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24.01.2026
22:47 Uhr

BlackRock-Chef Fink gibt dem Kapitalismus die Schuld – und empfiehlt ausgerechnet mehr vom selben Gift

BlackRock-Chef Fink gibt dem Kapitalismus die Schuld – und empfiehlt ausgerechnet mehr vom selben Gift

Es ist ein Schauspiel, das an Dreistigkeit kaum zu überbieten ist: Larry Fink, der mächtige Chef des weltgrößten Vermögensverwalters BlackRock, steht auf der Bühne des Weltwirtschaftsforums in Davos und beklagt den Vertrauensverlust der Öffentlichkeit in die globalen Eliten. Der Mann, dessen Unternehmen Billionen von Dollar verwaltet und maßgeblich an der Umverteilung des Wohlstands nach oben beteiligt war, zeigt mit dem Finger auf den „Kapitalismus" als Schuldigen. Die Ironie könnte kaum größer sein.

Der Bock als Gärtner: Wenn Verursacher sich als Retter inszenieren

Fink, der nach dem peinlichen Abgang von Klaus Schwab nun als „Interims-Co-Vorsitzender" des WEF fungiert, räumte überraschend offen ein, dass die Weltbevölkerung dem Davoser Establishment nicht mehr vertraut. Doch anstatt die wahren Gründe für diesen Vertrauensverlust zu benennen, flüchtet er sich in eine geradezu absurde Schuldzuweisung: Der Kapitalismus sei verantwortlich für die wachsende Vermögenskluft.

Was Fink dabei geflissentlich verschweigt: Es sind gerade Unternehmen wie BlackRock und Vanguard, die durch ihre aggressive ESG-Politik und den Druck auf internationale Konzerne, ideologische Agenden zu übernehmen, maßgeblich zur Konzentration von Reichtum beigetragen haben. Der sogenannte „Stakeholder-Kapitalismus", den Fink als Lösung anpreist, ist nichts anderes als ein trojanisches Pferd für noch mehr Kontrolle durch wenige Mächtige.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache

Die Fakten entlarven Finks Rhetorik als das, was sie ist – blanker Zynismus. Während der Dekade des „woken Kapitalismus" von 2015 bis Ende 2024 explodierte die Vermögensungleichheit förmlich. Das reichste Prozent der Weltbevölkerung häufte weitere 33,9 Billionen Dollar an. Das Vermögen der obersten 0,001 Prozent wuchs auf das Dreifache des kombinierten Reichtums der unteren 50 Prozent der Menschheit. Ausgerechnet jenes System, das Fink nun als Heilmittel verkaufen möchte, hat diese Entwicklung erst ermöglicht.

„Shareholder-Kapitalismus vergrößert die Vermögenskluft – er verringert sie nicht."

Die Maske ist gefallen – und lässt sich nicht wieder aufsetzen

Der wahre Grund für das Misstrauen der Bevölkerung liegt nicht im freien Markt, sondern in der Hybris der Davoser Elite selbst. Von 2020 bis 2023 ließen die Globalisten ihre Masken fallen. Sie nutzten die Corona-Krise, um weitreichende Pläne für Impfpässe, digitale Überwachung und wiederkehrende Lockdowns voranzutreiben – und das bei einem Virus mit einer Überlebensrate von 99,8 Prozent.

Die Weltgesundheitsorganisation, das WEF und willfährige Regierungen versuchten, eine globale Hysterie zu schüren, um ihre Machtansprüche durchzusetzen. Experimentelle Behandlungen sollten zur Voraussetzung für die Teilnahme am wirtschaftlichen Leben werden. Die „Verschwörungstheoretiker" behielten Recht – und das vergisst die Öffentlichkeit nicht so schnell.

Sozialismus als Antwort? Ein gefährlicher Trugschluss

Wenn nun manche glauben, die Lösung für die Verfehlungen des korporatistischen Establishments läge im Sozialismus, so irren sie gewaltig. Der Sozialismus hat in der Geschichte stets zu noch größerer Unfreiheit, Armut und Machtkonzentration geführt. Was wir erleben, ist kein Versagen des echten freien Marktes, sondern das Ergebnis eines pervertierten Systems, in dem Großkonzerne und Staaten Hand in Hand arbeiten, um ihre Interessen auf Kosten der Bürger durchzusetzen.

Die Antwort liegt nicht in mehr staatlicher Kontrolle oder sozialistischen Experimenten, sondern in der Rückbesinnung auf echte marktwirtschaftliche Prinzipien: Wettbewerb statt Kartellbildung, Eigenverantwortung statt Bevormundung, und vor allem: eine Politik, die die Interessen der eigenen Bevölkerung in den Vordergrund stellt, anstatt globalistischen Phantasien nachzujagen.

Das Davoser Forum mag in diesem Jahr gedämpfter aufgetreten sein als in den Vorjahren. Doch solange Figuren wie Larry Fink die Bühne beherrschen und ihre gescheiterten Rezepte als Heilmittel verkaufen, bleibt das Misstrauen der Bevölkerung nicht nur berechtigt – es ist überlebensnotwendig.

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