
Operation „Hawkeye Strike": USA und Verbündete schlagen mit voller Härte gegen den IS in Syrien zu

Die Terrormiliz Islamischer Staat mag militärisch als besiegt gelten – doch die Realität auf dem Boden zeichnet ein anderes Bild. Am Samstagabend haben die Vereinigten Staaten gemeinsam mit verbündeten Streitkräften eine großangelegte Militäroperation gegen IS-Stellungen in ganz Syrien durchgeführt. Die Botschaft ist unmissverständlich: Wer amerikanische Soldaten tötet, wird mit aller Konsequenz zur Rechenschaft gezogen.
Vergeltung für den Tod amerikanischer Soldaten
Das US-Regionalkommando Centcom bestätigte die Angriffe über den Kurznachrichtendienst X und bezeichnete sie als Teil der Operation „Hawkeye Strike". Die Militäraktion sei eine „direkte Reaktion" auf einen tödlichen IS-Angriff im vergangenen Monat, bei dem zwei US-Soldaten und ihr Übersetzer in der Nähe der antiken Stadt Palmyra ums Leben kamen. Über die genauen Ziele, mögliche Opferzahlen oder das Ausmaß der Zerstörung hüllte sich das Pentagon in Schweigen – ein übliches Vorgehen bei derartigen Operationen.
Bereits Anfang Januar hatten amerikanische und französische Streitkräfte nördlich von Palmyra eine unterirdische Anlage mutmaßlicher IS-Terroristen angegriffen. Dabei kamen Lenkbomben zum Einsatz, um Zugangstunnel zu zerstören, in denen die Dschihadisten „höchstwahrscheinlich" Waffen und Sprengstoff gelagert haben sollen. Erste Auswertungen deuteten auf einen erfolgreichen Schlag hin.
Die Hydra des Terrors lebt weiter
Wer geglaubt hatte, mit dem territorialen Zusammenbruch des sogenannten Kalifats sei die Gefahr gebannt, wird eines Besseren belehrt. Kurz nach Weihnachten erschütterte ein islamistischer Anschlag auf eine Moschee in der Stadt Homs das Land – der erste derartige Angriff seit dem Sturz des Diktators Baschar al-Assad. Acht Menschen wurden getötet, 18 weitere verletzt. Das syrische Innenministerium in Damaskus sprach von einem Terroranschlag.
Bemerkenswert ist dabei, dass sich eine bislang weitgehend unbekannte Dschihadistengruppe namens „Saraja Ansar al-Sunna" zu dem Attentat bekannte. Diese Gruppierung scheint einer ähnlich extremistischen Ideologie zu folgen wie der IS, wenngleich die genauen Verbindungen zur Terrormiliz noch unklar sind. Es zeigt sich einmal mehr: Der islamistische Terror ist wie eine Hydra – schlägt man einen Kopf ab, wachsen zwei neue nach.
Internationale Koalition zeigt Entschlossenheit
Dass neben den USA auch Frankreich und Großbritannien aktiv an den Luftangriffen beteiligt sind, unterstreicht die Entschlossenheit der westlichen Allianz, dem Terror keine Ruhepause zu gönnen. Die britische und französische Luftwaffe bombardierten ebenfalls IS-Stellungen in Syrien – ein klares Signal an alle, die glauben, der Westen würde in seinem Kampf gegen den islamistischen Extremismus nachlassen.
Während in Deutschland über Gendersternchen und Klimakleber debattiert wird, kämpfen amerikanische, französische und britische Soldaten gegen eine Ideologie, die unsere gesamte westliche Lebensweise vernichten will. Man mag von der amerikanischen Außenpolitik halten, was man will – doch in diesem Fall zeigt Washington, was entschlossenes Handeln bedeutet. Eine Lektion, die auch hierzulande nicht schaden würde, wenn es um den Schutz der eigenen Bevölkerung vor terroristischen Bedrohungen geht.
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