
Aufstand auf der Insel: Wenn Bürger in Glasgow die Geduld verlieren

Es sind Bilder, die man aus dem einst so beschaulichen Schottland kaum für möglich gehalten hätte. Berittene Polizisten, vermummte Demonstranten, fliegende Fäuste – und mittendrin ein Volk, das offenbar genug hat. In Glasgow eskalierte am vergangenen Samstag eine migrationskritische Kundgebung, an deren Ende die Polizei fünfzehn Personen in Gewahrsam nahm. Die Vorwürfe reichen von Körperverletzung über den Besitz von Angriffswaffen bis hin zu diversen Verstößen gegen die öffentliche Ordnung.
Wenn der Kessel überkocht
Nach Angaben der schottischen Polizei kam es zu „erheblichen Unruhen“, als die migrationskritischen Demonstranten auf ein linkes Gegenlager trafen. Rund 600 Menschen hätten sich der Kundgebung angeschlossen, berichtet die schottische Presse. Aufgerufen zu dem Protest hatte die Gruppe Unite The Clans Scotland – unter Mottos, die für sich sprechen: „Rettet unsere Frauen und Kinder“ sowie „Schützt unsere Zukunft“.
Was in solchen Momenten reflexartig als „extreme Rechte“ etikettiert wird, ist bei näherem Hinsehen der verzweifelte Ausdruck einer Bevölkerung, die sich von ihrer eigenen Regierung im Stich gelassen fühlt. Die Organisation Stand Up To Racism formierte eine Gegendemonstration, um – wie es hieß – „der extremen Rechten entgegenzutreten“. Beide Seiten waren vermummt, beide Seiten gingen aufeinander los, und am Ende lieferten sich die Beamten selbst gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Menge.
Parolen, die eine Botschaft senden
Die Demonstranten skandierten unmissverständliche Sätze wie „Schickt sie zurück“ und „Haltet die Boote auf“. Auf Plakaten stand geschrieben, was viele denken, aber kaum jemand offen auszusprechen wagt. Man mag über einzelne Formulierungen streiten – doch die eigentliche Frage lautet: Was treibt einen bislang ruhigen Menschen dazu, sich vermummt der Polizei entgegenzustellen?
Wenn ein Staat seine Bürger nicht mehr schützt, dann suchen sich diese Bürger irgendwann selbst ein Ventil. Das ist keine Rechtfertigung von Gewalt – es ist eine bittere Diagnose.
Der Schatten von Southampton
Der Vorfall in Glasgow steht keineswegs allein. Erst Anfang Juni war es im südenglischen Southampton zu heftigen Zusammenstößen gekommen. Auslöser sei der Mord an dem erst 18-jährigen Briten Henry Nowak gewesen, der im Dezember auf dem Heimweg niedergestochen worden war. Über tausend Menschen gingen damals auf die Straße, viele erhoben schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Ein Muster, das sich quer durch das Vereinigte Königreich zieht – und das man in Deutschland nur allzu gut kennt.
Ein Menetekel für ganz Europa
Die Ereignisse auf der Insel sollten uns eine Warnung sein. Wer jahrelang eine Politik betreibt, die die Sorgen der eigenen Bevölkerung als „rechts“ abstempelt und ins Abseits drängt, der darf sich über brodelnden Zorn nicht wundern. Die zunehmende Kriminalität, die importierten Konflikte, die Messerangriffe – all das sind keine Randnotizen, sondern die direkten Folgen einer über Jahre hinweg verfehlten Migrationspolitik. Und diese Einschätzung teilt längst nicht nur unsere Redaktion, sondern ein wachsender Teil der Bürger in ganz Europa.
Bemerkenswert ist im Übrigen, mit welch selektiver Strenge der Staat vorgeht. Während die einen als Gefahr für die öffentliche Ordnung gelten, dürfen sich die anderen als moralische Sieger fühlen. Ein Gerechtigkeitsempfinden, das an Doppelmoral kaum zu überbieten ist.
Fazit: Der Ruf nach Stabilität
Was die Menschen in Glasgow, Southampton und anderswo eint, ist die Sehnsucht nach Sicherheit, nach einem Staat, der wieder für seine Bürger da ist statt gegen sie. In Zeiten, in denen ganze Gesellschaften ins Wanken geraten, in denen Regierungen das Vertrauen ihrer Bürger verspielen und die Zukunft ungewisser erscheint denn je, gewinnt eines an unbestreitbarer Bedeutung: die eigene Krisenvorsorge. Wer sein Vermögen gegen politische und wirtschaftliche Turbulenzen absichern möchte, findet in physischen Edelmetallen wie Gold und Silber seit jeher einen verlässlichen Anker – ein bewährter Baustein zur Vermögenssicherung in einem breit gestreuten Portfolio.
Hinweis: Dieser Beitrag gibt die Meinung unserer Redaktion sowie die uns vorliegenden Informationen wieder und stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist verpflichtet, sich eigenständig zu informieren und trägt die Verantwortung für seine Entscheidungen selbst.

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