
Zehn Milliarden Euro für den Staatsfunk: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk schwimmt im Geld der Bürger
Während deutsche Familien jeden Cent zweimal umdrehen müssen und die Wirtschaft am Boden liegt, gönnt sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk einen Geldregen biblischen Ausmaßes. Sage und schreibe 10,389 Milliarden Euro flossen im Jahr 2024 in die Kassen von ARD, ZDF und Deutschlandradio. Eine Summe, die selbst Hollywood vor Neid erblassen lässt – und das für ein Programm, das immer mehr Bürger als einseitige Regierungspropaganda empfinden.
Die Geldmaschine läuft auf Hochtouren
Die nackten Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Rund 85 Prozent dieser gewaltigen Summe stammen aus dem Rundfunkbeitrag – jener Zwangsabgabe, die jeden Haushalt in Deutschland trifft, ob man das Programm nun nutzt oder nicht. Die ARD-Anstalten kassierten dabei den Löwenanteil von 7,57 Milliarden Euro, während das ZDF sich mit 2,54 Milliarden Euro begnügen musste. Das Deutschlandradio erhielt immerhin noch 279 Millionen Euro.
Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung über die vergangenen drei Jahrzehnte. Seit 1995 sind die Einnahmen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks um satte 76 Prozent gestiegen. Damals standen den Sendern umgerechnet rund 5,9 Milliarden Euro zur Verfügung – heute ist es fast das Doppelte. Und ein Ende der Fahnenstange ist nicht in Sicht.
Noch mehr Geld für 2026 geplant
Als wäre das nicht genug, rechnen die Sender bereits mit weiteren Steigerungen. Die genehmigten Haushaltspläne sehen für 2026 Einnahmen von 10,63 Milliarden Euro vor – ein neuer Rekord. Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hat zudem vorgeschlagen, den Beitrag zum 1. Januar 2027 um weitere 28 Cent auf 18,64 Euro monatlich anzuheben.
Dabei hatten die Bundesländer erst kürzlich eine Erhöhung um 58 Cent auf 18,94 Euro für 2025 abgelehnt. Ein kleiner Lichtblick, der jedoch nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass der Moloch öffentlich-rechtlicher Rundfunk unersättlich zu sein scheint.
Wohin fließt das viele Geld?
Die Frage, wofür diese astronomischen Summen eigentlich ausgegeben werden, drängt sich geradezu auf. Während das Programm zunehmend aus Wiederholungen und eingekauften Produktionen besteht, werden die Moderatoren fürstlich entlohnt. Eine einzige Sendung von Maischberger kostet den Gebührenzahler etwa 138.000 Euro – das entspricht einem Minutenpreis von rund 1.835 Euro. Bei Caren Miosga sind es sogar bis zu 205.000 Euro pro Folge.
Hinzu kommen die üppigen Pensionsansprüche der Mitarbeiter. Allein die ARD muss jährlich über 560 Millionen Euro für die Altersversorgung ihrer Beschäftigten aufbringen. Intendanten genießen Bezüge, die selbst DAX-Vorstände vor Neid erblassen lassen könnten.
Widerstand formiert sich
Immer mehr Bürger haben genug von dieser Zwangsfinanzierung. Bei den Verwaltungsgerichten stapeln sich die Klagen von Menschen, die den Rundfunkbeitrag wegen politischer Einseitigkeit nicht mehr zahlen wollen. Allein beim Bayerischen Rundfunk sind bereits rund 1.680 solcher Klagen eingereicht worden.
Die Kritik ist berechtigt: Ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk, der mehr Geld verschlingt als die Staatsmedien von Nordkorea, China und Russland zusammen, sollte zumindest den Anspruch haben, ausgewogen und neutral zu berichten. Stattdessen erleben die Zuschauer Abend für Abend Talkshows, in denen konservative Positionen bestenfalls als Feigenblatt dienen und die Regierungspolitik selten kritisch hinterfragt wird.
Ein System am Scheideweg
Es ist höchste Zeit, dieses aufgeblähte System grundlegend zu reformieren. Andere europäische Länder machen vor, wie es geht: In Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und vielen weiteren Staaten wurde der Rundfunkbeitrag bereits abgeschafft oder steht kurz davor. Nur Deutschland und die Schweiz halten an diesem Relikt aus vergangenen Zeiten fest – mit dem Unterschied, dass die Schweizer wenigstens ein qualitativ hochwertiges Programm dafür bekommen.
Die Lösung liegt auf der Hand: Wer den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sehen möchte, sollte dafür bezahlen – wie bei jedem anderen Medienangebot auch. Ein verschlüsseltes Pay-TV-Modell würde schnell zeigen, wie viele Menschen tatsächlich bereit sind, für Maischberger, Miosga und Co. Geld auszugeben. Die Vermutung liegt nahe, dass die Einnahmen dann deutlich bescheidener ausfallen würden.
Silber-Explosion 2026:Das unterschätzte Edelmetall
Keine Kreditkarte erforderlich • Keine versteckten Kosten
Ihre Experten im Webinar:

Dominik Kettner
CEO Kettner Edelmetalle

Ernst Wolff
Der Systemkritiker

Jochen Staiger
Der Rohstoff-Realist
Top-Experten
Dominik Kettner & Star-Gäste
Live Q&A
Ihre Fragen
15.000€ Gold
zu gewinnen
- Kettner Edelmetalle News
- Finanzen
- Wirtschaft
- Politik














