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Kettner Edelmetalle
13.02.2026
12:04 Uhr

38 Milliarden Dollar für Kiew: Deutschland mutiert zum Hauptfinanzier eines fremden Krieges

Während deutsche Brücken bröckeln, Schulen verfallen und die Bundeswehr selbst kaum einsatzfähig ist, öffnet Berlin die Schatulle für die Ukraine so weit wie nie zuvor. Der ukrainische Verteidigungsminister Mychailo Fedorow verkündete auf Telegram, dass die Verbündeten seines Landes für das Jahr 2026 Militärhilfe in Höhe von beinahe 38 Milliarden US-Dollar – umgerechnet rund 32 Milliarden Euro – zugesagt hätten. Deutschland spielt dabei eine Rolle, die man nur als tragisch bezeichnen kann.

Deutschland als Europas Zahlmeister – auf Kosten der eigenen Bürger

Nach dem schrittweisen Rückzug der USA unter Präsident Donald Trump hat sich die Bundesrepublik klammheimlich zum größten europäischen Geldgeber für die ukrainische Verteidigung aufgeschwungen. Laut Fedorow habe Deutschland mindestens eine Milliarde Euro allein für den Kauf von Drohnen zugesagt. Darüber hinaus sollen aus einem bestehenden Hilfsbudget von sage und schreibe 11,5 Milliarden Euro weitere Projekte zum Luftabwehrschutz ukrainischer Städte und zum Aufbau von Drohneneinheiten finanziert werden.

Man muss sich diese Zahl auf der Zunge zergehen lassen: 11,5 Milliarden Euro. Für ein Land, das nicht zur NATO gehört, nicht zur EU, und dessen Konflikt mit Russland kein Ende nehmen will. Gleichzeitig diskutiert man in Berlin darüber, ob man sich ein paar hundert Millionen für marode Autobahnbrücken leisten kann. Die Prioritäten dieser Regierung sind – gelinde gesagt – bemerkenswert.

Patriot-Raketen: Pistorius' fragwürdiges Pokerspiel

Verteidigungsminister Boris Pistorius erklärte, Deutschland werde fünf weitere Lenkflugkörper vom Typ PAC-3 für Patriot-Systeme liefern – allerdings nur unter der Bedingung, dass andere Länder gemeinsam 30 solcher Raketen beisteuern würden. „30 plus 5" nannte Pistorius diese Formel und gab sich optimistisch. „Wir alle wissen, dass es darum geht, Leben zu retten", so der Minister.

Eine noble Formulierung, zweifellos. Doch darf man die ketzerische Frage stellen, ob es nicht auch um das Leben deutscher Soldaten ginge, die im Ernstfall ohne ausreichende Luftabwehr dastünden? Die Bundeswehr selbst verfügt über eine derart dünne Ausstattung an Patriot-Systemen, dass jede einzelne abgegebene Rakete eine Lücke in der eigenen Verteidigungsfähigkeit reißt. Aber solche Überlegungen scheinen in Berlin niemanden mehr zu interessieren.

Fedorows Wunschliste: 18 Verteidigungsprojekte für 2026

Der ukrainische Verteidigungsminister hatte zuvor 18 konkrete Verteidigungsprojekte für das laufende Jahr präsentiert. Der Schwerpunkt liege auf dem Ausbau der Luftverteidigung, der erweiterten Finanzierung im Land produzierter Raketen sowie der Schaffung spezialisierter Drohnen-Angriffseinheiten. Mehr als 2,5 Milliarden Dollar sollen allein in ukrainische Drohnen fließen, über 500 Millionen Dollar in die sogenannte Purl-Initiative, über die NATO-Länder und weitere Partner US-Waffen erwerben, und zwei Milliarden Dollar in die Luftabwehr.

Fedorow betonte auf der Plattform X, dass PAC-3-Raketen für Patriot-Systeme der „einzige wirksame Schutzschild gegen ballistische Raketen" seien, und rief dazu auf, dringend weitere Abfangraketen zu liefern. Die Botschaft ist unmissverständlich: Kiew will mehr. Immer mehr.

Ganz Europa greift in die Tasche – aber wer profitiert wirklich?

Neben Deutschland haben zahlreiche weitere Nationen ihre Geldbörsen geöffnet. Großbritannien kündigte drei Milliarden Pfund an Unterstützung an, davon 500 Millionen Pfund für Luftabwehr. Norwegen – ein Land mit gerade einmal fünf Millionen Einwohnern – sagte sieben Milliarden Dollar zu. Schweden steuere 3,7 Milliarden Euro bei, Dänemark zwei Milliarden Dollar und Spanien 1,2 Milliarden Dollar. Die Niederlande verpflichteten sich, mindestens 0,25 Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für die ukrainische Verteidigung bereitzustellen, und Belgien kündigte eine Milliarde Euro Militärhilfe an. Auch Kanada, Australien, Portugal, die Türkei und die baltischen Staaten hätten Unterstützung zugesagt.

Die Großzügigkeit ist beeindruckend – zumindest auf dem Papier. Doch wer garantiert, dass diese Mittel effizient eingesetzt werden? Wer kontrolliert, wohin die Milliarden tatsächlich fließen? Die Korruptionsproblematik in der Ukraine ist seit Jahren dokumentiert und keineswegs gelöst. Dennoch werden Summen transferiert, die selbst in Friedenszeiten atemberaubend wären.

Die eigentliche Frage: Wann ist genug?

Was der deutsche Steuerzahler sich fragen muss, ist simpel und doch fundamental: Wo ist die Grenze? Drei Jahre dauert dieser Krieg nun an. Diplomatische Lösungen werden kaum noch ernsthaft verfolgt, stattdessen eskaliert das finanzielle Engagement stetig weiter. Friedrich Merz hatte im Wahlkampf versprochen, keine neuen Schulden zu machen. Nun regiert er eine Große Koalition, die ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur aufgelegt hat und gleichzeitig Milliarden in die Ukraine pumpt. Die Rechnung dafür werden kommende Generationen begleichen müssen – durch höhere Steuern, höhere Abgaben und eine Inflation, die den Wohlstand der Mittelschicht weiter auffrisst.

Es ist legitim und menschlich verständlich, einem angegriffenen Land beizustehen. Doch es ist ebenso legitim zu fragen, ob Deutschland nicht zunächst seine eigenen drängenden Probleme lösen sollte – die marode Infrastruktur, die explodierende Kriminalität, die Energiekosten, die ganze Industriezweige in die Knie zwingen. Solidarität darf nicht bedeuten, sich selbst zugrunde zu richten. Und genau diesen Eindruck gewinnt man zunehmend, wenn man die Zahlen betrachtet, die aus Berlin und Kiew verkündet werden.

In Zeiten, in denen physische Werte wie Gold und Silber als Vermögenssicherung immer wichtiger werden, sollte jeder Bürger darüber nachdenken, wie er sein Erspartes vor der schleichenden Entwertung durch politische Fehlentscheidungen schützen kann. Edelmetalle haben sich über Jahrtausende als krisenfester Wertspeicher bewährt – ganz im Gegensatz zu den Versprechen von Politikern.

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