
Unterwanderung der AfD: Provokateur gesteht gezielte Sabotage-Aktion
Ein bizarrer Vorfall erschüttert die politische Landschaft Deutschlands und wirft ein grelles Schlaglicht auf die perfiden Methoden, mit denen der politische Gegner gegen die Alternative für Deutschland vorgeht. Alexander Eichwald, der mit einer rhetorisch an Adolf Hitler erinnernden Rede beim Gründungskongress der AfD-Jugendorganisation für Aufsehen sorgte, hat nun gestanden: Er infiltrierte die Partei gezielt, um ihr zu schaden.
Ein kalkulierter Angriff auf die demokratische Opposition
Jean-Pascal Hohm, Vorsitzender der Jugendorganisation, brachte es im Interview mit der Jungen Freiheit auf den Punkt:
„Er hat die AfD und ihre Jugendorganisation absichtlich unterwandert, um ihr zu schaden. Der Vorfall zeigt einmal mehr, dass der politische Gegner vor keiner noch so perfiden Methode zurückschreckt."
Die Rede Eichwalds, in der er Begriffe wie „Parteigenossen" verwendete und bei der Frage, wer nach Deutschland einreisen dürfe, Vergleiche mit Hunderassen zog, wurde sofort mit Hitler und dessen Propagandachef Joseph Goebbels in Verbindung gebracht. Genau das war offenbar die Absicht des Provokateurs.
Die fadenscheinige Begründung des Saboteurs
Gegenüber der österreichischen Zeitung Der Standard rechtfertigte Eichwald sein Vorgehen mit Aussagen von Alice Weidel. Insbesondere störte er sich an Weidels Äußerung vom Januar 2025, wonach Josef Stalin und Adolf Hitler „Brüder im Geiste" gewesen seien. Als Russlanddeutscher empfinde er dies als „widerliche Relativierung des Vernichtungskrieges gegen die Slawen".
Doch hier offenbart sich die ganze Heuchelei dieser Argumentation. Stalin war nachweislich für den Tod von Millionen Menschen durch Massenexekutionen, Zwangsarbeit und künstlich herbeigeführte Hungersnöte verantwortlich. Zahlreiche Historiker und Länder stufen seine Taten als Völkermord ein. Die Gleichsetzung beider Diktatoren als mörderische Tyrannen ist historisch durchaus vertretbar.
Das perfide Eingeständnis
Besonders entlarvend ist Eichwalds eigene Aussage, er stimme mit vielen politischen Positionen der AfD überein.
„Die AfD behandelt die Themen Grenzschutz und innere Sicherheit gewissenhafter als jede andere Partei", erklärte er gegenüber Der Standard. Gleichzeitig behauptet er, seine Rede habe sich inhaltlich nicht von dem unterschieden, was die AfD vertrete.
Diese widersprüchliche Haltung entlarvt den wahren Charakter der Aktion: Es ging nie um inhaltliche Kritik, sondern ausschließlich darum, durch stilistische Provokation Wähler abzuschrecken. Eichwald gab offen zu, er habe mit seinem Redestil Aufmerksamkeit auf die vermeintlichen Überzeugungen der AfD lenken wollen.
Spekulationen über staatliche Verstrickungen
Der Vorfall befeuert erneut die Spekulationen über eine mögliche Beteiligung des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Die Frage, ob Eichwald als V-Mann agierte oder lediglich ein linker Aktivist war, bleibt vorerst unbeantwortet. Hohm stellte unmissverständlich klar:
„Egal ob linker Provokateur, verdeckter Agent oder einfach nur verrückt – wer so auftritt, hat in der AfD und ihrer Jugendorganisation nichts verloren."
Die Partei kündigte den sofortigen Ausschluss Eichwalds an. Zudem wurde er aus dem Stadtrat von Herford abgezogen. Dieser Fall zeigt einmal mehr, mit welchen Methoden die etablierten Kräfte in Deutschland gegen die einzige echte Oppositionspartei vorgehen. Während die Altparteien das Land in eine Krise nach der anderen steuern, scheut man offenbar keine Mittel, um die demokratische Alternative zu diskreditieren.
Für aufmerksame Bürger sollte dieser Vorfall ein Weckruf sein: Die Feinde der Demokratie sitzen nicht nur in den Reihen der Opposition, sondern nutzen perfide Unterwanderungstaktiken, um den Volkswillen zu manipulieren.
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