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02.08.2025
19:42 Uhr

Schockierende Zahlen enthüllt: Migrantengewalt erreicht erschreckende Ausmaße – Politik schweigt weiter

Ein renommierter Schweizer Psychiater legt den Finger in die Wunde, die unsere Politiker seit Jahren krampfhaft zu verbergen suchen. Professor Frank Urbaniok, forensischer Psychiater und ehemaliger Chefarzt im Kanton Zürich, präsentiert in seinem neuen Buch "Schattenseiten der Migration" Zahlen, die selbst hartgesottene Realisten erschüttern dürften. Seine Analyse der Polizeilichen Kriminalstatistik 2023 offenbart das ganze Ausmaß eines Problems, das die deutsche Gesellschaft längst in ihren Grundfesten erschüttert.

Unfassbare Überrepräsentation bei Gewaltdelikten

Die von Urbaniok vorgelegten Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Afghanische Tatverdächtige seien bei Sexualdelikten um sagenhafte 974 Prozent überrepräsentiert, bei gefährlicher Körperverletzung um 723 Prozent. Syrer lägen bei Körperverletzung um 667 Prozent über dem Durchschnitt, bei Sexualdelikten um 517 Prozent. Den traurigen Spitzenplatz nähmen jedoch Algerier ein – mit einer Überrepräsentation von 3443 Prozent bei gefährlicher Körperverletzung.

Diese Zahlen sind keine abstrakten Statistiken. Dahinter verbergen sich reale Opfer, zerstörte Leben und eine Gesellschaft, die zunehmend verroht. Während unsere Politiker in ihren gepanzerten Limousinen durch die Straßen fahren, müssen normale Bürger täglich mit der Angst leben, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein.

Systematische Verharmlosung durch Politik und "Experten"

Besonders brisant seien Urbanioks Vorwürfe gegen das politische Establishment. Politik und Kriminologie arbeiteten seiner Ansicht nach mit "gezielter Desinformation und statistischen Tricks", um die wahren Ausmaße der Migrantengewalt zu verschleiern. Die Verantwortlichen wähnten sich dabei auf der moralisch richtigen Seite und wollten vermeintlichen Rechtsextremen keine Argumente liefern. Doch diese Vogel-Strauß-Politik löse keine Probleme – im Gegenteil, sie verschärfe sie nur.

"Der Einsatz von Gewalt ist in diesen Ländern viel stärker gesellschaftlich legitimiert, um Ziele durchzusetzen. Gewalt gilt dort oft als Ausdruck von Männlichkeit und Stärke."

Diese kulturellen Unterschiede, die Urbaniok klar benennt, dürften in den Ohren unserer Multikulti-Ideologen wie Ketzerei klingen. Doch die Realität auf unseren Straßen, in unseren Schulen und auf unseren Spielplätzen spricht eine andere Sprache als die schöngefärbten Integrationsberichte der Bundesregierung.

Die Wurzeln des Problems liegen tiefer

Urbaniok weist die gängigen Erklärungsmuster zurück, die immer wieder bemüht werden, um die erschreckenden Zahlen zu relativieren. Weder das männliche Geschlecht der Täter noch prekäre soziale Verhältnisse könnten die extreme Überrepräsentation bestimmter Herkunftsgruppen auch nur ansatzweise erklären. Die Ursachen lägen vielmehr in tief verwurzelten kulturellen Prägungen, die sich über Generationen verfestigt hätten.

In vielen Herkunftsländern der Täter sei Gewalt nicht nur akzeptiert, sondern werde als legitimes Mittel zur Durchsetzung eigener Interessen angesehen. Diese Einstellung werde importiert und treffe auf eine deutsche Gesellschaft, die durch jahrzehntelange Erziehung zu Pazifismus und Konfliktscheu wehrlos geworden sei.

Das Versagen der Ampel-Nachfolger

Selbst nach dem Scheitern der desaströsen Ampel-Koalition und der Bildung einer neuen Großen Koalition unter Friedrich Merz habe sich an der grundsätzlichen Fehlsteuerung in der Migrationspolitik wenig geändert. Die versprochene Wende bleibe aus, während die Kriminalitätszahlen weiter steigen. Die neue Regierung setze offenbar die Politik ihrer Vorgänger fort – zum Schaden der deutschen Bevölkerung.

Es sei höchste Zeit, dass die Politik endlich auf Experten wie Urbaniok höre, anstatt weiter die Augen vor der Realität zu verschließen. Die Sicherheit der eigenen Bevölkerung müsse wieder oberste Priorität haben. Doch stattdessen erleben wir eine Politik, die lieber 500 Milliarden Euro neue Schulden für fragwürdige Klimaprojekte aufnimmt, während unsere Innenstädte zu No-Go-Areas verkommen.

Ein Weckruf, der gehört werden muss

Urbanioks Buch könnte zum wichtigsten politischen Werk des Jahres werden – wenn es denn die nötige Beachtung findet. Seine schonungslose Analyse zeige, was viele Bürger längst am eigenen Leib erfahren haben: Die unkontrollierte Migration habe Deutschland in eine Gewaltspirale gestürzt, aus der es ohne radikale Kurskorrektur kein Entrinnen gebe.

Die Frage sei nicht mehr, ob wir ein Problem mit Migrantengewalt haben – die Frage sei, wie lange wir uns diese systematische Gefährdung unserer Sicherheit noch gefallen lassen. Es brauche endlich Politiker, die wieder für Deutschland und nicht gegen Deutschland regieren. Dies entspreche nicht nur der Meinung unserer Redaktion, sondern auch der eines Großteils des deutschen Volkes, das sich zunehmend im eigenen Land nicht mehr sicher fühle.

Die Zeit des Wegschauens und Verharmlosens müsse ein Ende haben. Urbanioks mutige Analyse sei ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Nun liege es an uns allen, den notwendigen politischen Druck aufzubauen, damit seine Erkenntnisse nicht wieder in den Schubladen der Ignoranz verschwinden.

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