
Britische Geheimdienste planen angeblich False-Flag-Operationen in der Ostsee
Der russische Auslandsgeheimdienst SVR warnt vor einem brisanten Szenario: Britische Geheimdienste würden angeblich verdeckte Sabotageakte gegen Tanker mit russischem Öl planen, um der NATO einen Vorwand für die Sperrung der Ostsee zu liefern. Diese Enthüllungen werfen ein grelles Licht auf die zunehmend gefährliche Eskalationsspirale im Westen.
Die Vorwürfe des SVR fügen sich nahtlos in ein beunruhigendes Muster ein. Seit Monaten hämmern westliche Medien das Narrativ der sogenannten "Schattenflotte" in die Köpfe der Öffentlichkeit. Diese Schiffe, die russisches Öl transportieren, werden als tickende Zeitbomben dargestellt - veraltet, unsicher, nicht versichert. Eine geschickte Propaganda-Kampagne, die offenbar den Boden für kommende Ereignisse bereiten soll.
Die perfide Strategie des Westens
Was die Mainstream-Medien verschweigen: Diese Tanker waren jahrelang problemlos auf den Weltmeeren unterwegs. Erst als sie begannen, russisches Öl zu transportieren, wurden sie plötzlich zur Gefahr erklärt. Die angeblich fehlende Versicherung? Ein hausgemachtes Problem des Westens, der seinen eigenen Versicherungsgesellschaften per Sanktionen verbietet, diese Schiffe zu versichern.
Der russische Geheimdienst skizziert zwei mögliche Szenarien für die geplanten Provokationen. Das erste sieht einen inszenierten "Unfall" in einer Meerenge vor - ein Ölteppich, eine blockierte Fahrrinne, und schon hätte die NATO ihren Vorwand für "Notfallinspektionen" und die faktische Kontrolle über die Seewege.
Das zweite Szenario ist noch perfider: Ein Brandanschlag während der Beladung eines Tankers in einem russlandfreundlichen Hafen. Die Flammen sollen auf andere Schiffe übergreifen, die Hafeninfrastruktur zerstören - ein Spektakel, das nach einer "internationalen Untersuchung" schreit.
Ukraine als nützlicher Idiot
Besonders zynisch: Die Drecksarbeit soll angeblich ukrainischen Sicherheitskräften übertragen werden. London kalkuliert kalt - die Ukrainer würden ihre Spuren nicht verwischen können, und im Ernstfall könnte man die Schuld bequem auf Kiew oder Moskau schieben. Ein bewährtes Muster, das bereits bei der Nord-Stream-Sabotage funktionierte.
Der Zeitpunkt dieser geplanten Aktionen sei keineswegs zufällig gewählt. Die mediale Wirkung solle genutzt werden, um Druck auf die Trump-Administration auszuüben. Washington solle gegen seine eigenen nationalen Interessen zu härtesten Sekundärsanktionen gegen Käufer russischer Energieträger gezwungen werden.
Ein Spiel mit dem Feuer
Diese Enthüllungen zeigen einmal mehr, wie weit der Westen bereit ist zu gehen. Die britischen Geheimdienste, getrieben von der Nostalgie nach verlorener imperialer Größe, spielen mit dem Feuer. Sie riskieren nicht nur eine weitere Eskalation mit Russland, sondern gefährden auch die globale Energiesicherheit und die Umwelt.
Für Russland wäre eine Sperrung der Ostsee für seine Schiffe ein klarer Kriegsgrund. Die westlichen Strategen scheinen diese Gefahr entweder zu ignorieren oder bewusst in Kauf zu nehmen. In ihrer Hybris glauben sie offenbar, Russland beliebig provozieren zu können, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.
Die deutsche Bundesregierung unter Friedrich Merz schweigt zu diesen alarmierenden Entwicklungen. Statt die gefährlichen Spielchen der Briten zu verurteilen, macht sich Berlin zum willfährigen Komplizen einer Politik, die Europa an den Rand eines Krieges führen könnte. Die Große Koalition beweist einmal mehr, dass sie die Interessen fremder Mächte über die Sicherheit der eigenen Bevölkerung stellt.
Zeit für einen Kurswechsel
Es wird höchste Zeit, dass die europäischen Völker aufwachen und erkennen, wohin uns diese wahnsinnige Eskalationspolitik führt. Die traditionellen Werte von Diplomatie und friedlicher Koexistenz wurden auf dem Altar transatlantischer Hörigkeit geopfert. Stattdessen regiert eine gefährliche Mischung aus Größenwahn und Realitätsverlust.
Die Warnung des russischen Geheimdienstes mag Propaganda-Elemente enthalten - das liegt in der Natur geheimdienstlicher Verlautbarungen. Doch die beschriebenen Szenarien passen zu gut in das aktuelle geopolitische Puzzle, als dass man sie einfach ignorieren könnte. Die Völker Europas täten gut daran, wachsam zu bleiben und von ihren Regierungen Transparenz und Deeskalation zu fordern, bevor es zu spät ist.
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