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30.08.2025
08:04 Uhr

Politisches Erdbeben in Großbritannien: Reform UK könnte Labour und Tories pulverisieren

Was sich derzeit auf der britischen Insel abspielt, gleicht einem politischen Tsunami, der das etablierte Parteiensystem hinwegzufegen droht. Die rechtskonservative Reform UK unter Nigel Farage erreicht in aktuellen Umfragen sensationelle 34 Prozent – und könnte damit bei den nächsten Wahlen 2029 sogar die absolute Mehrheit im Unterhaus erringen. Ein Erdrutschsieg, der die politische Landschaft Großbritanniens fundamental verändern würde.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Mit einem Vorsprung von satten 16 Prozentpunkten vor der zweitplatzierten Labour-Partei, die nur noch bei mickrigen 18 Prozent dümpelt, zeichnet sich eine historische Wachablösung ab. Noch dramatischer ist der Absturz der regierenden Labour-Partei, die gegenüber der letzten Wahl im Juli 2024 fast die Hälfte ihrer Wählerschaft verloren hätte. Die einst stolzen Konservativen? Sie vegetieren bei läppischen 15 bis 16 Prozent vor sich hin – ein Trümmerhaufen ihrer einstigen Größe.

Das britische Wahlsystem als Turbo für den Wandel

Besonders brisant: Das britische Mehrheitswahlrecht könnte Reform UK bei diesem Stimmenanteil sage und schreibe 407 der 650 Sitze im Parlament bescheren – eine komfortable absolute Mehrheit von 164 Sitzen. Ein System, das jahrzehntelang die etablierten Parteien schützte, würde sich nun gegen sie wenden. Poetic Justice nennt man das wohl auf der Insel.

Der Aufstieg von Reform UK kommt nicht von ungefähr. Während die etablierten Parteien in Westminster ihre ideologischen Grabenkämpfe ausfechten und das Land mit Multikulti-Experimenten und Klimahysterie überziehen, spricht Farage die Sprache des Volkes. Sein Versprechen, innerhalb von fünf Jahren mindestens 600.000 illegale Migranten auszuweisen, trifft den Nerv einer Bevölkerung, die genug hat von unkontrollierter Zuwanderung und deren Folgen.

Klare Kante statt politischer Korrektheit

Die Strategie ist so einfach wie wirkungsvoll: Bootsflüchtlingen, die über den Ärmelkanal kommen, soll kategorisch der Asylstatus verweigert werden. Zwei Milliarden Pfund sollen bereitgestellt werden, um Herkunftsländer wie Afghanistan zur Rücknahme ihrer Staatsbürger zu bewegen. Wer nicht kooperiert, bekommt Sanktionen zu spüren. Eine Politik der Stärke, die in krassem Gegensatz zum Appeasement der Altparteien steht.

Bereits im Mai konnte Reform UK einen symbolträchtigen Sieg im Wahlkreis Runcorn and Helsby erringen – mit gerade einmal sechs Stimmen Vorsprung, aber dennoch ein Fanal. Die Labour-Hochburg fiel, und mit ihr bröckelt das Fundament des britischen Parteiensystems.

Parallelen zu kontinentalen Entwicklungen

Was sich in Großbritannien abzeichnet, fügt sich nahtlos in einen gesamteuropäischen Trend ein. Überall auf dem Kontinent gewinnen rechtskonservative Kräfte an Boden – mittlerweile besetzen sie über 25 Prozent der Sitze im EU-Parlament. Die Bürger haben die Nase voll von einer Politik, die ihre Interessen ignoriert und stattdessen ideologische Luftschlösser baut.

Die britische Entwicklung könnte dabei zum Katalysator für weitere politische Umwälzungen in Europa werden. Wenn selbst im Mutterland des Parlamentarismus die etablierten Parteien derart abgestraft werden, welche Signalwirkung hat das dann für den Rest des Kontinents? Die Eliten in Brüssel, Berlin und Paris dürften nervös nach London blicken.

Natürlich ist bis zur nächsten Wahl 2029 noch viel Zeit, und Umfragen sind keine Wahlergebnisse. Doch der Trend ist eindeutig: Die Briten haben genug von einer Politik, die ihre Grenzen nicht schützt, ihre Traditionen verachtet und ihre Sorgen als "populistisch" abtut. Reform UK bietet eine Alternative – und immer mehr Wähler greifen danach.

Ob Farage seine Versprechen halten kann, wird sich zeigen müssen. Doch allein die Tatsache, dass eine Partei mit einem derart klaren Anti-Migrations-Kurs die Umfragen anführt, zeigt: Der Wind hat sich gedreht. Die Zeit der politischen Korrektheit neigt sich dem Ende zu. Die Bürger wollen ihre Länder zurück – in Großbritannien genauso wie anderswo in Europa.

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