahler, überlastete Sozialsysteme, Parallelgesellschaften und eine gespaltene Nation. Die wahre „Leistung" erbringen die deutschen Bürger, die diese Fehlentscheidung bis heute ausbaden müssen.
Die AfD als Sündenbock
Besonders perfide ist Merkels Warnung vor der AfD. Sie kritisiert, man dürfe der Partei nicht die Deutungshoheit über bestimmte Themen überlassen. Dabei war es ihre Politik, die der AfD überhaupt erst zum Aufstieg verhalf. Ohne Merkels Grenzöffnung gäbe es die AfD in ihrer heutigen Stärke nicht. Sie hat die politische Landschaft Deutschlands nachhaltig verändert – und nicht zum Besseren.
„Ich habe damals nicht gesehen, wie schwierig es ist, ausreisepflichtige Menschen auch wieder außer Landes zu bringen."
Diese späte Einsicht kommt Jahre zu spät. Hunderttausende abgelehnte Asylbewerber leben weiterhin illegal in Deutschland, weil die Politik es nicht schafft – oder nicht schaffen will – geltendes Recht durchzusetzen. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz steht vor einem Scherbenhaufen, den Merkel hinterlassen hat.
Europäische Lösungen als Ausrede
Merkels Ruf nach „gemeinsamen europäischen Lösungen" ist nichts als eine Nebelkerze. Während sie auf Europa wartet, strömen weiterhin täglich Menschen unkontrolliert ins Land. Andere EU-Staaten haben längst verstanden, dass nationale Souveränität beim Grenzschutz unerlässlich ist. Nur Deutschland verharrt in einer selbstzerstörerischen Willkommenskultur.
Die Realität auf Deutschlands Straßen spricht eine deutliche Sprache: Die Kriminalität durch Migranten hat ein Rekordniveau erreicht. Messerangriffe, Gruppenvergewaltigungen und No-Go-Areas sind zur traurigen Normalität geworden. Dies ist das wahre Vermächtnis von „Wir schaffen das" – ein Satz, der nicht für Hoffnung, sondern für das Versagen einer ganzen politischen Klasse steht.
Es ist höchste Zeit, dass Deutschland wieder zu einer vernünftigen Migrationspolitik zurückfindet. Die Bürger haben genug von Merkels Experimenten auf ihre Kosten. Sie wollen Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und Politiker, die für Deutschland regieren – nicht gegen Deutschland.

- Kettner Edelmetalle News
- Finanzen
- Wirtschaft
- Politik