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Kettner Edelmetalle
11.02.2026
06:29 Uhr

Caritas entlässt langjährigen Altenpfleger – weil er den Islam kritisierte

Caritas entlässt langjährigen Altenpfleger – weil er den Islam kritisierte

Zwanzig Jahre treuer Dienst am Menschen. Zwanzig Jahre Pflege von Alten und Gebrechlichen, von jenen also, die unsere Gesellschaft am dringendsten brauchen und die am verletzlichsten sind. Und dann? Eine fristlose Kündigung. Nicht wegen Diebstahls, nicht wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen, nicht wegen Arbeitsverweigerung – sondern wegen einer politischen Meinung. So geschehen bei der Caritas in Oberfranken, wo ein Altenpfleger offenbar seinen Arbeitsplatz verlor, weil er sich in Videos islamkritisch geäußert haben soll.

Nächstenliebe mit Einschränkungen

Der Fall wirft ein grelles Schlaglicht auf den Zustand einer Organisation, die sich selbst den Namen „Caritas" – lateinisch für Nächstenliebe – gegeben hat. Doch wie weit reicht diese Nächstenliebe eigentlich? Offenbar nicht weit genug, um einen verdienten Mitarbeiter zu schützen, der es wagt, eine der großen Weltreligionen kritisch zu hinterfragen. Stattdessen wird durchgegriffen – fristlos, ohne Abmahnung, ohne die Möglichkeit einer Stellungnahme, wie es heißt. Man fragt sich unwillkürlich: Ist das noch christliche Barmherzigkeit oder bereits ideologische Säuberung?

Der betroffene Pfleger selbst sieht die Sache klar. Er sei wegen seiner politischen Meinung entlassen worden, gibt er an. Und tatsächlich drängt sich dieser Eindruck auf. Denn was genau soll an einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Islam so verwerflich sein, dass sie eine sofortige Beendigung eines zwei Jahrzehnte währenden Arbeitsverhältnisses rechtfertigt? In einem Land, das die Meinungsfreiheit als Grundrecht in Artikel 5 seines Grundgesetzes verankert hat?

Die Kirche als verlängerter Arm des Zeitgeistes

Was hier geschieht, ist symptomatisch für einen beunruhigenden Trend in Deutschland. Kirchliche Organisationen, einst Bollwerke christlicher Werte und Traditionen, mutieren zunehmend zu willfährigen Vollstreckern einer politischen Korrektheit, die jede abweichende Meinung als Häresie behandelt. Die katholische Kirche in Deutschland – und mit ihr ihre Wohlfahrtsverbände – scheint sich in einem Wettlauf um die größtmögliche Anpassung an den linken Zeitgeist zu befinden. Man erinnere sich nur daran, dass die Caritas-Chefin bereits im vergangenen Jahr vor „rechten Katholiken" warnte, als seien konservative Christen eine größere Bedrohung als die schleichende Erosion christlicher Grundwerte.

Dabei wäre gerade eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Islam nicht nur legitim, sondern geradezu geboten – insbesondere für eine christliche Organisation. Weltweit werden Christen verfolgt, in Nigeria ermordet, in Pakistan diskriminiert, im Nahen Osten vertrieben. Doch statt sich schützend vor die eigenen Glaubensgeschwister zu stellen, knebelt die Caritas lieber jene Mitarbeiter, die es wagen, unbequeme Wahrheiten auszusprechen.

Fachkräftemangel? Offenbar nicht bei der Caritas

Besonders pikant erscheint der Vorgang vor dem Hintergrund des viel beschworenen Fachkräftemangels in der Pflege. Deutschland altert rapide, Pflegekräfte werden händeringend gesucht, Heime können kaum noch ihre Stellen besetzen. Und ausgerechnet in dieser Situation entlässt die Caritas einen erfahrenen Altenpfleger mit zwanzigjähriger Berufserfahrung – nicht weil er schlecht arbeitet, sondern weil seine private Meinungsäußerung dem Arbeitgeber nicht genehm ist. Das kann man nur noch als grotesk bezeichnen.

Man stelle sich einmal das umgekehrte Szenario vor: Ein Pfleger nimmt an einer Antifa-Demonstration teil, postet linksradikale Inhalte in sozialen Medien oder klebt sich mit der „Letzten Generation" auf die Straße. Würde die Caritas auch hier zur fristlosen Kündigung greifen? Die Frage stellen heißt, sie zu beantworten.

Ein Fall für das Arbeitsgericht

Es bleibt zu hoffen, dass der betroffene Pfleger den Rechtsweg beschreitet. Eine fristlose Kündigung ohne vorherige Abmahnung, ohne Anhörung des Betroffenen, allein aufgrund privater Meinungsäußerungen – das dürfte vor einem Arbeitsgericht kaum Bestand haben. Zwar genießen kirchliche Arbeitgeber in Deutschland ein weitreichendes Selbstbestimmungsrecht, doch auch dieses hat seine Grenzen. Die Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht, das nicht an der Pforte eines Caritas-Pflegeheims endet.

Dieser Fall sollte jedem Bürger in Deutschland zu denken geben. Wenn selbst eine Organisation, die sich der Nächstenliebe verschrieben hat, Menschen wegen ihrer politischen Überzeugung auf die Straße setzt, dann stimmt etwas Grundlegendes nicht mehr in diesem Land. Es ist ein weiteres Mosaiksteinchen in einem Bild, das immer deutlicher zeigt: Die Meinungsfreiheit in Deutschland ist unter Beschuss – und die Angreifer kommen längst nicht mehr nur aus der Politik, sondern auch aus den Institutionen, denen die Bürger einst am meisten vertrauten.

Vielleicht sollten sich die Verantwortlichen bei der Caritas einmal an ein Bibelwort erinnern, das sie offenbar vergessen haben: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet." Denn die Rechnung für solch ein Verhalten wird kommen – in Form von Spendenrückgängen, Kirchenaustritten und einem weiteren Vertrauensverlust, den sich die katholische Kirche in Deutschland schlicht nicht mehr leisten kann.

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