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05.05.2026
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Absturz ohne Boden: Merz-Regierung erreicht historisches Beliebtheits-Tief – nur noch 13 Prozent stehen hinter dem Kanzler

Absturz ohne Boden: Merz-Regierung erreicht historisches Beliebtheits-Tief – nur noch 13 Prozent stehen hinter dem Kanzler

Was fĂŒr ein TrĂŒmmerfeld nach gerade einmal einem Jahr Schwarz-Rot. Bundeskanzler Friedrich Merz, der einst angetreten war, das Ruder in Deutschland herumzureißen, steht heute vor den Scherben seines politischen Versprechens. Eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und ntv legt schonungslos offen, was viele BĂŒrger lĂ€ngst spĂŒren: Die Geduld mit dieser Regierung ist erschöpft. Nur noch 13 Prozent der Deutschen seien mit der Arbeit des Kanzlers zufrieden – ein historischer Tiefpunkt, der selbst eingefleischte Optimisten der Union ratlos zurĂŒcklĂ€sst.

Eine Regierung ohne RĂŒckhalt – nicht einmal in den eigenen Reihen

Die Zahlen lesen sich wie ein politisches Misstrauensvotum auf Raten. Ganze 85 Prozent der Befragten zeigten sich unzufrieden mit Merz – zwei Prozentpunkte mehr als noch im Vorjahr. Mit der Bundesregierung insgesamt seien sogar lediglich elf Prozent einverstanden. Im Osten der Republik, wo das Vertrauen in die Berliner Politik ohnehin auf wackligen Beinen steht, schrumpfe die Zustimmung gar auf magere sieben Prozent zusammen.

Besonders pikant: Selbst innerhalb der Unions-AnhĂ€ngerschaft brodelt es gewaltig. 53 Prozent der eigenen WĂ€hlerschaft seien mit Merz unzufrieden – eine Zahl, die jeden CDU-Strategen nachts wachhalten dĂŒrfte. Beim sozialdemokratischen Koalitionspartner sieht es noch dĂŒsterer aus: 81 Prozent der SPD-AnhĂ€nger lehnen die Arbeit des Kanzlers ab. Eine Regierung, die nicht einmal die eigenen WĂ€hler hinter sich versammeln kann, hat ihren politischen Auftrag offenkundig verfehlt.

Sehnsucht nach der Ampel – ein Armutszeugnis sondergleichen

Was vor wenigen Monaten noch undenkbar schien, ist nun bittere RealitĂ€t: 42 Prozent der Befragten seien ĂŒberzeugt, die so verhasste Ampel-Koalition unter Scholz, Habeck und Lindner habe besser regiert als das aktuelle BĂŒndnis. Lediglich elf Prozent halten Schwarz-Rot fĂŒr die bessere Wahl, weitere 43 Prozent sehen keinen Unterschied. Wenn ausgerechnet jene Regierung, die als unbeliebteste in der Geschichte der Bundesrepublik galt, im RĂŒckspiegel plötzlich glĂ€nzt, dann ist das ein vernichtendes Urteil ĂŒber die handelnden Akteure.

Wahlversprechen im Reißwolf der Realpolitik

Die GrĂŒnde fĂŒr diesen historischen Absturz liegen auf der Hand. Friedrich Merz war angetreten mit dem markigen Versprechen, keine neuen Schulden zu machen. Was folgte, war das genaue Gegenteil: Ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen fĂŒr Infrastruktur, die Verankerung der KlimaneutralitĂ€t bis 2045 im Grundgesetz und eine Umgehung der Schuldenbremse, die Generationen von Steuerzahlern auf Jahrzehnte hinaus binden wird. Die Inflation droht sich weiter aufzublĂ€hen, wĂ€hrend der BĂŒrger zusehen muss, wie sein hart erspartes Vermögen StĂŒck fĂŒr StĂŒck entwertet wird.

Sonntagsfrage: AfD enteilt, Koalition unter 35 Prozent

Auch bei der Sonntagsfrage schrillen fĂŒr Schwarz-Rot sĂ€mtliche Alarmglocken. Die Union dĂŒmpelt bei mageren 22 Prozent und liegt damit weit hinter der AfD, die mit 27 Prozent klar an der Spitze rangiert. Die SPD versinkt mit zwölf Prozent in der politischen Bedeutungslosigkeit und wird sogar von den GrĂŒnen mit 16 Prozent ĂŒberholt. Die Linke verliert leicht und steht bei elf Prozent, die FDP verharrt bei vier Prozent, das BSW ist gar in der Versenkung der „sonstigen Parteien“ verschwunden. Gemeinsam kommen die Koalitionspartner auf gerade einmal 34 Prozent – eine Mehrheit hatte diese Regierung bei Forsa nie.

Ein Land sucht nach echter Erneuerung

Die Botschaft aus den Umfragen ist eindeutig: Die BĂŒrger wollen keine Neuauflage gescheiterter Politik, sondern eine echte KursĂ€nderung. Die Brandmauer-Konstruktion, die diese Koalition ĂŒberhaupt erst möglich gemacht hat, erweist sich zunehmend als politisches Korsett, das jede ernsthafte Reformpolitik im Keim erstickt. Statt mutiger Entscheidungen erleben die Deutschen ein Weiter-so im neuen Gewand – garniert mit Schuldenbergen, ideologischer Klimapolitik und einer Migrationspolitik, die das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung weiter erodieren lĂ€sst.

In Zeiten, in denen das Vertrauen in Politik und WĂ€hrung gleichermaßen erodiert, suchen immer mehr BĂŒrger nach Möglichkeiten, ihr Vermögen außerhalb des staatlichen Zugriffs abzusichern. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich ĂŒber Jahrhunderte hinweg als verlĂ€sslicher Anker in stĂŒrmischen Zeiten bewĂ€hrt. Wer der politischen Großwetterlage misstraut, tut gut daran, einen Teil seines Vermögens in Sachwerte zu diversifizieren, die unabhĂ€ngig von politischen Fehlentscheidungen ihren Wert behaupten können.

Hinweis: Die in diesem Artikel geĂ€ußerten EinschĂ€tzungen stellen die Meinung unserer Redaktion dar und ersetzen keine individuelle Anlageberatung. Wir betreiben ausdrĂŒcklich keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Jeder Anleger ist verpflichtet, sich vor Anlageentscheidungen eigenstĂ€ndig zu informieren oder fachkundigen Rat einzuholen. FĂŒr Vermögensentscheidungen trĂ€gt jeder Leser die alleinige Verantwortung.

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