
ARD-Korrespondent verschweigt offensichtliche Fakten: Islamistischer Terror in Sydney wird relativiert
Ein tödlicher Anschlag auf eine jüdische Chanukka-Feier am berühmten Bondi Beach in Sydney erschüttert die Welt – doch der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland scheint wieder einmal in seiner ganz eigenen Realität zu leben. Was sich am vergangenen Wochenende in Australien abspielte, war ein gezielter antisemitischer Terrorangriff, der von den australischen Behörden längst als solcher eingestuft wurde. Doch ARD-Korrespondent Florian Bahrdt verkündete im Morgenmagazin allen Ernstes, es gebe „noch gar keine Informationen über eine bestimmte Motivation oder über eine Ideologie hinter diesem Angriff".
Die Fakten sprechen eine unmissverständliche Sprache
Man muss sich diese Dreistigkeit auf der Zunge zergehen lassen. Während die australische Polizei bereits am Sonntagabend den Vorfall offiziell als terroristischen Anschlag mit antisemitischem Motiv einstufte, während IS-Symbole im Fahrzeug der Täter gefunden wurden, während die Attentäter vor ihrer Bluttat ihre Loyalität gegenüber dem „Islamischen Staat" bekundet haben sollen – da steht ein deutscher Journalist vor der Kamera und behauptet, man wisse nichts über die Motivation. Ist das noch Inkompetenz oder bereits bewusste Desinformation?
Bei den Tätern handelt es sich um Vater und Sohn aus Pakistan: Sajid Akram, 50 Jahre alt, wurde beim Zugriff der Sicherheitskräfte getötet. Sein 24-jähriger Sohn Naveed überlebte schwer verletzt und wird unter Polizeibewachung behandelt. Der jüngere Täter war den australischen Sicherheitsbehörden keineswegs unbekannt – bereits 2019 hatte der Inlandsgeheimdienst ASIO ihn wegen möglicher extremistischer Kontakte überprüft. Damals kam man zu dem fatalen Schluss, es bestehe keine akute Gefährdung.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und seine Realitätsverweigerung
Was treibt einen Journalisten dazu, derart offensichtliche Zusammenhänge zu ignorieren? Die Veranstaltung „Chanukka by the Sea" war eine explizit jüdische religiöse Feier. Die Täter bekannten sich zum IS. IS-Fahnen wurden sichergestellt. Und dennoch will der ARD-Mann keine Hinweise auf Motivation oder Ideologie erkennen können? Man fragt sich unweigerlich, ob hier eine Stallorder aus den Chefetagen des Senders vorliegt oder ob die ideologische Verblendung bereits so weit fortgeschritten ist, dass selbst glasklare Fakten nicht mehr wahrgenommen werden.
Diese Art der Berichterstattung ist symptomatisch für den Zustand des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland. Während der Bürger gezwungen wird, monatlich seinen Rundfunkbeitrag zu entrichten, erhält er dafür eine Berichterstattung, die relevante Informationen systematisch unterschlägt oder relativiert. Islamistischer Terror wird verschleiert, Täterherkunft verschwiegen, Zusammenhänge ignoriert – alles im Namen einer vermeintlichen politischen Korrektheit, die längst zur Farce verkommen ist.
Ein Muster, das sich wiederholt
Der Fall Sydney reiht sich nahtlos ein in eine lange Liste ähnlicher Vorfälle, bei denen der ÖRR seiner Informationspflicht nicht nachkommt. Ob Silvester in Köln, der Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz oder die zahllosen Messerattacken in deutschen Städten – immer wieder erleben wir dasselbe Schauspiel: Zunächst wird relativiert, dann werden Informationen zurückgehalten, und wenn die Wahrheit schließlich nicht mehr zu leugnen ist, hat sich die öffentliche Aufmerksamkeit längst anderen Themen zugewandt.
Die Bürger sind gut beraten, sich nicht allein auf die Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu verlassen. Alternative Medien und internationale Quellen liefern oft ein deutlich vollständigeres Bild der Ereignisse. Dass dies überhaupt notwendig ist, ist ein Armutszeugnis für einen Sender, der sich selbst als Garant für unabhängige und umfassende Information versteht.
Die Opfer des Anschlags von Sydney verdienen Wahrheit und Gerechtigkeit – keine Verharmlosung durch ideologisch motivierte Berichterstattung.
Es bleibt zu hoffen, dass die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz endlich den Mut aufbringt, die längst überfällige Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks anzugehen. Denn eines ist klar: Ein Sender, der seinen Zuschauern systematisch relevante Informationen vorenthält, hat seinen Auftrag verfehlt und seine Daseinsberechtigung verwirkt.
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