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Kettner Edelmetalle
26.03.2026
16:51 Uhr

Pentagon gesteht: 13 US-Militärbasen im Nahen Osten „unbewohnbar" – Krieg gegen Iran wird aus dem Homeoffice geführt

Was wie eine Satire aus der Feder eines zynischen Romanautors klingt, ist bittere Realität: Die mächtigste Militärmacht der Welt führt ihren Krieg gegen den Iran offenbar zu wesentlichen Teilen im Fernarbeitsmodus. Soldaten, die einst auf hochgerüsteten Stützpunkten im Persischen Golf stationiert waren, sitzen nun in Hotels und Bürokomplexen quer über die Region verteilt – manche sogar bis nach Europa evakuiert. Die Supermacht im Homeoffice. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen.

Irans Vergeltungsschläge treffen ins Mark

Wie nun aus einem Bericht der New York Times hervorgeht, der sich auf Aussagen ungenannter US-Verteidigungsbeamter stützt, seien 13 von den USA genutzte Militärbasen in der Region praktisch unbewohnbar. Besonders schwer getroffen hätten es die Stützpunkte in Kuwait, das in unmittelbarer Nachbarschaft zum Iran liegt. Die iranische Vergeltungskampagne mit ballistischen Raketen habe eine Zerstörungskraft entfaltet, die das Pentagon offensichtlich in diesem Ausmaß nicht erwartet hatte – oder nicht erwarten wollte.

Vor Beginn der Kampfhandlungen waren rund 40.000 US-Soldaten in der Region stationiert. Nun seien große Teile des landgestützten Militärpersonals weiträumig verstreut worden. Lediglich Kampfpiloten und die Besatzungen, die Kriegsflugzeuge betreiben und Luftangriffe durchführen, befänden sich noch an der eigentlichen Front. Der Rest? Führe den Krieg gewissermaßen per Fernzugriff.

Schlimmer als Afghanistan und Irak

Die Brisanz dieser Enthüllung kann kaum überschätzt werden. Der Bericht geht so weit zu konstatieren, dass die Situation für US-Truppen bereits gefährlicher sei als in den früheren Kriegen im Irak und in Afghanistan. Weder die Taliban noch irakische Milizen hätten jemals über die Art von ballistischer Raketenfähigkeit verfügt, die der Iran besitzt. Die Stützpunkte in Kuwait, Bahrain, Saudi-Arabien und Katar, die über Jahrzehnte aufgebaut wurden, seien nun allesamt verwundbar – so verwundbar, dass Soldaten dort nicht mehr über längere Zeiträume leben oder arbeiten könnten.

Die offiziellen CENTCOM-Zahlen sprechen bislang von 13 getöteten und rund 300 verletzten US-Soldaten. Doch angesichts der nun bekannt gewordenen Ausmaße der Zerstörung drängt sich die Frage auf, ob diese Zahlen die volle Wahrheit widerspiegeln.

Informationskontrolle statt Transparenz

Besonders beunruhigend ist der Umgang der Trump-Administration und des Pentagons mit der Informationslage. Es verdichten sich die Hinweise, dass negative Entwicklungen systematisch heruntergespielt wurden, während ausschließlich positive Meldungen über militärische Erfolge an die Öffentlichkeit drangen. Kommerzielle Satellitenbildanbieter hätten sogar zugestimmt, ihre eigenen Daten und Aufnahmen zu zensieren – angeblich, um dem Iran keine Grundlage für Schadensanalysen zu liefern. Der Nebeneffekt: Auch die amerikanische und internationale Öffentlichkeit konnte das wahre Ausmaß der Zerstörung nicht einschätzen.

Wer hier Parallelen zu anderen Fällen staatlicher Informationskontrolle zieht, liegt wohl nicht ganz falsch. Demokratische Kontrolle sieht anders aus.

Iranische Revolutionsgarden drohen mit Angriffen auf Hotels

Die Lage wird durch eine weitere Eskalationsstufe verschärft: Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) haben unmissverständlich klargestellt, dass Hotels und zivile Bürokomplexe, in denen US-Soldaten untergebracht werden, automatisch zu legitimen militärischen Zielen würden. Über die staatliche Nachrichtenagentur Tasnim ließ der Geheimdienst der IRGC verlauten, man sei „gezwungen, die Amerikaner zu identifizieren und ins Visier zu nehmen". Die Botschaft an die lokale Bevölkerung war ebenso unmissverständlich wie bedrohlich: Man solle sich von den amerikanischen „Verstecken" fernhalten und deren Aufenthaltsorte melden.

Diese Drohung verwandelt jeden Hotelkomplex, jedes Bürogebäude in der Golfregion potenziell in ein Schlachtfeld – mit verheerenden Konsequenzen für die Zivilbevölkerung vor Ort.

Strategisches Desaster mit Ansage

Dass der Iran über erhebliche geographische Vorteile verfügt, war Militärstrategen seit Jahrzehnten bekannt. Die faktische Schließung der Straße von Hormus – jener Meerenge, durch die ein Fünftel des weltweiten Öltransports fließt – unterstreicht die enorme Hebelwirkung, die Teheran in diesem Konflikt besitzt. Pentagon-Beamte räumten laut dem Bericht unumwunden ein, dass der Krieg durch die erzwungene Verlegung zahlreicher CENTCOM-Einheiten „deutlich schwieriger zu führen" sei.

Für Europa und insbesondere für Deutschland hat dieser Konflikt unmittelbare wirtschaftliche Konsequenzen. Die Energiepreise steigen, die Lieferketten geraten erneut unter Druck, und die ohnehin fragile wirtschaftliche Erholung wird weiter gefährdet. Während die neue Große Koalition unter Friedrich Merz ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen plant und die Staatsverschuldung in schwindelerregende Höhen treibt, kommt mit der Nahost-Eskalation ein weiterer massiver Belastungsfaktor hinzu.

In Zeiten wie diesen zeigt sich einmal mehr, warum physische Edelmetalle wie Gold und Silber als Krisenwährung unverzichtbar sind. Wenn Kriege eskalieren, Informationen zensiert werden und geopolitische Risiken die Weltwirtschaft erschüttern, bieten sie jenen Schutz, den weder Papiergeld noch digitale Versprechen gewährleisten können. Wer sein Vermögen langfristig sichern will, sollte die Beimischung physischer Edelmetalle in ein breit gestreutes Portfolio ernsthaft in Betracht ziehen.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jede Anlageentscheidung sollte auf Basis eigener, sorgfältiger Recherche und gegebenenfalls nach Rücksprache mit einem qualifizierten Finanzberater getroffen werden. Für Verluste, die aus Anlageentscheidungen resultieren, die auf Grundlage dieses Artikels getroffen wurden, übernehmen wir keinerlei Haftung.

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