Telefonisch Mo–Fr 8–20 Uhr erreichbar
280.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
11.08.2026
11:41 Uhr
KI-generiert

Selenskyj schlägt Alarm: "Moskau bereitet nicht Frieden vor"

Selenskyj schlägt Alarm: "Moskau bereitet nicht Frieden vor"
Symbolbild: KI-generiert

Kiew, 11. August 2026: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt, Russland rüste für eine neue Eskalationsstufe – nicht für einen Waffenstillstand. Auslöser sind tödliche Angriffe der vergangenen Nacht. In Saporischschja starben nach ukrainischen Angaben sechs Menschen, 19 wurden verletzt. In Kiew und im Gebiet Dnipropetrowsk kamen mindestens drei weitere Menschen ums Leben.

Nordkoreanische Raketen über ukrainischen Städten

Besonders brisant: Nach Darstellung Selenskyjs sollen bei dem Angriff auf Saporischschja am Montagabend ballistische Raketen nordkoreanischer Bauart zum Einsatz gekommen sein. Er sprach von einer heimtückischen Attacke auf Zivilisten.

Der Präsident führte auf X mehrere Indizien an, die aus seiner Sicht ein klares Bild ergeben: hochgefahrene Raketenproduktion, importiertes Gerät aus Nordkorea, Vorbereitungen für eine Mobilmachung.

"Jeder Schritt Russlands zeigt, dass Moskau sich nicht auf Frieden, sondern auf Eskalation vorbereitet. Und die Welt muss jetzt reagieren, nicht warten."

Selenskyj forderte schärfere Sanktionen gegen Unternehmen, die die russische Kriegswirtschaft speisen – und dringend mehr Flugabwehr.

Der wunde Punkt: Abfangraketen werden knapp

Russische Streitkräfte haben die Zahl der Raketenschläge auf ukrainische Städte in den vergangenen Wochen spürbar erhöht. Beobachter deuten das als kalkuliertes Ausnutzen einer Schwachstelle: Kiew fehlen Abfangflugkörper gegen ballistische Ziele.

Die Ukraine hängt dabei weiterhin am amerikanischen System Patriot PAC-3, während heimische Rüstungsfirmen wie Fire Point erst dabei sind, eigene Abwehrtechnik aufzubauen. Selenskyj erklärte, mit ausreichend Interceptoren hätten die Opfer des Angriffs auf Kiew vom 5. August gerettet werden können.

US-Präsident Donald Trump hatte Berichten zufolge zunächst eine Lizenzfertigung von Patriot-Abfangraketen in der Ukraine und in Europa in Aussicht gestellt, zuletzt jedoch Zweifel daran gesät. In Kiew wächst deshalb die Sorge, der kommende Winter könnte zur härtesten Bewährungsprobe des gesamten Krieges werden.

Kiews Gegenschlag zielt auf Russlands Konsumwelt

Die Ukraine ihrerseits treibt ihren Drohnenkrieg tief ins russische Hinterland. Seit Wochen brennen nach Medienberichten Logistikzentren des Onlinehändlers Wildberries – des größten Versandriesen Russlands, gern als „russisches Amazon" bezeichnet.

Der Kalkül dahinter ist unübersehbar: Wer Lagerhallen trifft, trifft Lieferketten, Preise und Stimmung. Der Krieg rückt damit auch in den russischen Alltag vor – nicht nur an die Front.

Was das für Europa bedeutet

Für Deutschland ist das keine ferne Nachricht. Energiepreise, Rüstungsausgaben, Lieferketten, Sanktionsfolgen – all das schlägt über kurz oder lang auf Bürger und Betriebe durch, die ohnehin unter hoher Abgabenlast und schwacher Konjunktur ächzen.

Aus Sicht unserer Redaktion zeigt sich einmal mehr: Politische Versprechen sind schnell gegeben, militärische und industrielle Kapazitäten dagegen lassen sich nicht per Pressekonferenz herbeireden. Wer Sicherheit garantieren will, braucht Produktion – nicht Rhetorik.

Und für Anleger? In Phasen geopolitischer Unsicherheit erinnern sich Märkte traditionell daran, dass physisches Gold und Silber keine Gegenpartei kennen, kein Ausfallrisiko tragen und in keiner Krise der letzten Jahrhunderte wertlos wurden. Als Beimischung in einem breit gestreuten Vermögen bleiben Edelmetalle ein bewährter Anker.

Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Wir sprechen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen aus. Jeder Leser ist für seine Anlageentscheidungen selbst verantwortlich und sollte eigenständig recherchieren.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen