
Merz auf gefährlichem Kurs: Kanzler spielt mit dem Feuer eines europäischen Krieges
Was sich am Dienstagabend im ZDF abspielte, dürfte vielen Deutschen den Schlaf geraubt haben. Bundeskanzler Friedrich Merz verkündete in der Sendung „Was nun?" mit einer Selbstverständlichkeit, die erschaudern lässt, dass Deutschland bereit sei, russische Angriffe zu „erwidern". Eine Aussage, die in ihrer Tragweite kaum zu überschätzen ist – und die fundamentale Fragen aufwirft, wer diesen Mann eigentlich zu solchen Zusagen ermächtigt hat.
NATO-ähnliche Garantien ohne NATO-Mitgliedschaft
Der Kanzler präsentierte es als „neu", dass die USA bereit seien, der Ukraine „ernsthafte Sicherheitsgarantien" zu geben. Diese sollen NATO-ähnlich sein, was bedeutet, dass ein Angriff auf die Ukraine ähnlich gewertet würde wie ein Angriff auf ein NATO-Mitglied. Doch halt – die Ukraine ist kein NATO-Mitglied. Und genau hier liegt der Hund begraben.
Merz sprach davon, dass man eine „entmilitarisierte Zone zwischen den Kriegsparteien absichern" und „entsprechende russische Angriffe und Übergriffe erwidern" würde. Auf die konkrete Nachfrage, ob die Bundeswehr als Teil einer „Koalition der Willigen" an dieser Absicherung beteiligt wäre, wich der Kanzler aus. Stattdessen verwies er nebulös auf Kanadier und Australier, die ebenfalls beteiligt seien. Eine Antwort, die keine ist.
Wer ist eigentlich „Wir", Herr Merz?
Die entscheidende Frage, die sich jeder deutsche Bürger stellen sollte, lautet: Wer hat Friedrich Merz ermächtigt, Deutschland in einen potentiellen Konflikt mit einer Atommacht zu führen? Das Grundgesetz sieht für solch weitreichende Entscheidungen den Bundestag vor – nicht die Selbstherrlichkeit eines Kanzlers, der im ZDF-Studio große Töne spuckt.
Es ist bezeichnend, dass selbst Vizekanzler Lars Klingbeil sich deutlich zurückhaltender äußerte. Man solle „nicht den fünften Schritt vor dem ersten machen", sagte er der Neuen Osnabrücker Zeitung. Eine bemerkenswerte Distanzierung vom eigenen Koalitionspartner, die zeigt, wie isoliert Merz mit seiner Kriegsrhetorik mittlerweile dasteht.
Die historische Dimension wird ignoriert
Es gab einmal einen guten Grund für den Grundsatz „Niemals wieder deutsche Soldaten auf fremdem Boden". Dieser Grundsatz entsprang den bitteren Lehren zweier Weltkriege, die von deutschem Boden ausgingen. Merz scheint diese Lehren vergessen zu haben – oder er ignoriert sie bewusst.
Die Frage drängt sich auf: Was treibt diesen Mann an? Ist es die Nähe zu transatlantischen Finanzkreisen, die von Konflikten profitieren? Ist es der Wunsch, von innenpolitischem Versagen abzulenken? Oder ist es schlicht mangelndes historisches Bewusstsein und geopolitische Inkompetenz?
Ein Kanzler ohne Mandat für den Krieg
Die deutsche Bevölkerung hat bei der Bundestagswahl im Februar 2025 nicht für einen Kriegskurs gestimmt. Sie hat für wirtschaftliche Stabilität gestimmt, für eine Rückkehr zur Vernunft nach den chaotischen Ampel-Jahren. Was sie bekommen hat, ist ein Kanzler, der Deutschland in einen Konflikt mit Russland zu ziehen droht – ohne demokratische Legitimation, ohne Volksbefragung, ohne auch nur den Anschein einer ernsthaften Debatte.
Während Merz von Sicherheitsgarantien schwadroniert, verfällt die deutsche Infrastruktur, steigen die Energiepreise weiter, und die Wirtschaft stagniert. Die Prioritäten dieses Kanzlers scheinen auf einem anderen Planeten zu liegen als die Sorgen der normalen Bürger.
„Frieden gibt es nur auf dem Friedhof" – ein Satz, der Friedrich Merz zugeschrieben wird und der alles über seine Geisteshaltung aussagt.
Was bleibt zu tun?
Die CDU-Basis muss sich fragen, wie lange sie diesen Kurs noch mittragen will. Die deutschen Bürger müssen sich fragen, ob sie bereit sind, ihre Söhne und Töchter für die geopolitischen Ambitionen eines Mannes zu opfern, der offensichtlich den Bezug zur Realität verloren hat. Und die Opposition muss endlich ihrer Aufgabe nachkommen und diesen gefährlichen Kurs mit allen demokratischen Mitteln stoppen.
Deutschland braucht keinen Kanzler, der mit dem Feuer spielt. Deutschland braucht einen Kanzler, der die Interessen des deutschen Volkes vertritt – und nicht die Interessen derjenigen, die von Konflikten profitieren. Die Zeit für einen Kurswechsel ist jetzt.
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