
Bayerischer Rundfunk im Wahn: Trump-Hitler-Vergleiche offenbaren ideologische Verblendung des Staatsfunks
Der Bayerische Rundfunk hat sich wieder einmal selbst ĂŒbertroffen â allerdings nicht im positiven Sinne. In einem Beitrag des Formats "Possoch klĂ€rt" mit dem reiĂerischen Titel "Wie viel Nazi-Ideologie steckt in Trumps USA?" wird der amerikanische PrĂ€sident allen Ernstes mit Hitler und Mussolini verglichen. Nach nicht einmal 20 Sekunden verkĂŒndet der öffentlich-rechtliche Sender: "Man kann selbstverstĂ€ndlich das, was Donald Trump jetzt versucht, mit dem vergleichen, was Mussolini Anfang der 20er Jahre in Italien versucht hat, was Hitler nach 1933 in Deutschland umgesetzt hat."
Geschichtsvergessene Propaganda statt Journalismus
Was sich hier als journalistische Analyse tarnt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als ideologisch verblendete Hetze gegen den demokratisch gewĂ€hlten PrĂ€sidenten der Vereinigten Staaten. Der Moderator Dominic Possoch fragt theatralisch "Was geht da gerade ab?" und erhĂ€lt prompt die gewĂŒnschte Antwort von einem selbsternannten "Faschismus-Experten": "Faschismus natĂŒrlich!" Dass besagter Professor Jason Stanley angeblich vor Trumps "Autokratie" von Yale nach Kanada geflohen sei, verleiht der ganzen Inszenierung eine geradezu groteske Note.
Besonders perfide wird es, wenn der BR Reden auf einer Trauerfeier mit Goebbels-Reden vergleicht. Stephen Miller, Berater im WeiĂen Haus, habe auf der Beerdigung des ermordeten Influencers Charlie Kirk davon gesprochen, dass dessen Ideen unsterblich geworden seien. Diese völlig normale Trauerrede wird allen Ernstes mit Nazi-Propaganda gleichgesetzt, nur weil sowohl Miller als auch Goebbels das Wort "Sturm" verwendeten. Mit dieser Logik könnte man jeden Wetterbericht zur Nazi-Rede erklĂ€ren.
Projektion der eigenen autoritÀren Tendenzen
Die Ironie dieser Anschuldigungen könnte kaum gröĂer sein. WĂ€hrend der BR die amerikanische Demokratie in Gefahr sieht, ignoriert er geflissentlich die tatsĂ€chlichen autoritĂ€ren Entwicklungen im eigenen Land. Wer unterwandert hierzulande das Bundesverfassungsgericht mit parteinahen Richtern? Wer will die einzige echte Oppositionspartei verbieten lassen? Wer schikaniert BĂŒrger mit Hausdurchsuchungen, wenn sie die "falsche" Meinung Ă€uĂern? Wer hat Paragraphen zur MajestĂ€tsbeleidigung eingefĂŒhrt und will diese noch ausweiten?
Es ist die deutsche Bundesregierung unter Friedrich Merz, die trotz vollmundiger Versprechen ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen plant und damit kommende Generationen in die Schuldknechtschaft treibt. Es sind deutsche Politiker, die unter dem Deckmantel des "Klimaschutzes" immer tiefer in die Freiheitsrechte der BĂŒrger eingreifen. Und es ist der deutsche Staatsfunk, der mit ZwangsgebĂŒhren finanziert wird und dennoch oder gerade deswegen als Propagandaorgan der Regierung fungiert.
Die wahren Feinde der Demokratie sitzen in Berlin und MĂŒnchen
Dass ausgerechnet der Bayerische Rundfunk, der in einem Bundesland sendet, dessen MinisterprĂ€sident Söder sich wie ein Sonnenkönig gebĂ€rdet, anderen LĂ€ndern autoritĂ€re Tendenzen unterstellt, entbehrt nicht einer gewissen Komik. Die Tatsache, dass Trump illegale Einwanderer konsequent abschiebt und Personen, die einen Mord feiern, die Einreise verweigert, wird als Angriff auf die Demokratie gewertet. Gleichzeitig schweigt man zur explodierenden KriminalitĂ€t in Deutschland, zu den tĂ€glichen Messerattacken und zur völligen Ăberforderung unserer Behörden durch die Folgen einer verantwortungslosen Migrationspolitik.
Der BR-Beitrag offenbart einmal mehr, wie weit sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk von seinem Auftrag entfernt hat. Statt ausgewogener Berichterstattung liefert er linksideologische Propaganda, die jeden Bezug zur RealitĂ€t verloren hat. Die Mehrheit der Amerikaner hat Trump gewĂ€hlt, weil sie genug hatte von der Politik der Demokraten. Die Mehrheit der Deutschen wĂŒrde vermutlich Ă€hnlich wĂ€hlen, wenn sie denn eine echte Alternative hĂ€tte und nicht stĂ€ndig mit Nazi-Keulen mundtot gemacht wĂŒrde.
Zeit fĂŒr eine grundlegende Reform
Es wird höchste Zeit, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk grundlegend reformiert oder besser noch abgeschafft wird. Ein Staatsfunk, der die BĂŒrger zwangsweise zur Kasse bittet und dann solche Hetzpropaganda produziert, hat in einer freiheitlichen Demokratie nichts verloren. Die wahre Gefahr fĂŒr die Demokratie geht nicht von Trump aus, sondern von jenen, die unter dem Deckmantel des "Antifaschismus" selbst immer autoritĂ€rer agieren.
Wie sagte einst Ignazio Silone so treffend: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus'. Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus'." Der Bayerische Rundfunk liefert dafĂŒr den besten Beweis. WĂ€hrend man mit dem Finger auf Trump zeigt, merkt man nicht, dass drei Finger auf einen selbst zurĂŒckzeigen. Die deutschen BĂŒrger haben diese durchschaubare Propaganda lĂ€ngst satt â und das ist auch gut so.
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