
Tödlicher U-Bahn-Stoß in Hamburg: Polizeibekannter Südsudanese war nur 48 Stunden zuvor festgenommen worden

Ein weiterer Fall, der das Versagen deutscher Behörden in erschreckender Klarheit offenbart: Der 25-jährige Südsudanese Ariop A., der am Donnerstagabend eine 18-jährige Iranerin vor eine einfahrende U-Bahn stieß und dabei beide in den Tod riss, war der Polizei bestens bekannt. Nur zwei Tage vor der grausamen Tat hatte er in einem Bordell auf St. Pauli randaliert und einen Polizeibeamten angegriffen. Dennoch kam er wieder auf freien Fuß.
Ein Verbrechen mit Ansage
Die Chronologie der Ereignisse liest sich wie ein Lehrstück behördlichen Versagens. In den frühen Morgenstunden, gegen fünf Uhr, weigerte sich Ariop A. nach Schließung eines Laufhauses an der Reeperbahn, das Etablissement zu verlassen. Stattdessen begann er zu randalieren und schlug einem Mitarbeiter gegen die Hand. Als die herbeigerufenen Polizeibeamten eintrafen, eskalierte die Situation weiter: Der Mann attackierte einen Beamten und schlug ihm mit einem Mobiltelefon auf den Kopf, was ein Hämatom verursachte.
Zeugen berichteten, der Täter habe offensichtlich unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen gestanden. Die Polizei leitete zwar ein Verfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung ein, führte erkennungsdienstliche Maßnahmen durch – und brachte den Mann anschließend mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. Nach der Behandlung wurde er jedoch nicht in Gewahrsam genommen, sondern durfte in seine Flüchtlingsunterkunft zurückkehren.
Die fatalen Folgen einer verfehlten Migrationspolitik
Nur etwa 48 Stunden später stand Ariop A. auf dem Bahnsteig der Hamburger U-Bahn, unweit der 18-jährigen Fatemeh „Asal" Z. Zeugenaussagen zufolge wirkte er betrunken und „torkelte" auf die junge Iranerin zu. Er packte sie von der Seite und soll gesagt haben: „Ich nehme dich mit." Dann stürzte er sich mit ihr vor den einfahrenden Zug. Beide starben noch am Tatort.
Die junge Frau, die ihr ganzes Leben noch vor sich hatte, wurde Opfer eines Mannes, der über sogenannte „humanitäre Aufnahmeprogramme der Bundesländer" nach Deutschland gekommen war. Mitte 2024 erreichte er Hamburg, ausgestattet mit einer gültigen Aufenthaltserlaubnis. Was folgte, war eine Serie von Aggressions- und Gewaltdelikten – bis hin zum tödlichen Finale.
Systemversagen auf allen Ebenen
Die Frage, die sich aufdrängt, ist so simpel wie erschütternd: Warum wurde ein Mann, der nachweislich gewalttätig war, der Polizisten angriff und offensichtlich psychisch instabil erschien, nicht in Gewahrsam genommen? Warum durfte er nach der Behandlung im Krankenhaus einfach wieder gehen? Die Behörden schweigen bislang zu dieser Frage.
Dieser Fall reiht sich ein in eine lange Liste von Verbrechen, die hätten verhindert werden können – wenn die zuständigen Stellen konsequent gehandelt hätten. Stattdessen erleben wir ein System, das Täter mit Samthandschuhen anfasst, während unschuldige Bürger den Preis zahlen. Eine 18-Jährige, die arglos auf ihre Bahn wartete, ist tot. Ihre Familie wird diesen Verlust nie verwinden.
Die Verantwortung liegt bei der Politik
Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern entspricht dem Empfinden eines Großteils der deutschen Bevölkerung: Die zunehmende Kriminalität, die Messerangriffe, die Gewaltexzesse – sie sind das direkte Ergebnis einer verfehlten Migrationspolitik, die seit Jahren gegen die Interessen der eigenen Bürger gerichtet ist. Wir brauchen Politiker, die wieder für Deutschland regieren und nicht gegen Deutschland. Politiker, die verstehen, dass Humanität nicht bedeutet, die eigene Bevölkerung schutzlos den Folgen einer unkontrollierten Zuwanderung auszuliefern.
Der Fall Ariop A. ist kein Einzelfall. Er ist ein Symptom eines kranken Systems, das dringend einer grundlegenden Reform bedarf. Die Frage ist nur: Wie viele unschuldige Menschen müssen noch sterben, bis die Verantwortlichen endlich aufwachen?












