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10.05.2026
16:35 Uhr

Vertrauensbruch in Berlin: Bürger glauben Merz und Bas kein Wort mehr

Vertrauensbruch in Berlin: Bürger glauben Merz und Bas kein Wort mehr

Es ist ein vernichtendes Urteil, das die Bevölkerung der schwarz-roten Bundesregierung ausstellt. Was als Aufbruch unter dem Banner „Verantwortung für Deutschland" gefeiert wurde, entpuppt sich nach gut einem Jahr Regierungszeit als ein Trauerspiel des politischen Selbstbetrugs. Eine aktuelle INSA-Erhebung im Auftrag der Bild-Zeitung legt schonungslos offen, was viele Bürger längst vermuteten: Den Spitzen der Großen Koalition wird in zentralen Fragen schlicht nicht mehr geglaubt.

„Niemand wandert ins Sozialsystem ein" – ein Satz mit Sprengkraft

Es war ein Auftritt, der ihr noch lange nachhängen dürfte. SPD-Chefin und Arbeitsministerin Bärbel Bas hatte im Deutschen Bundestag den bemerkenswerten Satz formuliert, niemand wandere in unsere Sozialsysteme ein. Eine Aussage, die in krassem Widerspruch zur Lebensrealität vieler Menschen steht – und zu den eigenen Statistiken ihres Hauses. Die Quittung folgte umgehend: 57 Prozent der Befragten lehnen die Behauptung der Ministerin rundheraus ab, lediglich 20 Prozent stimmen ihr zu.

Besonders pikant: Selbst in der eigenen Partei findet Bas keine Zustimmung. Eine relative Mehrheit von 45 Prozent der SPD-Anhänger schüttelt über die Worte ihrer Parteichefin den Kopf. Wenn schon die eigene Stammwählerschaft die offizielle Parteilinie nicht mehr abnimmt, ist das mehr als nur eine peinliche Schlappe. Es ist ein Misstrauensvotum aus dem Inneren.

Merz und das Märchen vom gelösten Migrationsproblem

Doch es kommt noch schlimmer – und zwar für den Bundeskanzler persönlich. Friedrich Merz hatte zum ersten Jubiläum seiner Regierung verkündet, „große Teile" des Migrationsproblems seien dank seines Regierungshandelns inzwischen gelöst. Eine Selbsteinschätzung, die im Lichte der täglichen Nachrichtenlage geradezu absurd anmutet.

Die Bürger jedenfalls glauben dem Kanzler kein Wort: Sage und schreibe 78 Prozent der Befragten widersprechen der Behauptung. Lediglich magere 11 Prozent halten Merz' Selbstlob für berechtigt. Die wahre Katastrophe für den Kanzler aber liegt in den eigenen Reihen: Selbst unter den Wählern von CDU und CSU lehnen 73 Prozent die Erfolgsmeldung ab. Wenn drei Viertel der eigenen Stammwählerschaft dem Parteichef die Realitätsverweigerung um die Ohren hauen, ist das ein Beben, das jede normale Parteizentrale in helle Aufregung versetzen müsste.

Das Versprechen vom Politikwechsel – verraten und verkauft

Erinnern wir uns: Merz war angetreten mit dem vollmundigen Versprechen einer echten Migrationswende. Die Bürger sollten endlich wieder einen Kanzler bekommen, der für Deutschland regiert und nicht gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung. Davon ist wenig bis nichts geblieben. Die Zahlen der illegalen Einreisen, die Belastung der Sozialsysteme, die Kriminalitätsstatistiken – all das spricht eine andere Sprache als die wohlfeilen Erfolgsmeldungen aus dem Kanzleramt.

Wenn dann ausgerechnet das Bundesarbeitsministerium – also das Haus der Frau Bas – mit eigenen Zahlen belegt, dass es eben sehr wohl eine Zuwanderung in die Sozialsysteme gibt, wird die Diskrepanz zwischen Politiker-Sprech und Wirklichkeit endgültig zur Farce. Die Menschen in Deutschland sind nicht dumm. Sie sehen, was um sie herum geschieht. Sie erleben tagtäglich, dass die vollmundigen Ankündigungen aus Berlin und die Realität auf den Straßen, in den Behörden und in den Sozialkassen meilenweit auseinanderklaffen.

Die Vertrauenskrise hat System

Was die INSA-Umfrage so brisant macht, ist nicht die einzelne Zahl. Es ist die Erkenntnis, dass das Vertrauen in die politische Führung dieses Landes erodiert wie eine Sandburg bei steigender Flut. Eine Regierung, der die Bürger in zentralen Politikfeldern schlicht nicht mehr glauben, hat ein fundamentales Legitimationsproblem. Demokratie lebt vom Vertrauen – und dieses Vertrauen wird gerade an der Spitze der Großen Koalition mit erstaunlicher Geschwindigkeit verspielt.

Die Union steuert in den Umfragen weiter auf den Abgrund zu, der berüchtigte 30-20-Kipppunkt zwischen CDU/CSU und AfD rückt näher. Statt aber endlich umzusteuern und die Anliegen der Bürger ernst zu nehmen, flüchten sich die Verantwortlichen in beschönigende Phrasen. Das ist keine Politik, das ist politisches Pfeifen im Walde.

Edelmetalle als Anker in stürmischen Zeiten

In Zeiten politischer Vertrauenskrisen, ausufernder Staatsschulden und einer zunehmend orientierungslosen Regierungspolitik suchen immer mehr Bürger nach Wegen, ihr Vermögen abzusichern. Physisches Gold und Silber haben sich über Jahrtausende als verlässlicher Werterhalt bewährt – unabhängig davon, welche Versprechungen Politiker gerade machen oder brechen. Wer sein Portfolio breit aufstellt und einen soliden Anteil in physischen Edelmetallen hält, schafft sich einen Ruheanker in einem zunehmend unruhigen wirtschaftlichen und politischen Umfeld.

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