
Absturz im Kanzleramt: Merz erreicht historischen Tiefpunkt – selbst die eigenen Leute wenden sich ab

Es war einmal ein Mann, der mit großen Versprechen ins Kanzleramt einzog. Friedrich Merz wollte aufräumen, Deutschland wieder auf Kurs bringen, die Wirtschaft beleben und das Vertrauen der Bürger zurückgewinnen. Sieben Monate später steht der CDU-Politiker vor den Trümmern seiner eigenen Glaubwürdigkeit – und die jüngsten Zahlen des Meinungsforschungsinstituts INSA lesen sich wie eine politische Sterbeurkunde.
Ein Kanzler im freien Fall
Im aktuellen Politikerranking, das INSA im Auftrag der Bild-Zeitung erhebt, markiert der Bundeskanzler einen neuen persönlichen Tiefststand. Stolze 62 Prozent der Befragten zeigen sich unzufrieden mit der Arbeit des Regierungschefs – ein Plus von zwei Prozentpunkten gegenüber der vorherigen Erhebung. Mit einer Beliebtheitsnote von gerade einmal 2,7 Punkten landet Merz wieder einmal dort, wo er offenbar zu Hause ist: auf dem letzten Platz.
Besonders bitter dürfte für den CDU-Chef sein, dass selbst die eigenen Anhänger ihm zunehmend die Gefolgschaft verweigern. Im Lager der Unionswähler rauschte Merz vom dritten auf den sechsten Rang ab. Wenn nicht einmal mehr die eigenen Stammwähler hinter einem Kanzler stehen, dann ist das mehr als nur ein Stimmungsknick – das ist eine politische Vertrauenskrise von historischem Ausmaß.
Pistorius als ewiger Liebling – Özdemir auf Platz zwei
An der Spitze des Rankings thront unangefochten Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD), gefolgt vom baden-württembergischen Ministerpräsidenten Cem Özdemir (Grüne) und dem nordrhein-westfälischen Regierungschef Hendrik Wüst (CDU). Eine Konstellation, die symptomatisch ist für den Zustand der deutschen Politik: Wer wenig anpackt und sich aus den heiklen Debatten heraushält, bleibt beliebt. Wer regieren muss – und dabei jedes Wahlversprechen reihenweise bricht – wird abgestraft.
Die Schuldenexplosion fordert ihren Tribut
Dass Merz innerhalb weniger Monate vom Hoffnungsträger zum Buhmann der Nation wurde, kommt nicht von ungefähr. Wer vor der Wahl mit eiserner Hand gegen neue Schulden wettert und nach der Wahl ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen durchwinkt, der darf sich über den Vertrauensverlust nicht wundern. Die Verankerung der Klimaneutralität bis 2045 im Grundgesetz tat ihr Übriges. Generationen von Steuerzahlern sind nun verpflichtet, Zinslasten zu schultern, von denen sie nichts haben werden – außer einer Inflation, die ihnen die Ersparnisse auffrisst.
Die AfD profitiert – Rekordvorsprung gegenüber der Union
Während Merz von einer Niederlage in die nächste taumelt, marschiert die AfD von Umfragehoch zu Umfragehoch. In der jüngsten INSA-Sonntagsfrage liegt die Partei stabil bei 28 Prozent – die Union dümpelt bei mageren 23 Prozent. Fünf Prozentpunkte Vorsprung, ein neuer Rekord. Die Bürger lassen sich offenbar nicht länger mit der altbekannten Brandmauer-Rhetorik vertrösten, sondern stimmen mit den Füßen ab.
Koalition in der Dauerkrise
Wie tief die Regierung in der Krise steckt, zeigte zuletzt das spektakuläre Scheitern der vollmundig angekündigten 1.000-Euro-Entlastungsprämie vor dem Bundesrat. Was als Wohltat für die Bürger geplant war, endete als parlamentarische Bauchlandung. Am heutigen Dienstag treffen sich die Koalitionspartner zum nächsten Krisengipfel. Intern, so berichtet die Bild, werde der Tag bereits als „Decision Day“ gehandelt. Ein Begriff, der eher an die letzte Schlacht eines untergehenden Reichs erinnert als an konstruktive Regierungsarbeit.
Ein Kanzler ohne Rückhalt
Friedrich Merz steht damit vor einem Dilemma, das er sich selbst eingebrockt hat. Wer mit konservativen Versprechen Wahlkampf macht, dann aber linke Politik exekutiert, verliert beide Seiten: die Stammwähler, die sich verraten fühlen, und die Wechselwähler, die ihm sowieso nie geglaubt haben. Die Quittung kommt jetzt – Umfrage für Umfrage, Prozentpunkt für Prozentpunkt.
Was bleibt, ist die Erkenntnis: Deutschland braucht eine Politik, die wieder im Interesse seiner Bürger handelt – und nicht im Dienste internationaler Gremien, ideologischer Klima-Phantasien und schuldenfinanzierter Wahlgeschenke. Die deutschen Wähler haben das längst verstanden. Die Frage ist nur, wann es auch im Kanzleramt ankommt.
Vermögenssicherung in unsicheren Zeiten
In Zeiten politischer Unsicherheit, ausufernder Staatsverschuldung und einer Inflation, die durch milliardenschwere Sondervermögen weiter angeheizt wird, suchen immer mehr Bürger nach verlässlichen Wegen zur Vermögenssicherung. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als wertstabile Säule eines breit gestreuten Portfolios bewährt – unabhängig davon, welche Regierung gerade in Berlin den Schuldenhebel bedient.

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