
Trump rechnet in Davos mit dem Klimawahn ab: „Größter Schwindel der Geschichte"
Ausgerechnet auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, jenem Hochamt der globalistischen Elite, hat US-Präsident Donald Trump den versammelten Klimaaposteln die Leviten gelesen. Mit einer rhetorischen Breitseite, die es in sich hatte, bezeichnete er den sogenannten „Green New Deal" als „vielleicht den größten Schwindel der Geschichte". Eine Aussage, die wie eine Bombe in die verschneiten Schweizer Berge einschlug – und die man sich auf der Zunge zergehen lassen sollte.
Die Ironie des Ortes
Dass Trump seine vernichtende Kritik ausgerechnet in Davos vortrug, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Hier, wo Klaus Schwab seinen berüchtigten „Great Reset" ausrief, wo Prinz Charles noch vor wenigen Jahren verkündete, der menschengemachte Klimawandel könne mehr Schaden anrichten als jede Pandemie – genau hier stößt nun der amerikanische Präsident die Götzen der Klimareligion vom Thron. Man könnte fast meinen, Trump habe sich diesen Ort bewusst ausgesucht, um seine Botschaft mit maximaler Wirkung zu platzieren.
Die Vereinigten Staaten hätten, so Trump, den „katastrophalen Zusammenbruch der Energieversorgung vermieden, der alle europäischen Nationen ereilt hat, die sich auf den Green New Deal eingelassen haben". Eine Feststellung, die angesichts der deutschen Energiemisere wie blanker Hohn klingen muss – allerdings ein Hohn, der auf Fakten basiert.
Europas selbstverschuldete Energiekrise
Was Trump hier anspricht, ist nichts weniger als das Eingeständnis eines monumentalen politischen Versagens. Deutschland, einst Industrienation von Weltrang, hat sich mit seiner ideologiegetriebenen Energiewende in eine Sackgasse manövriert. Die Abschaltung der letzten Kernkraftwerke, der überstürzte Ausstieg aus der Kohle, die naive Abhängigkeit von russischem Gas – all das rächt sich nun bitter. Die Strompreise explodieren, Unternehmen wandern ab, und der einfache Bürger friert im Winter, während er gleichzeitig für die Klimarettung zur Kasse gebeten wird.
„Nicht die Pandemie richtete die größten Schäden an, sondern die völlig unverhältnismäßigen Maßnahmen der Politik dagegen. Und ähnlich ist es auch beim Klimawandel."
Diese Parallele, die Trump zieht, ist bemerkenswert treffend. Sowohl bei Corona als auch beim Klima erleben wir dasselbe Muster: Eine vermeintliche Bedrohung wird maßlos aufgebauscht, um weitreichende Eingriffe in Freiheit und Wohlstand zu rechtfertigen. Die Profiteure sitzen in den Chefetagen der Subventionsindustrie und in den Brüsseler Amtsstuben.
Der Reset des „Great Reset"
Trump drückt, wie es so schön heißt, den Reset-Knopf beim „Great Reset". Während Europa weiterhin stur an seiner grünen Ideologie festhält, befreit sich Amerika von den Fesseln einer Politik, die Wohlstand vernichtet und Arbeitsplätze kostet. Die neue US-Administration setzt auf eine pragmatische Energiepolitik, die alle verfügbaren Ressourcen nutzt – einschließlich Öl, Gas und Kernkraft.
Für Deutschland und die EU sollte Trumps Rede ein Weckruf sein. Doch die Zeichen stehen schlecht. Die Brüsseler Bürokratie und ihre deutschen Erfüllungsgehilfen werden aus Gründen des Machterhalts eisern an ihrem Kurs festhalten. Zu viele Karrieren, zu viele Subventionen, zu viele ideologische Überzeugungen hängen am Tropf der Klimapolitik.
Ein Hoffnungsschimmer?
Immerhin: Die Reaktionen auf Trumps Rede zeigen, dass viele Menschen längst erkannt haben, was hier gespielt wird. Der Kaiser ist nackt – und Trump hat es laut ausgesprochen. Ob Europa den Mut aufbringt, diesem Beispiel zu folgen, bleibt abzuwarten. Die Geschichte lehrt uns jedenfalls, dass ideologische Verblendung selten ein guter Ratgeber ist. Vielleicht braucht es erst den vollständigen wirtschaftlichen Zusammenbruch, bevor auch der letzte Klimafanatiker zur Vernunft kommt.
Eines steht fest: In Davos wurde Geschichte geschrieben. Nicht von Klaus Schwab und seinen Jüngern, sondern von einem Mann, der es wagt, unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Ob man Trump mag oder nicht – in dieser Frage hat er recht.
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