
BKA-Statistik enthüllt: Migrantinnen aus mehreren Ländern krimineller als deutsche Männer
Die offiziellen Zahlen des Bundeskriminalamts dürften so manchem politisch korrekten Erklärungsmuster den Boden unter den Füßen wegziehen. Während uns seit Jahren eingehämmert wird, das Hauptproblem der Kriminalität in Deutschland sei der "toxische Mann", liefert die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 ein Ergebnis, das die Debatte fundamental verschieben dürfte: Sogar Frauen aus bestimmten Herkunftsländern weisen eine höhere Belastungszahl auf als deutsche Männer.
Die unbequeme Wahrheit der Zahlen
Das Bundeskriminalamt hatte im Vorjahr eine bemerkenswerte methodische Neuerung eingeführt. Seither wird die sogenannte Tatverdächtigenbelastungszahl erfasst – also die Zahl der ermittelten, in Deutschland ansässigen Tatverdächtigen, hochgerechnet auf 100.000 Einwohner der jeweiligen Bevölkerungsgruppe, Kinder unter acht Jahren ausgenommen. Eine ehrliche Statistik also, die zum ersten Mal einen fairen Vergleich zwischen Bevölkerungsgruppen ermöglicht.
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hess habe nun bei der Bundesregierung gezielt die Zahlen für 2025 angefordert und einen Vergleich zwischen deutschen Tatverdächtigen und den zehn führenden nicht-deutschen Staatsangehörigkeiten verlangt – aufgeschlüsselt nach Männern und Frauen. Das Resultat ist eine politische Bombe.
Wenn Migrantinnen häufiger straffällig sind als einheimische Männer
Männliche Zuwanderer aus Syrien und dem Irak seien nahezu fünfmal so häufig tatverdächtig wie deutsche Männer. Doch der eigentliche Paukenschlag liegt woanders: Auch Frauen aus Serbien, Bulgarien, Rumänien, dem Irak, Afghanistan, Syrien und der Ukraine weisen eine höhere Tatverdächtigenbelastungszahl auf als deutsche Männer. Eine Erkenntnis, die das gängige Narrativ vom kriminellen Geschlecht in seine Einzelteile zerlegt.
Noch eindrucksvoller wird das Bild im Bereich der Gewaltkriminalität – also bei Tötungsdelikten, Sexualstraftaten, Körperverletzungen und Raub. Hier liegt die Belastungszahl bei deutschen Männern bei 265. Die Frauen aus dem Irak überholen sie mit 409 deutlich, gefolgt von Bulgarinnen (348), Serbinnen (344), Syrerinnen (335) und Afghaninnen (319). Wer diese Zahlen liest und weiterhin behauptet, Migration sei kein Sicherheitsproblem, betreibt willentliche Realitätsverweigerung.
Das Ende einer ideologischen Erzählung
Jahrelang wurde in deutschen Talkshows, an Universitäten und in den Redaktionsstuben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks die These des "Patriarchats" und der "toxischen Männlichkeit" als Wurzel allen kriminellen Übels gepredigt. Die BKA-Zahlen entlarven diese Erzählung als das, was sie schon immer war: ein ideologisches Konstrukt, das mit der empirischen Wirklichkeit wenig zu tun hat. Nicht das Geschlecht ist der entscheidende Faktor, sondern – das legen die Daten unmissverständlich nahe – die kulturelle und nationale Herkunft.
Wer heute noch behauptet, eine Diskussion über die Folgen ungesteuerter Migration sei "rechts" oder "populistisch", muss sich fragen lassen, ob er die offiziellen Statistiken der eigenen Bundesbehörden überhaupt zur Kenntnis nehmen will. Die Realität in deutschen Innenstädten, an Bahnhöfen, in Schwimmbädern und auf Volksfesten spricht eine deutliche Sprache – und nun bestätigt das BKA mit Zahlen, was viele Bürger längst aus eigener Anschauung wissen.
Ein Land, das seine eigene Sicherheit nicht mehr ernst nimmt
Die Konsequenzen aus den jüngsten Statistiken müssten eigentlich auf der Hand liegen: konsequente Grenzkontrollen, härtere Abschieberegelungen, ein Ende der naiven Willkommenskultur, die nicht einmal grundlegende Sicherheitsfragen klären konnte. Doch statt zu handeln, debattiert die schwarz-rote Bundesregierung weiter über sprachliche Befindlichkeiten, milliardenschwere Sondervermögen und ideologische Lieblingsprojekte. Die Sorgen der Bürger um ihre persönliche Sicherheit werden vertröstet, kleingeredet oder als rechte Hetze diffamiert.
Es ist nicht allein die Meinung dieser Redaktion, sondern offenkundig die eines erheblichen Teils der deutschen Bevölkerung, dass dieser Zustand unhaltbar geworden ist. Deutschland braucht keine weiteren Sonntagsreden, sondern Politiker, die endlich wieder für die Sicherheit und das Wohl des eigenen Volkes Politik machen – statt gegen die Realität anzuregieren. Wer in einer Zeit zunehmender innerer Unsicherheit auch wirtschaftlich auf Stabilität setzen möchte, dem sei daran erinnert, dass physische Edelmetalle wie Gold und Silber seit Jahrhunderten als verlässlicher Anker in Krisenzeiten dienen – ein Wert, den keine ideologische Erzählung erschüttern kann.

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