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29.08.2025
19:16 Uhr

Ramelow will Deutschland umkrempeln: Hymne, Flagge – alles muss weg!

Was für ein Affront gegen unsere nationale Identität! Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow von der Linkspartei hat tatsächlich vorgeschlagen, unsere Nationalhymne durch ein Kinderlied von Bertolt Brecht zu ersetzen. Als ob das nicht genug wäre, möchte er auch noch unsere schwarz-rot-goldene Flagge zur Disposition stellen. Man fragt sich unwillkürlich: Hat der Mann völlig den Verstand verloren?

Ein Angriff auf unsere Identität

Die Reaktionen aus der Union fielen erwartungsgemäß scharf aus – und das völlig zu Recht. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer brachte es auf den Punkt: Unsere Nationalsymbole stünden für Freiheit, Demokratie und die Einheit Deutschlands. Gerade für die Menschen in Ostdeutschland seien Flagge und Hymne untrennbar mit der friedlichen Revolution verbunden. Wer diese Symbole infrage stelle, rüttle an den Grundfesten unserer gemeinsamen Geschichte.

Besonders pikant: Ramelow, selbst aus Thüringen stammend, müsste eigentlich wissen, welche Bedeutung diese Symbole für die Menschen haben, die sich 1989 mutig gegen die SED-Diktatur erhoben. Damals sangen sie "Einigkeit und Recht und Freiheit" – nicht irgendein Brecht-Liedchen. Sie schwenkten Schwarz-Rot-Gold – nicht irgendeine Fantasieflagge.

Das Establishment schlägt zurück

Selbst im sonst eher zurückhaltenden Bundestagspräsidium kam Ramelows Vorstoß nicht gut an. Ein Sprecher von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner ließ verlauten, man sehe keinen Anlass für Änderungen. Die stellvertretende Bundestagspräsidentin Andrea Lindholz von der CSU wurde noch deutlicher: Ramelow verletze seine Neutralitätspflicht. Mit solchen Debatten würden die Unterschiede zwischen Ost und West nicht überwunden, sondern verstärkt.

"Wer mit unseren Nationalsymbolen fremdelt, hat ein Problem mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unseres Landes", so CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann treffend.

Linnemann warf Ramelow "Kulturkampf" vor – eine Einschätzung, die den Nagel auf den Kopf trifft. Es gehe hier nicht um eine sachliche Diskussion, sondern um ideologische Grabenkämpfe auf dem Rücken unserer nationalen Identität.

Die wahren Probleme werden ignoriert

Während Ramelow sich in Symboldebatten verliert, brennt es an allen Ecken und Enden. Die Kriminalität erreicht Rekordwerte, Messerangriffe gehören zum Alltag, die Inflation frisst die Ersparnisse der Bürger auf. Statt sich um diese drängenden Probleme zu kümmern, beschäftigt sich ein Bundestagsvizepräsident mit der Frage, ob wir nicht lieber ein Kinderlied singen sollten.

Selbst die SPD-Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser, wahrlich keine Vertreterin konservativer Positionen, hielt fest: Man habe größere Herausforderungen zu lösen. Man solle sich um Dinge kümmern, die zusammenführen und nicht trennen. Wenn selbst die SPD Ramelows Vorschlag für überflüssig hält, sagt das alles über dessen Realitätsferne aus.

Die Grünen und ihre Geschichtsklitterung

Interessant auch die Einlassung von Katrin Göring-Eckardt. Die Grünen-Politikerin erinnerte daran, dass die DDR-Hymne nicht mehr gesungen werden durfte, weil sie von deutscher Einheit sprach. Eine merkwürdige Verdrehung der Geschichte: Die SED-Diktatur verbot das Singen ihrer eigenen Hymne, weil der Text nicht mehr zur Teilungspolitik passte. Und nun soll die gesamtdeutsche Hymne abgeschafft werden? Die Logik erschließt sich wohl nur Linken und Grünen.

Was steckt wirklich dahinter?

Ramelows Vorstoß ist kein Zufall. Er reiht sich ein in eine lange Liste linker Versuche, die deutsche Identität zu dekonstruieren. Erst wird die Geschichte umgeschrieben, dann werden Traditionen infrage gestellt, schließlich sollen sogar die Nationalsymbole verschwinden. Es ist der alte Traum der Linken von einem geschichtslosen, identitätslosen Einheitsmenschen.

Dabei zeigt die Geschichte: Völker ohne starke Identität, ohne verbindende Symbole, ohne gemeinsame Werte zerfallen. Gerade in Zeiten massiver gesellschaftlicher Umbrüche, wie wir sie derzeit erleben, brauchen wir Konstanten, die Halt geben. Unsere Hymne und unsere Flagge gehören dazu.

Die gute Nachricht: Ramelows Vorschlag hat keine Chance auf Umsetzung. Zu groß ist der Widerstand, zu offensichtlich die Absurdität des Vorhabens. Doch wir sollten wachsam bleiben. Solche Vorstöße sind Testballons, mit denen ausgelotet wird, wie weit man gehen kann. Heute die Hymne, morgen was? Die Abschaffung des Grundgesetzes zugunsten einer "moderneren" Verfassung?

Es ist höchste Zeit, dass die schweigende Mehrheit aufsteht und deutlich macht: Mit uns nicht! Unsere Symbole, unsere Geschichte, unsere Identität sind nicht verhandelbar. Wer daran rüttelt, rüttelt an den Grundfesten unseres Zusammenlebens. Das werden wir nicht zulassen.

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