
Arbeitsmarkt-Desaster: Über drei Millionen Deutsche ohne Job – ein Armutszeugnis für die Politik
Die Zahlen sprechen eine brutale Sprache: Im Januar 2026 hat die Arbeitslosigkeit in Deutschland einen traurigen Rekordwert erreicht, den das Land seit fast zwölf Jahren nicht mehr gesehen hat. Mehr als 3,085 Millionen Menschen stehen ohne Beschäftigung da – ein Anstieg, der nicht nur Statistiker aufschrecken lässt, sondern fundamentale Fragen an die wirtschaftspolitische Kompetenz der vergangenen Regierungen aufwirft.
Die nackten Zahlen offenbaren das ganze Ausmaß der Misere
Die Bundesagentur für Arbeit verkündete am Freitag, was viele Bürger längst am eigenen Leib spüren: Der deutsche Arbeitsmarkt befindet sich im freien Fall. Gegenüber dem Vormonat Dezember kletterte die Zahl der Erwerbslosen um satte 177.000 Personen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind es sogar 92.000 Menschen mehr, die nun auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. Die Arbeitslosenquote schnellte um 0,4 Prozentpunkte auf besorgniserregende 6,6 Prozent nach oben.
Zuletzt war die Situation derart dramatisch im Februar 2014, als rund 3,138 Millionen Deutsche ohne Arbeit waren. Damals befand sich das Land noch in den Nachwehen der Eurokrise – doch welche Ausrede hat die Politik heute?
Das Erbe einer verfehlten Wirtschaftspolitik
Diese erschreckenden Zahlen sind kein Naturereignis, sondern das direkte Resultat jahrelanger politischer Fehlentscheidungen. Die Ampel-Koalition unter Olaf Scholz hat mit ihrer ideologiegetriebenen Energiepolitik, der ausufernden Bürokratie und einer regelrechten Regulierungswut den Wirtschaftsstandort Deutschland systematisch geschwächt. Unternehmen wandern ab, Investitionen bleiben aus, und die Leidtragenden sind die arbeitenden Menschen in diesem Land.
Besonders bitter: Während die Grünen noch vor wenigen Jahren von einer angeblichen Transformation der Wirtschaft schwärmten und Millionen neuer "grüner Jobs" versprachen, stehen nun Millionen Deutsche vor dem Nichts. Die Realität hat die ideologischen Luftschlösser längst eingeholt.
Die neue Regierung steht vor einem Scherbenhaufen
Die seit Mai 2025 regierende Große Koalition unter Bundeskanzler Friedrich Merz hat ein schweres Erbe angetreten. Das geplante 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur mag kurzfristig Impulse setzen, doch die Frage bleibt: Wer soll diese gigantischen Schulden jemals zurückzahlen? Die Zeche werden kommende Generationen begleichen müssen – durch höhere Steuern, steigende Abgaben und eine weiter galoppierende Inflation.
Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, dass ausgerechnet jener Friedrich Merz, der im Wahlkampf noch versprach, keine neuen Schulden zu machen, nun das größte Schuldenpaket der deutschen Nachkriegsgeschichte auf den Weg bringt. Die Bürger haben ein Recht darauf, sich betrogen zu fühlen.
Was Deutschland jetzt wirklich braucht
Statt immer neuer Schuldenorgien und bürokratischer Monster bräuchte der Wirtschaftsstandort Deutschland endlich echte Entlastungen: niedrigere Steuern für Unternehmen und Arbeitnehmer, einen radikalen Bürokratieabbau und eine Energiepolitik, die sich an wirtschaftlicher Vernunft statt an ideologischen Träumereien orientiert. Doch davon ist weit und breit nichts zu sehen.
Die über drei Millionen Arbeitslosen sind mehr als nur eine Zahl in einer Statistik. Hinter jedem einzelnen Fall steckt ein menschliches Schicksal, eine Familie, die um ihre Existenz bangt, ein Mensch, der seine Würde und seinen Platz in der Gesellschaft verloren hat. Es ist höchste Zeit, dass die Politik endlich aufwacht und handelt – im Interesse der deutschen Bürger und nicht im Interesse von Ideologen und Lobbyisten.

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