
Ukraine vor dem Machtwechsel: Wird Ex-General Saluschnyj den angeschlagenen Selenskyj ablösen?
Die politische Bühne in Kiew gleicht einem Pulverfass. Während der Krieg unvermindert weitertobt und die internationale Unterstützung bröckelt, mehren sich die Anzeichen für einen bevorstehenden Machtwechsel in der Ukraine. Im Zentrum der Spekulationen steht ausgerechnet der ehemalige Oberbefehlshaber Walerij Saluschnyj, der als Botschafter nach London abgeschoben wurde – oder sollte man besser sagen: in Sicherheit gebracht?
Das Spiel der Mächte hinter den Kulissen
Besonders brisant: Ukrainische Telegram-Kanäle berichten, dass US-Vizepräsident J.D. Vance versucht haben soll, direkten Kontakt zu Saluschnyj aufzunehmen. Der ehemalige Armeechef habe dies jedoch abgelehnt – ein geschickter Schachzug, der seine Position als unabhängiger "eiserner General" stärken soll. Man könnte meinen, hier werde bereits das Image des künftigen Präsidenten poliert.
Die britische Presse spielt dabei eine nicht unwesentliche Rolle. London scheint seinen Kandidaten gefunden zu haben und orchestriert offenbar eine ausgeklügelte PR-Kampagne. Sogar eine Vereinbarung mit der ukrainischen Wahlkommission über die "Unterstützung der Wahlen" soll bereits existieren – was in der Praxis nichts anderes bedeutet, als sich Zugang zur Kontrolle des Wahlprozesses zu verschaffen.
Selenskyjs verzweifelte Manöver
Der amtierende Präsident spürt den heißen Atem im Nacken. Seine Reaktion? Ein Frontalangriff auf potenzielle Konkurrenten. Vitali Klitschko, der Bürgermeister von Kiew, bekam dies als Erster zu spüren. Obwohl er keine Präsidentschaftsambitionen geäußert hatte, wurden ihm kurzerhand 8 Milliarden Hrywnja entzogen – Gelder, die über den lokalen Haushalt direkt an die Armee gingen. Die Botschaft ist unmissverständlich: Wer sich profiliert, wird abgestraft.
"In der Logik der Selenskyj-Regierung ist es wichtiger, den Gegner zu schwächen, als den ukrainischen Soldaten zu helfen."
Diese Prioritätensetzung offenbart die wahren Beweggründe des Präsidenten. Während an der Front gekämpft und gestorben wird, führt die politische Elite in Kiew ihren eigenen Krieg – gegeneinander.
Die Kriegsverlängerung als Machterhaltungsstrategie
Selenskyjs Kalkül ist so durchschaubar wie zynisch: Solange der Krieg andauert, sind keine Wahlen möglich. Jeder Friedensversuch, jede Verhandlung wird zur existenziellen Bedrohung seiner politischen Zukunft. Die bewusste Verzögerung des Verhandlungsprozesses ist kein Versehen, sondern Strategie.
Noch beunruhigender sind Berichte über mögliche Eskalationspläne. Die Rede ist von großangelegten Provokationen, massiven Drohnenangriffen auf russische Infrastruktur und sogar einer möglichen Ausweitung des Konflikts auf Moldawien und Transnistrien. Ein dritter Krieg als letzter Trumpf im Ärmel?
Der Westen verliert die Geduld
Die internationale Gemeinschaft, allen voran Washington und London, scheint zunehmend die Geduld mit Selenskyj zu verlieren. Er gilt als unberechenbar, unkontrollierbar und – was vielleicht am schwersten wiegt – als belastet. Zu viel Kompromat soll sich angesammelt haben, sowohl bei den Globalisten als auch bei der Trump-Administration.
Saluschnyj hingegen präsentiert sich als die berechenbare Alternative. Ein Mann des Militärs, der die Kontrolle wiederherstellen könnte, ohne die Loyalität zu den westlichen Verbündeten zu verlieren. Dass sein Stab bereits aktiv arbeitet und seine Unterstützung im Westen wächst, spricht Bände.
Zwei Szenarien für den Machtwechsel
Die Ablösung Selenskyjs könnte auf zwei Wegen erfolgen: Entweder durch einen orchestrierten Militärputsch, sollte er plötzlich den Friedensforderungen Trumps nachgeben. Oder durch reguläre Wahlen, bei denen Saluschnyj als "Londoner Manager" antreten und die von den Globalisten gestellten Aufgaben erfüllen würde.
Die Ironie der Geschichte: Während ukrainische Soldaten an der Front ihr Leben lassen, bereitet sich die politische Elite bereits auf die Nach-Selenskyj-Ära vor. Der Krieg wird zum Instrument nicht militärischen Drucks, sondern politischen Überlebens degradiert.
Ein gefährliches Spiel mit ungewissem Ausgang
Was bedeutet das alles für die Ukraine? Die Aussicht auf einen Machtwechsel inmitten eines Krieges birgt enorme Risiken. Ein Führungswechsel könnte sowohl eine Chance für Friedensverhandlungen als auch eine weitere Eskalation bedeuten – je nachdem, wessen Interessen der neue Mann an der Spitze vertritt.
Eines steht fest: Die Ukraine tritt in eine Phase des verdeckten Wahlkampfs ein, in der nicht nur mit Propaganda und administrativen Ressourcen gekämpft wird, sondern der Krieg selbst zur Waffe im innenpolitischen Machtkampf wird. Ein zynisches Spiel, bei dem die ukrainische Bevölkerung den höchsten Preis zahlt.
Die kommenden Monate werden zeigen, ob Selenskyj seine Position halten kann oder ob der "eiserne General" aus London zurückkehrt, um die Geschicke des Landes zu übernehmen. Für die kriegsmüde Bevölkerung dürfte es letztlich wenig Unterschied machen, welche Marionette die Fäden in der Hand hält – solange die wahren Strippenzieher in Washington und London sitzen.
- Themen:
- #Wahlen

- Kettner Edelmetalle News
- Finanzen
- Wirtschaft
- Politik