
Schweizer Medien verschweigen wahre Ursachen der Lausanner Migrantenkrawalle
Die beschauliche Westschweizer Stadt Lausanne erlebte Ende August 2025 zwei Nächte voller Gewalt, die das Land erschütterten. Brennende Barrikaden, fliegende Molotowcocktails und massive Straßenschlachten – Bilder, die man eher aus französischen Banlieues kennt als aus der sonst so friedlichen Schweiz. Der Auslöser: Der tragische Tod des 17-jährigen Marvin M., der auf einem gestohlenen Roller vor der Polizei floh und dabei tödlich verunglückte.
Medien konstruieren Polizeiskandal aus tragischem Unfall
Was folgte, war ein Lehrstück in manipulativer Berichterstattung. Obwohl der junge Mann einen Helm trug und nicht als Migrant zu erkennen war, konstruierten linke Medien reflexartig einen Zusammenhang mit angeblichem Polizeirassismus. Die Tatsache, dass Marvin M. auf einem gestohlenen Fahrzeug unterwegs war und sich einer Polizeikontrolle entzog, wurde dabei geflissentlich unter den Teppich gekehrt.
Besonders perfide: Um ihre Narrative zu stützen, kramten Journalisten alte Polizeiskandale hervor – einen Fall von 2021, bei dem ein psychisch kranker Mann durch Polizeischüsse starb, sowie einen weiteren Todesfall aus dem Jahr 2018. Als dann auch noch interne Chatnachrichten mit geschmacklosen Inhalten publik wurden, war für die Medienschaffenden der Fall klar: "Systemischer Rassismus" bei der Polizei müsse schuld sein an den Ausschreitungen.
Die wahren Brandstifter sitzen in den Redaktionen
Stefan Thöny, Schweiz-Korrespondent von AUF1, bringt es auf den Punkt: Die wahren Brandstifter säßen nicht nur auf der Straße, sondern auch in den Redaktionen. Seine Analyse entlarvt die systematische Verzerrung der Fakten durch Mainstream-Medien, die lieber Empörung verkaufen als Aufklärung betreiben.
"Warum werden Jugendliche, die gestohlene Fahrzeuge fahren und sich Polizeikontrollen entziehen, plötzlich als Opfer eines Systems dargestellt?"
Diese berechtigte Frage stellt die gesamte Berichterstattung infrage. Die Krawalle seien nicht Ausdruck legitimen Protests, sondern das Resultat eines importierten Opfer-Narrativs, angeheizt von fragwürdigen Influencern und einer ideologisch verblendeten Medienlandschaft.
Importierte Gewaltkultur trifft auf linke Deutungshoheit
Der pensionierte Journalist Peter Rothenbühler, der sowohl deutsch- als auch westschweizer Redaktionen leitete, warnte in der NZZ vor vorschnellen Vergleichen mit französischen Zuständen. Vielmehr hätten unglückliches Timing und externe linksextreme Gruppierungen zur Eskalation beigetragen. Die Polizei habe beim Vorfall deutlichen Abstand gehalten – von einer Verfolgungsjagd könne keine Rede sein.
Selbst der SRF-Reporter Roman Fillinger musste einräumen, dass Parallelen zu französischen Banlieue-Zuständen überzogen seien. Doch solche differenzierten Stimmen gehen im medialen Empörungssturm unter. Stattdessen wird ein Narrativ bedient, das perfekt in die linke Agenda passt: Migranten als ewige Opfer, Polizei als rassistische Täter.
Die Schweiz am Scheideweg
Was in Lausanne geschah, ist mehr als nur ein lokaler Zwischenfall. Es ist ein Warnschuss für die gesamte Schweiz. Wenn gestohlene Fahrzeuge, Flucht vor der Polizei und gewalttätige Ausschreitungen plötzlich als legitimer Protest durchgehen, wenn Medien reflexartig die Täter zu Opfern stilisieren, dann steht die Eidgenossenschaft vor denselben Problemen wie ihre europäischen Nachbarn.
Die Faktenlage zeigt ein klares Bild: Die Polizei agierte professionell und zurückhaltend in einem zunehmend außer Kontrolle geratenden sozialen Umfeld. Die wahre Gefahr geht nicht von angeblichem Polizeirassismus aus, sondern von einer Medienlandschaft, die ihre Deutungshoheit missbraucht, um gesellschaftliche Spaltung voranzutreiben. Es wird Zeit, dass die Schweizer Bürger diese Manipulation durchschauen und sich gegen die fortschreitende Zerstörung ihrer friedlichen Gesellschaft zur Wehr setzen.
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