
Alarmstufe Rot im Mittelstand: Datev-Zahlen offenbaren das ganze Ausmaß der deutschen Wirtschaftsmisere
Das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bricht – und die Politik schaut zu. Eine aktuelle Analyse des IT-Dienstleisters Datev zeichnet ein düsteres Bild der Lage kleiner und mittelständischer Unternehmen in Deutschland. Geschäftsaufgaben, Insolvenzen, Verlagerungen ins Ausland: Was sich seit Jahren abzeichnete, wird nun durch harte Zahlen untermauert. Der deutsche Mittelstand, einst Stolz und Motor der Volkswirtschaft, steht mit dem Rücken zur Wand.
Umsätze sinken, Beschäftigung schrumpft
Die Datev-Analyse, die auf den Daten tausender Steuerberater und deren Mandanten basiert, bestätigt einen beunruhigenden Trend: Sowohl die Umsätze als auch die Beschäftigtenzahlen im Mittelstand gehen spürbar zurück. „Viele Unternehmen ziehen sich zurück", heißt es in der Untersuchung – eine Formulierung, die in ihrer nüchternen Sachlichkeit kaum verhehlen kann, welches Drama sich hinter den Kulissen abspielt. Handwerksbetriebe, die seit Generationen bestehen, geben auf. Familienunternehmen, die einst Arbeitsplätze für ganze Regionen schufen, melden Insolvenz an oder verlagern ihre Produktion dorthin, wo die Rahmenbedingungen noch stimmen.
Besonders alarmierend: Die Probleme verteilen sich nicht gleichmäßig über die Republik, sondern verschieben sich regional. Was einst vornehmlich strukturschwache Gebiete im Osten betraf, greift nun auch auf Regionen über, die bislang als wirtschaftlich robust galten. Der Flächenbrand breitet sich aus – und ein Ende ist nicht in Sicht.
Die Ursachen liegen auf der Hand
Wer nach den Gründen für diese Entwicklung sucht, muss nicht lange forschen. Explodierende Energiekosten, eine erdrückende Bürokratielast, ein Steuersystem, das Leistung bestraft statt belohnt, und ein Fachkräftemangel, der durch eine verfehlte Bildungs- und Migrationspolitik noch verschärft wird – all das bildet einen toxischen Cocktail, der selbst kerngesunde Unternehmen in die Knie zwingt. Dazu kommen die geopolitischen Verwerfungen: Trumps Zollpolitik mit 20 Prozent auf EU-Importe trifft exportorientierte Mittelständler mit voller Wucht, während die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz zwar ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur aufgelegt hat, dessen Wirkung beim kleinen Handwerksmeister um die Ecke aber noch lange nicht angekommen ist.
Stattdessen werden die Unternehmer mit immer neuen Regulierungen, Berichtspflichten und ideologisch motivierten Vorgaben überzogen. Wer jemals versucht hat, in Deutschland einen Betrieb zu führen, der weiß: Es ist längst nicht mehr die Konkurrenz, die einem den Schlaf raubt – es ist der Staat.
Ein Sondervermögen, das Generationen belastet
Das von der Großen Koalition beschlossene Sondervermögen mag auf dem Papier beeindruckend klingen. Doch 500 Milliarden Euro sind nichts anderes als Schulden – Schulden, die kommende Generationen durch Steuern und Abgaben werden tilgen müssen. Die Inflation, die ohnehin schon an der Kaufkraft der Bürger nagt, dürfte durch diese Politik weiter angeheizt werden. Friedrich Merz hatte im Wahlkampf versprochen, keine neuen Schulden zu machen. Dieses Versprechen hat sich als das entpuppt, was politische Versprechen allzu oft sind: heiße Luft.
Der Mittelstand braucht Taten, keine Sonntagsreden
Was der deutsche Mittelstand jetzt bräuchte, wäre ein radikaler Kurswechsel: eine spürbare Entlastung bei Steuern und Abgaben, einen massiven Bürokratieabbau, bezahlbare Energie und eine Wirtschaftspolitik, die den Unternehmer als das behandelt, was er ist – nämlich als denjenigen, der Wohlstand schafft und Arbeitsplätze sichert. Stattdessen wird weiter an der Regulierungsschraube gedreht, werden Klimaziele im Grundgesetz verankert und wird eine Politik betrieben, die den Standort Deutschland systematisch unattraktiver macht.
Die Datev-Analyse ist mehr als nur eine Momentaufnahme. Sie ist ein Weckruf. Denn wenn der Mittelstand stirbt, stirbt auch der Wohlstand dieses Landes. Und mit ihm die Grundlage für alles, was sich die Politik sonst noch so leistet – von der Energiewende bis zum Bürgergeld.
Vermögenssicherung in unsicheren Zeiten
In einem wirtschaftlichen Umfeld, das von Unsicherheit, steigender Inflation und politischer Unberechenbarkeit geprägt ist, gewinnt die Frage der Vermögenssicherung für Unternehmer wie Privatpersonen gleichermaßen an Bedeutung. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als verlässlicher Wertspeicher bewährt – gerade in Zeiten, in denen Papiergeld durch schuldenfinanzierte Staatsprogramme entwertet wird. Als Beimischung in einem breit gestreuten Portfolio können sie einen wichtigen Beitrag zur Absicherung des eigenen Vermögens leisten.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jede Anlageentscheidung sollte auf Basis eigener, sorgfältiger Recherche getroffen werden. Wir übernehmen keine Haftung für finanzielle Entscheidungen, die auf Grundlage dieses Artikels getroffen werden.
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