
Verzweifelte Suche nach autistischem Jungen: Wenn Deutschlands Sicherheit versagt
Ein zehnjähriger autistischer Junge ukrainischer Herkunft wird seit Freitagabend in Wolfenbüttel vermisst. Der Vorfall wirft ein grelles Schlaglicht auf die zunehmende Unsicherheit in unserem Land, in dem selbst die Schwächsten nicht mehr geschützt sind. Während die Polizei mit einem Großaufgebot nach dem Kind sucht, stellt sich die bange Frage: Wie konnte es soweit kommen?
Ein Kind verschwindet in der Dunkelheit
Der Junge verließ gegen 18:30 Uhr sein Elternhaus im Ortsteil Wendessen. Er trug eine schwarze Jeanshose, weiße Socken und einen schwarzen Pullover. Das Dramatische: Das Kind spricht nicht und kann sich aufgrund seiner Behinderung nicht bemerkbar machen. Die ganze Nacht hindurch suchten Einsatzkräfte verzweifelt nach dem Vermissten - bisher ohne Erfolg.
Die Polizei kündigte an, die Suchmaßnahmen auszuweiten, sollte der Junge nicht bald gefunden werden. Anwohner werden gebeten, ungewöhnliche Beobachtungen unter der Nummer 05331/933-0 zu melden. Doch die eigentliche Frage bleibt unbeantwortet: Warum müssen Eltern in Deutschland Angst um ihre Kinder haben?
Ein Symptom des gesellschaftlichen Verfalls
Dieser Fall reiht sich ein in eine besorgniserregende Serie von Vorfällen, die zeigen, wie sehr die öffentliche Sicherheit in Deutschland erodiert ist. Während die Politik sich in ideologischen Grabenkämpfen verliert und Milliarden für fragwürdige Klimaprojekte verpulvert, fehlt es an grundlegender Sicherheit für die Bürger.
Die zunehmende Kriminalität und das Versagen staatlicher Strukturen sind direkte Folgen einer verfehlten Politik, die Ideologie über Pragmatismus stellt.
Es ist kein Zufall, dass immer mehr Kinder vermisst werden, während gleichzeitig die Polizei chronisch unterbesetzt ist. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hatte Besserung versprochen - doch die Realität sieht anders aus. Statt in Sicherheit zu investieren, plant man lieber ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für nebulöse Infrastrukturprojekte.
Die bittere Wahrheit über Deutschlands Prioritäten
Während ein hilfloses Kind irgendwo in der Dunkelheit umherirrt, diskutiert die Politik über Gendersternchen und Klimaneutralität. Die Prioritäten könnten verkehrter nicht sein. Was nützt uns eine angeblich klimaneutrale Zukunft, wenn wir nicht einmal unsere Kinder schützen können?
Die Tatsache, dass es sich um ein Kind ukrainischer Herkunft handelt, macht den Fall noch tragischer. Eine Familie, die vermutlich vor Krieg und Gewalt geflohen ist, muss nun erleben, dass auch das vermeintlich sichere Deutschland seine Schutzversprechen nicht einlösen kann.
Zeit für einen Kurswechsel
Dieser Fall sollte ein Weckruf sein. Deutschland braucht eine Politik, die sich wieder auf das Wesentliche konzentriert: Sicherheit, Ordnung und den Schutz der Schwächsten. Statt Milliarden in ideologische Luftschlösser zu pumpen, sollten wir in Polizei, Grenzschutz und soziale Sicherungssysteme investieren.
Die Hoffnung bleibt, dass der kleine Junge wohlbehalten gefunden wird. Doch unabhängig vom Ausgang dieses Falls muss sich etwas ändern. Die Bürger haben es satt, dass ihre Sicherheit auf dem Altar politischer Korrektheit geopfert wird. Es ist Zeit für eine Politik, die Deutschland und seine Menschen wieder in den Mittelpunkt stellt - bevor es zu spät ist.
Diese Meinung teilt nicht nur unsere Redaktion, sondern entspricht auch der Ansicht eines Großteils des deutschen Volkes, das sich nach echter Sicherheit und traditionellen Werten sehnt.
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