
Wirtschafts-Offenbarungseid: SPD spricht offen vom „Zusammenbruch" – Merz' Bilanz nach einem Jahr ist verheerend
Es sind Worte, die in der Geschichte der Bundesrepublik ihresgleichen suchen. SPD-Generalsekretär Markus Miersch hat in den vergangenen Tagen ein Szenario in den Raum gestellt, das man bislang nur aus Untergangsphantasien linker Wirtschaftsromane kannte: den drohenden „Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft". Um diesen abzuwenden, erwäge man in den Reihen der Sozialdemokraten allen Ernstes, eine neue Haushaltsnotlage auszurufen – und damit den Schuldenturm noch weiter in den ohnehin schon einsturzgefährdeten Himmel zu treiben.
Eine Wortwahl mit historischer Tragweite
Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet eine Regierungspartei selbst die Möglichkeit eines wirtschaftlichen Kollapses öffentlich anspricht? Genau dieser Punkt ist es, an dem sich entzünden muss, wer Deutschland und seinen Wohlstand noch ernst nimmt. Denn wenn ein Generalsekretär einer Regierungspartei davon spricht, einen „Zusammenbruch" abwenden zu wollen, dann steht nicht weniger als das Eingeständnis im Raum, dass dieser Zusammenbruch real und greifbar geworden ist. Niemals zuvor hat eine deutsche Bundesregierung derart offen über das wirtschaftliche Ende der eigenen Republik gesprochen.
Carsten Schneider von der SPD bemühte sich anschließend zwar, beschwichtigend einzuwirken, man wolle „den Teufel nicht an die Wand malen". Doch gerade in dieser Schutzformel liegt die eigentliche Brisanz: Man malt nicht etwas an die Wand, was nicht existiert. Der Teufel steht offenbar längst im Raum.
Merz' Versprechen: Verpufft wie Morgennebel
Erinnern wir uns an den Wahlkampf des Friedrich Merz: Eine „Wirtschaftswende" war versprochen worden, Wachstum, Entbürokratisierung, Entlastung der Bürger und Unternehmen. Konservative Politik aus einem Guss, hieß es vollmundig. Was ist davon übriggeblieben? Nichts. Gar nichts. Stattdessen sitzt der CDU-Chef in einer Großen Koalition mit jenen Sozialdemokraten, die ihn nun mit ihrer maßlosen Schuldenpolitik vor sich hertreiben.
Das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur, die im Grundgesetz verankerte Klimaneutralität bis 2045 – all dies wurde unter dem Kanzler Merz beschlossen, der einst versichert hatte, keine neuen Schulden machen zu wollen. Der Wortbruch ist epochal. Und nun, da die Realität die schönen Versprechen einholt, wird die Schuldenkeule ein zweites Mal geschwungen, diesmal unter dem Deckmantel einer „Notlage".
Die SPD diktiert, die Union exekutiert
Was sich derzeit in Berlin abspielt, ist ein politisches Trauerspiel. Die SPD, mit gerade noch mageren Wahlergebnissen ausgestattet, gibt den Takt vor. Die Union, einst stolze Hüterin der Schwarzen Null, tanzt brav mit. Der Bürger, der diese Regierung mit dem Versprechen einer wirtschaftlichen Erneuerung ins Amt wählte, schaut fassungslos zu, wie sein Geld, sein Vermögen und seine Zukunft Stück für Stück verbrannt werden.
Die Industrieabwanderung schreitet voran, die IG-Metall-Chefin droht dem Kanzler offen, FDP-Vize Kubicki überzieht Merz mit Beleidigungen, die Konjunkturprognosen werden Monat für Monat nach unten korrigiert. Von einer „lateinamerikanischen Bananenrepublik" ist bereits die Rede – und das nicht etwa von Krawallrhetorikern, sondern von ernstzunehmenden Beobachtern der politischen Bühne.
Was bleibt dem Bürger?
Wenn die eigene Regierung offen vor dem wirtschaftlichen Kollaps warnt, sollte das jedem Sparer und Vermögensinhaber zu denken geben. Die Inflation wird durch die geplante Schuldenorgie weiter angeheizt, der Wert des Euro weiter erodiert, die Steuer- und Abgabenlast für kommende Generationen ins Unermessliche gesteigert. Wer in diesem Umfeld noch ausschließlich auf Papierwerte, Staatsanleihen oder ein klassisches Sparbuch vertraut, der setzt auf das falsche Pferd.
Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben in Krisenzeiten stets bewiesen, dass sie ihren Wert behalten – ja, sogar steigern. Sie sind seit Jahrtausenden die Versicherung gegen Geldentwertung, politische Misswirtschaft und das Versagen einer Politik, die in Berlin in diesen Tagen so eindrucksvoll vorgeführt wird. Eine sinnvolle Beimischung in einem breit gestreuten Vermögensportfolio kann das hart erarbeitete Vermögen vor genau jenem Szenario schützen, das der SPD-Generalsekretär mit eigenen Worten bereits an die Wand gemalt hat.
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